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  #1  
Alt 22.09.2008, 19:30
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André André ist derzeit abgemeldet
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Alfa Romeo: Alfa Romeo von André 4C / 115 und 916 Spider / 145
Test - 3323 km mit dem MiTo 1.4 TB

Die ersten 3.323 km sind abgespult und es ist an der Zeit, einen Fahrbericht zu veröffentlichen, der etwas mehr aus der Praxis kommt.
Dieser Bericht ist so objektiv wie möglich geschrieben, auch wenn es so manches Mal nicht danach klingt, da der MiTo ein hohes Suchtpotenzial besitzt. Es kann also nicht gewährleistet werden, dass der Fahrer frei von Nebenwirkungen bei der Erstellung dieses Berichts war.

Der MiTo ist nicht wirklich ein Kleinwagen, wie man sich vielleicht einen Kleinwagen so vorstellt. Vergleicht man die Dimensionen mit dem Alfa 147 ist er lediglich 16 cm kürzer, die Breite und die Höhe sind identisch. Er ist also um einiges größer als die klassischen Kleinwagen aus dem A-Segment wie ein Fiat Panda, ein Micra oder Swift. Der Unterschied zum Alfa 147 liegt neben dem minimalen Längenunterschied vor allem im Detail. Preiswertere Materialen/Oberflächen, einfachere Befestigungen wie z.B. das Handschuhfach oder einfach nur eine fehlende Gurthöhenverstellung. Alles Kleinigkeiten, auf die man gut verzichten kann, wenn man preiswert ein richtig tolles Auto fahren möchte.

Was kann man von einem 1.4 Liter Motor, Turbo hin oder her, schon erwarten? Dies war mein Vorurteil, bevor ich den 1.4 TB mit 155 PS richtig testen konnte. Der Motor hat mich nach einigen Anfangsschwierigkeiten mit dem DNA-Schalter sehr schnell eines Besseren belehrt.
Voraussetzung für Fahrspaß ist die Stellung „Dynamic“ am DNA-Schalter links oberhalb der Schaltkonsole, dessen Betätigung für Fahrspaß obligatorisch ist. Die beiden Stellungen „Normal“ und „All Weather“ sind mehr oder weniger Spielkram, für den Stadtverkehr oder etwas für Leute, die nur auf den Verbrauch schauen. Schade nur, dass bei jedem Neustart „Normal“ voreingestellt ist.

Doch zurück zu dem, was man erwarten kann: Vom MiTo mit 1.4 TB kann man sehr viel erwarten; im direkten Vergleich mit einem 2.0 JTS mit 165 PS, einem 2.2 JTS mit 185 PS oder dem 2.0 TS mit 150/155 PS kommt der 1.4 TB mit seinen 155 PS deutlich besser weg. Der MiTo zieht mit seinen sechs perfekt abgestimmten Vorwärtsgängen von 0 auf 200 km/h sauber durch, er hat in jeder Situation ab 3.000 U/min ausreichend Leistung. Natürlich ist er nicht mit einem Arese V6 vergleichbar, dennoch macht das Fahren im ~1.150kg MiTo richtig Spaß, auch beim direkten Verbrauchsvergleich zum 2,0 JTS. 7-8 Liter sind problemlos möglich, bei der Hatz durch die Dolomiten mit hohen Drehzahlen stieg der Verbrauch auf moderate 12-13 Liter an. Nur die sehr schnelle Autobahnfahrt um die 200 km/h machte den MiTo richtig durstig. Wie es auch von anderen Turbomotoren bekannt ist, gönnt sich der kleine Motor eine Menge Sprit (Details siehe Aufstellung unten). Im direkten Vergleich zum Alfa GT 2.0 JTS verbraucht der MiTo, auch dank des 6. Gangs, immerhin ca. 2 - 3 Liter weniger und macht auch noch deutlich mehr Spaß. Somit hat es Alfa nach vielen Jahren wieder geschafft, einen richtig guten 4-Zylinder-Motor zu entwickeln, der besser ist, als alles bisher Dagewesene.
Nicht auszumalen, wie viel Spaß erst der angekündigte 1.8 TB machen wird.

