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  #61  
Alt 23.10.2019, 14:38
Cooli Cooli ist derzeit abgemeldet
alfisti.net Foren-Gast
 
Dabei seit: Jan 2005 - Wohnort: 4102 n/a
Alfa Romeo: Alfa Romeo von Cooli Alfa Mito QV
AW: Wem gehört die Zukunft, Diesel, Benziner oder E-Fahrzeug? Teil II

Aber ich glaub dass selbst in Deutschland 1.5 h Pendelstrecke (anscheinend auch noch mit hoher Geschwindigkeit, da müssten dann über 150 km sein) nicht dem Durchschnitt entspricht sondern eher eine Randgruppe ist.
Und das Thema Lademöglichkeit an der Wohnung ist nur ein temporäres Thema. Wenn sich das Thema Elektromobilität für den Individualverkehr durchsetzt wird es früher oder später kaum noch Wohnungen/Häuser geben, bei denen nicht irgendwo eine Lademöglichkeit vorhanden ist - denn diese werden dann immer schwerer zu vermieten.
Es war ja schliesslich auch mal nicht selbstverständlich WC und Badezimmer in der eigenen Wohnung zu haben
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  #62  
Alt 23.10.2019, 14:48
allesalfa allesalfa ist derzeit abgemeldet
alfisti.net Foren-Gast
 
Dabei seit: Oct 2007 - Wohnort: 59 n/a
Alfa Romeo: spider 105 2.0, 166 Mjet, 75 TB, 159 SW ti
Zitat:
Zitat von Cooli Beitrag anzeigen
Hab nie gesagt, dass niemand der Arbeitsplatz verliert, ganz im Gegenteil. Schön in deiner Quelle zu sehen, dass wohl 2018 und 2019 insgesamt rund 100'000 neue Stellen in Deutschland geschaffen wurden/werden. Und mittelfristig werden Jobs in "alten" Branchen wegfallen. Industrielle Revoluation etc. ist dir schon ein Begriff? Kodak und Nokia wohl ebenfalls.
Also jetzt verhindern, dass die heimische Industrie auf mögliche Zukunftsmärkte setzt, weil man Angst um 100'000 Stellen hat (wodurch die Arbeitslosenquote um 0.00x % steigen würde...) und dafür lieber alle 800'000 Stellen aufs Spiel setzen?
Da hast Du wohl etwas falsch verstanden die IAB Studie, die im Spiegel zitiert wurde, geht davon aus, das im günstigsten Fall, im Saldo 100.000 Arbeitsplätze verloren gehen werden (da sind neu entshende Arbeitsplätze mit berücksichtigt). Den Autoren zufolge könnte der Verlust an Jobs und Wirtschaftsleistung aber auch deutlich höher ausfallen - nämlich dann, wenn der Anteil von E-Autos wesentlich stärker steigt als angenommen. Andererseits ist es sogar möglich, dass auch langfristig unter dem Strich mehr neue Jobs entstehen und die Wirtschaft stärker wächst. Dafür müsste aber die Batteriefertigung in Deutschland selbst stattfinden. 800.000 neue Stellen die DU erwähnst, worauf basiert diese Zahl? Oder ist die nur so dahergesagt?
Die Realität sieht jedenfalls anders aus, denn:
Die Akkumumlatorenproduktion, die bis zu 70% der Wertschöpfung eines Akku-E-Autos ausmacht ist selbst extrem energiehungrig und wird daher in einem Land mit extrem hohen Strompreisen (die zweithöchsten weltweit) nicht stattfinden können.