Auch im Bereich des Fahrwerks hat Alfa - wie auch schon beim 159 und Brera - wieder ganze Arbeit geleistet. Für ein Serienfahrwerk ist es phänomenal gut, wenn auch nicht perfekt. Es hat kleine Schwächen und ist gewöhnungsbedürftig, da einem die starre Hinterachse das Gefühl vermittelt, als ob sie der Vorderachse bei Lastwechsel stark "hinterherschwänzelt". Bei einer kurzen Testfahrt suggeriert einem die Hinterachse vielleicht ein unstabiles und schwammiges Fahrwerk, dies betrifft besonders den „Normal“-Modus bei dem die leichtgängige Lenkung das Gefühl noch verstärkt. Tatsächlich braucht es nur eine kurze Eingewöhnungsphase, um den Fahrspaß zu entdecken, der im MiTo steckt.
Niemals hätte ich gedacht, dass ich das einmal sagen oder schreiben würde, aber einen großen Anteil am Fahrspaß trägt das VDC und die elektronische Differentialsperre bei. Es ist unglaublich, wie das VDC die Fahrphysik auszuhebeln scheint, ohne dass man sich als Fahrer von der Elektronik bevormundet fühlt. Selbst auf nasser Piste war der MiTo trotz all meiner Bemühungen nicht richtig aus der Bahn zu werfen (es stand kein geeignetes Testgelände zur Verfügung, daher hielten sich die Bemühungen in Grenzen).
Trotz alledem bleiben mir gewisse Vorbehalte gegenüber solch einem elektronischen System. Werden wir das Autofahren in der Zukunft verlernen? Wie übel endet es, wenn man sich komplett an das VDC gewöhnt hat und die Grenzen der Fahrphysik dauerhaft überschreitet und es das Fahrzeug plötzlich nicht mehr schafft, dies zu korrigieren? Die MiTo-Anleitung jedenfalls warnt ausdrücklich davor Aber der MiTo kann schließlich nichts dafür, dass er so ein geniales System verpflanzt bekommen hat, bei dem man sogar in der Kurve stark bremsen kann, ohne das einem der Wagen wegbricht. Und der MiTo bremst mit seinen serienmäßigen 305 mm Bremsscheiben wirklich sehr gut!
Eine weitere Neuheit mit Spaßfaktor ist die serienmäßige elektronische Differenzialsperre (Q2), sie schreit förmlich nach jeder Kurve. Gerade Strecken vermeiden wird schnell zum Motto, wenn man einen MiTo fährt. Auf den sehr kurvigen Strecken in den Dolomiten erinnerte mich nichts an ein frontgetriebes Fahrzeug. Jede neue Kurve grinste mich an und der MiTo wollte das Gaspedal bis zum Bodenblech gedrückt bekommen, damit er sich in die Kurve „hineinfressen“ konnte. Ein unsagbar geniales Fahrgefühl, und das in der Serie!
Doch genug des wohl schon leicht unglaubwürdigen Lobes, es gibt auch eine wirkliche Schwäche des Fahrwerk: Bodenwellen, vor allem in Kurven. Da nutzen weder VDC noch Reboundfedern in den Dämpfern etwas, der MiTo versetzt seitlich und rollt mir persönlich zu sehr. Ein „sportlicher Fahrer“ wird den Erscheinungsterminen der richtig guten Sportfahrwerke entgegenfiebern.
Der „Normalfahrer“ dagegen wird wegen dieser Schwächen nicht gleich in ein komplett neues Fahrwerk investieren müssen. Im direkten Vergleich zum 147/156/GT -Serienfahrwerk fühlt sich das MiTo-Fahrwerk deutlich besser an, nachdem man sich erst einmal an die Eigenheiten der hinteren Achse gewöhnt hat.

Da Alfa auch dem MiTo serienmäßig einen Off-Road-Look mitgibt, bietet es sich an, den MiTo mit etwas härteren Tieferlegungsfedern dem Boden etwas näher zu bringen. Auch wenn der MiTo optisch gut 40 bis 50 mm vertragen kann, so wird dies in der Praxis nur durch ein entsprechendes Komplett- bzw. Gewindefahrwerk erreicht werden können. „Vergewaltigungen“ an den Seriendämpfern mit 40 oder gar 50 mm Tieferlegungsfedern sind beim MiTo technisch nicht möglich. Der gesamte Federweg beträgt serienmäßig nur 65 mm und da sollten 30 mm Tieferlegungsfedern das Maximum sein, damit ein genügend großer Restfederweg übrig bleibt.

Optisch sind auch die Serienräder etwas unglücklich gewählt worden, alle Serienfelgen haben eine viel zu große Einpresstiefe und so „verstecken“ sich die Räder förmlich in den bulligen Radkästen. Je nach Serienrad sind 15-20 mm Distanzscheiben pro Rad „Pflicht“ für eine angemessene Optik.

Mein Fazit
Der MiTo ist derzeit Alfas beste Fahr- und Spaßmaschine, die auch noch moderate Verbräuche aufweist und im bezahlbaren Rahmen bleibt. Zumindest dann, wenn der MiTo nicht geschäftlich geleast werden soll. Ein Alfa 159 2.2 JTS ist derzeit im Geschäftsleasing deutlich preiswerter als ein MiTo 1.4 TB! Schade für alle Geschäftskunden, die mehr Wert auf Fahrspaß, als auf Größe und Komfort legen.
BTW: Vor der Fahrt stand ich dem MiTo recht neutral gegenüber, die Optik von vorn überzeugt mich bis heute nicht vollkommen, die 155 PS wären mir unter normalen Umständen viel zu wenig. Er hat mich wirklich überzeugt und ich kann Euch nur raten, mal eine ausgiebige Testfahrt mit dem MiTo zu machen

Ergänzung zu den Verbräuchen:
Der MiTo wurde nur im Dynamik Modus bewegt und es wurde zu keiner Zeit auch nur ansatzweise ans Spritsparen gedacht.
Nur in der Einfahrzeit auf den ersten ca. 1.000 km wurde er nie über 4.000 U/min gedreht, da lag der Verbrauch bei 7-8 Liter. Danach war es eher andersherum und der MiTo hat fast nur hohe Umdrehungen bekommen.
Auf der Gesamtstrecke von 3323 km hat er 335,93 Liter verbraucht, im Tank fehlen jetzt noch ca. 10-20 Liter. Macht also einen tatsächlichen Gesamt-Durchschnittsverbrauch von ca. 10.4 bis 10.7 Liter. Ein grosser Anteil war Autobahn, kurvige, leere Landstrassen in den Dolomiten, normales herumgezuckel auf den italienischen Landstrassen und bestimmt insgesamt 100-150km auf dem Leistungsprüfstand.

Autobahn-Testverbräuche nach Bordcomputer:
Konstant 140 km/h (Tempomat) 10,0 Liter/100km (Testfahrtstrecke: 50 km)
Konstant 150 km/h (Tempomat) 12,6 Liter/100km (Testfahrtstrecke: 50 km)
Durchschnittsgeschwindigkeit 135 km/h (gefahren bis max. 200 km/h nach Tacho): 13,5 Liter (Testfahrtstrecke: 120 km)
Durchschnittsgeschwindigkeit 161km/h (gefahren bis max. 190 km/h nach Tacho): 15,7 Liter (Testfahrtstrecke: 80km)
Durchschnittsgeschwindigkeit 183 km/h (immer voll auf dem Gas, bis Vmax): 22,7 Liter (Testfahrtstrecke: 60 km)
Miniaturansicht angehängter Grafiken
Test - 3323 km mit dem MiTo 1.4 TB-kilometerstand_display.jpg  


andré
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  #2  
Alt 22.09.2008, 19:31
alialbert alialbert ist derzeit abgemeldet
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AW: Test - 3323 km mit dem MiTo 1.4 TB

Danke für den schönen Bericht André.
Das liest sich ja besser als ich dachte, aber die Verbräuche sind wohl von vorvorgestern
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  #3  
Alt 22.09.2008, 19:41
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Zitat:
Zitat von André Beitrag anzeigen
Autobahn-Testverbräuche nach Bordcomputer:
Konstant 140 km/h (Tempomat) 10,0 Liter/100km (Testfahrtstrecke: 50 km)
Konstant 150 km/h (Tempomat) 12,6 Liter/100km (Testfahrtstrecke: 50 km)
Durchschnittsgeschwindigkeit 135 km/h (gefahren bis max. 200 km/h nach Tacho): 13,5 Liter (Testfahrtstrecke: 120 km)
Durchschnittsgeschwindigkeit 161km/h (gefahren bis max. 190 km/h nach Tacho): 15,7 Liter (Testfahrtstrecke: 80km)
Durchschnittsgeschwindigkeit 183 km/h (immer voll auf dem Gas, bis Vmax): 22,7 Liter (Testfahrtstrecke: 60 km)
das ist jetzt aber nicht wirklich wahr oder?

Damit würde er im Schnitt 2 bis 5l mehr brauchen als mein GTV. Du schreibst, dass auch 7 bis 8l im Schnitt möglich sind, bei welcher Geschwindigkeit und bei welchem Fahrprofil? 10l bei 140km/h wären definitiv zu viel
Entweder lügt der Computer ganz heftig und geht vor oder aber das Ding schluckt ganz schön viel.

Grüße
Michael

______________________________________

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  #4  
Alt 22.09.2008, 19:47
kleinwagenfreund kleinwagenfreund ist derzeit abgemeldet
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AW: Test - 3323 km mit dem MiTo 1.4 TB

Toller Bericht.
Vielen Dank.
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  #5  
Alt 22.09.2008, 19:53
marlow marlow ist derzeit abgemeldet
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Alfa Romeo: seit 2009 keinen mehr
AW: Test - 3323 km mit dem MiTo 1.4 TB

Hallo,
klingt echt gut und macht Lust auf den MiTo. Jetzt freu ich mich noch mehr auf morgen, da werde ich das erstemal einen MiTo . aber natürlich leider keine 3323 Km.
Viele Grüße
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  #6  
Alt 22.09.2008, 19:55
alialbert alialbert ist derzeit abgemeldet
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AW: Test - 3323 km mit dem MiTo 1.4 TB

Zitat:
Zitat von André Beitrag anzeigen
Autobahn-Testverbräuche nach Bordcomputer:
Konstant 140 km/h (Tempomat) 10,0 Liter/100km (Testfahrtstrecke: 50 km)
Konstant 150 km/h (Tempomat) 12,6 Liter/100km (Testfahrtstrecke: 50 km)
Durchschnittsgeschwindigkeit 135 km/h (gefahren bis max. 200 km/h nach Tacho): 13,5 Liter (Testfahrtstrecke: 120 km)
Durchschnittsgeschwindigkeit 161km/h (gefahren bis max. 190 km/h nach Tacho): 15,7 Liter (Testfahrtstrecke: 80km)
Sorry schon mal, aber ich muss das jetzt mal schreiben.

War vor 2 Wochen für nen Kurzurlaub auf Usedom, hin und zurück sind das so ca. 1500 km und hab mit meinem 3,2l V6 mit 218 PS genau 8,9 l/100km gebraucht bei ner Geschwindigkeit die sich (fast) immer so zwischen 130 und 160 bewegte.
Und der Mercedes Motor gehört garantiert nicht gerade zu der allerneusten Motorengeneration
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  #7  
Alt 22.09.2008, 19:57
Stefanx Stefanx ist derzeit abgemeldet
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Alfa Romeo: X
AW: Test - 3323 km mit dem MiTo 1.4 TB

toller Bericht.
Ich bin den Mito 1,4l Tb auch schon vor ein paar Wochen gefahren.
Vom Motor her top.

Die Verbrauchswerte, die André ermittelt hat waren doch alle im Dynamic Modus, oder?

Wäre vielleicht mal interessant wieviel Unterschied zu "Normal" Modus ist.

Bei meiner Probefahrt, einige Kilometer Landstrasse, ein paar mal Vollgas, da hatte ich zum Schluss einen Verbrauch von 8,9l.
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  #8  
Alt 22.09.2008, 21:07
stephanV6 stephanV6 ist derzeit abgemeldet
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Dabei seit: Nov 2003 - Wohnort: A-63xx n/a
Alfa Romeo: kein MiTo!
AW: Test - 3323 km mit dem MiTo 1.4 TB

Zitat:
Zitat von Alfa72 Beitrag anzeigen
Entweder lügt der Computer ganz heftig und geht vor oder aber das Ding schluckt ganz schön viel.

Turbo läuft,
Turbo säuft.

Was will man von einem Hubraumzwerg der geladen ist erwarten?

Jeder Turbo säuft im Boostbereich, da man mit 1.4 Liter wenig Grundhubraum
hat ist man auch (bei halbwegs flotter bewegung) immer im Saufmode unterwegs.

Wenn man das Ding natürlich rollen lässt kriegt man tolle Werte fürs Prospekt hin
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  #9  
Alt 22.09.2008, 21:22
Christian Kubesc Christian Kubesc ist derzeit abgemeldet
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Alfa Romeo: Alfa Romeo 33
AW: Test - 3323 km mit dem MiTo 1.4 TB

Mensch der Mito säuft nit schlecht, aber sieht Hammer geil aus, und die Leistung und der Fahrspaß hören sich interessant an, aber mein Alter 33er verbraucht deutlich weniger und der ist 17 Jahre alt und wir fahren auch zügig, aber mal auf den 1.8er warten.
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  #10  
Alt 22.09.2008, 21:31
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André André ist derzeit abgemeldet
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Alfa Romeo: Alfa Romeo von André 4C / 115 und 916 Spider / 145
AW: Test - 3323 km mit dem MiTo 1.4 TB

Ich habe den MiTo nur im Dynamik Modus bewegt und ich habe zu keiner Zeit auch nur ansatzweise ans Spritsparen gedacht.
Nur in der Einfahrzeit auf den ersten ca. 1.000 km hat der MiTo nie über 4.000 U/min gesehen, da lag der Verbrauch bei um 7-8 Liter. Danach war es eher andersherum, der MiTo wurde da fast immer über 4.000 U/min bewegt.

Ich finde den Verbrauch keineswegs zu hoch, bei der Fahrweise wird es kaum Motorn geben, die sparsamer sind und ähnliche Fahrwerte liefern. Fahrspass kostet nunmal Sprit.


andré
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  #11  
Alt 22.09.2008, 21:35
alialbert alialbert ist derzeit abgemeldet
alfisti.net Foren-Gast
 
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Alfa Romeo: 156 2,5 V6, 147 Selespeed bis 03.07, jetzt Crossfire Coupe
AW: Test - 3323 km mit dem MiTo 1.4 TB

Zitat:
Zitat von André Beitrag anzeigen
Ich finde den Verbrauch keineswegs zu hoch, bei der Fahrweise wird es kaum Motorn geben, die sparsamer sind. Fahrspass kostet nunmal Sprit.
Sorry André aber ich zitiere dich nochmals ==>
Zitat:
Zitat von André Beitrag anzeigen
Konstant 140 km/h (Tempomat) 10,0 Liter/100km (Testfahrtstrecke: 50 km)
Konstant 150 km/h (Tempomat) 12,6 Liter/100km (Testfahrtstrecke: 50 km)
Diese Geschwindigkeiten wirst du wohl kaum im 3. Gang gefahren sein und 12,6 Liter bei 150 km/h ist einfach lächerlich viel in der heutigen Zeit, Turbo hin Turbo her.
Meine Meinung!!!
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  #12  
Alt 22.09.2008, 21:39
dinego dinego ist derzeit abgemeldet
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Alfa Romeo: 147 Dist, Renault Avantime, GT JTD, Chiaia di Luna, jetzt 159 Ti
AW: Test - 3323 km mit dem MiTo 1.4 TB

Toller Bericht JA!

Aber der Verbrauch

Ich hatte mal einen Saab Turbo 2.0L, da bin ich nie in die Verbrauchsregionen von 20 L gekommen. 12-14 L war bei flotter Fahrweise angesagt.

Sogar meine VW-DoKa (VW-Bus/Pritsche) mit Porsche Carrera Motor, hat fast den exakten Verbrauch von km/h geteilt durch 10. D.h. bei z.B. 180 km/h hat der 18 L verbraucht. Eine Doka ist aber eine fahrende Schrankwand gegenüber dem MiTo.
Da geht es aber bei Alfa in die falsche Richtung.

Habe gerade mit meinem GT (1,9 JTD), 3 Personen, volles Gepäck 2800 km abgespult.
M-Gardasee-Sardinien (einmal quer durch) und zurück, mit einem Duchschnittsverbrauch von 6,8 L und ich halte mich nicht unbedingt an die italienische Geschwindigkeitsbegrenzung. Suche mir ein, zwei schnelle Italiener vor mir und dann hinterher. Da liegt der Schnitt schon über 160 km/h.
Das letzte Stück ab Garmisch gehts dann mit 200 km/h heimwärts.

Da würde ich ja mit dem MiTo arm werden.
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  #13  
Alt 22.09.2008, 22:00
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Alfa72 Alfa72 ist derzeit abgemeldet
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AW: Test - 3323 km mit dem MiTo 1.4 TB

Zitat:
Zitat von alialbert Beitrag anzeigen
Diese Geschwindigkeiten wirst du wohl kaum im 3. Gang gefahren sein und 12,6 Liter bei 150 km/h ist einfach lächerlich viel in der heutigen Zeit, Turbo hin Turbo her.
Meine Meinung!!!
sehe ich genauso: konstant 140 km/h heißt ohne großartiges beschleunigen, da darf ein Motor nach heutigen Maßstäben max. 8 l benötigen.

Grüße
Michael

______________________________________

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  #14  
Alt 22.09.2008, 22:11
AlfaNero AlfaNero ist derzeit abgemeldet
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Alfa Romeo: ...
AW: Test - 3323 km mit dem MiTo 1.4 TB

Muss auch mal auf dem Verbrauch rumreiten (weil ich Michael und hasibert Recht gebe):
Habt ihr auch mal nachgemessen respektive nachgetankt und so die BC-Anzeige checken können? Bei konstant 140 halte ich 10 Liter auch für deutlich zuviel und nicht zeitgemäß...

Und wie erreicht man mit dem Teil einen Schnitt von 183 km/h?
War die AB gesperrt?
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  #15  
Alt 22.09.2008, 22:15
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Frank 147 GTA Frank 147 GTA ist derzeit abgemeldet
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Alfa Romeo: Stelvio MY19 B Tech
AW: Test - 3323 km mit dem MiTo 1.4 TB

Am besten kann man sich bezüglich des Verbrauchs des 1,4 TB im Abarth-Forum informieren und dort werden die GPA im alltäglichen Fahrbetrieb mit ca. 8 Ltr. Verbrauch bewegt, einige User berichten bei zügiger Gangart von 10-11 Ltr.

Ich persönlich bin nun auch schon das eine oder ander mal mit dem MiTo durch die Gegend gefetzt und auch ich bin der gleichen Meinung wie der André, das der MiTo im Moment die beste Spaß- bzw. Fahrmaschine im AR Sortiment ist.

PS: Guter Bericht

Zitat:
Zitat von AlfaNero Beitrag anzeigen
Und wie erreicht man mit dem Teil einen Schnitt von 183 km/h?
War die AB gesperrt?
Ganz einfach, fährst bei uns um halb 4 Uhr morgens zum Müncher Airport, bist fast allein auf der Autobahn.

Geändert von Frank 147 GTA (22.09.2008 um 22:24 Uhr)
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