Und der Prozess kommt nicht irgendwann, in ein paar Jahren, er beginnt jetzt:

Schon allein Conti baut bis 2029 20.000 Stellen ab:
https://www.manager-magazin.de/unter...a-1288586.html

Bosch baut bis nächstes Jahr 1.600 Stellen ab:
https://www.spiegel.de/wirtschaft/so...a-1292815.html

Schaefler baut 1.000 Stellen ab:
https://www.mainpost.de/regional/sch...art742,7514912

Der Großpressenhersteller Schuler wiederum baut 500 Stellen ab. Dem kleineren Zulieferer Weber Automotive mit 1500 Beschäftigten ging schon zu Anfang Juli das Geld aus. Der Filterspezialist Mann+Hummel steckt mitten im Abbau von 1.200 Stellen. Mahle schließt ein Werk mit 240 Beschäftigten und baut 380 Stellen in der Stuttgarter Zentrale ab. Bei Bosch werden die befristeten Stellen gestrichen.
https://www.handelsblatt.com/unterne...R0fe0j57tv-ap6

ZF will 2.200 Stellen abbauen:
https://www.welt.de/wirtschaft/artic...erlust-um.html

Zitat:
Zitat von Cooli Beitrag anzeigen
Soso, es gibt also Leute die Strom wollen aber nicht wollen dass dieser bei ihnen im Vorgarten vorbei geführt wird. Spannend. Sehr interessant und was ganz neues. Vor allem weil Strom nur für Elektroautos gebraucht wird.
Die Strommenge ist nicht das Problem für die Netze, eher die Verteilung. Über Nacht kein Problem (da kann jeder laden so viel er will) - es sind die Übergangszeiten, also da wo einige schon zu Hause sind (und dort fleissig Backofen etc. nutzen) und gleichzeitig die ein oder andere Fabrik auch noch läuft. Aber Ladesäulen und insbesondere Wallboxen intelligent zu machen, dass sie eben nicht zur Spitzenlast zu Hause laden ist kein Problem. Und du hast es ja schon angesprochen, zu Spitzenzeiten wird laden dann halt plötzlich teurer sein Gibt es in anderne Ländern auch schon für Parkplätze etc. Angebot und Nachfrage.
Glaubst du nicht, dass es für Deutschland viel teurer wäre nix zu machen und einfach abzuwarten?
Das Problem besteht darin, dass es aktuell schon fast nicht mehr möglich ist, das Ziel 100% regenerative Energieerzeugung bis 2030 zu erreichen. Nun kommen aber noch mal 30% mehr Energiebedarf aus dem Verkehrssektor hinzu, der bislang ja nicht elektrisch bedient wurde. Schon aktuell ist die Art und Weise „WIE“ die Energiewende verläuft äußerst suboptimal. Hätten wir nicht Nachbarn, die uns in Problemzeiten aushelfen, d.h. unser Überkapazitäten abnehmen bzw. unser Unterkapazitäten ausgleichen, dann wäre unsere Energieversorgung massiv beeinträchtigt.

McKinsey analysiert halbjährlich die Energiesituation in Deutschland und kommt im letzten Bericht zu folgender Schlussfolgerung:
„Der beschlossene Kohleausstieg sieht die Abschaltung von 29 Gigawatt (GW) Kohlekapazität bis 2030 und weiteren 17 GW bis 2038 vor. In den nächsten zehn Jahren gehen somit im Zuge des Atom- und Kohleausstiegs rund 43 % der gesamten gesicherten Leistung des Jahres 2018 vom Netz. Ohne ausgleichende Maßnahmen ist die Versorgungssicherheit in Deutschland in Gefahr. Bis 2030 werden Modellrechnungen zufolge zusätzliche Kapazitäten von 17 GW benötigt, um die Stilllegungen zu kompensieren, um Schwankungen bei den Erneuerbaren auszugleichen und Spitzenlasten abzufedern. Sonst können schon ab Mitte des kommenden Jahrzehnts erste Engpässe auftreten, die sich bis 2030 verschärfen könnten.“ https://www.mckinsey.de/branchen/che...giewende-index

Aber diese zusätzliche Kapazitäten bedeuten logischerweise nicht mehr Wind- oder Solarenergie, sondern sind zu deren Absicherung und Pufferung notwendig, weil diese eben energetisch keine zuverlässige und stets verfügbare Quellen sind , nein zusätzliche Kapazitäten bedeutet gesicherten Strom aus konventionellen Energieträgern Atom, Kohle und/oder Gas.

So, daher ist unwesentlich was ich glaube, ich entnehme den Fakten, dass wir 130% regenerative Energieerzeugung nicht bis 2030 hinkriegen werden.
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  #63  
Alt 23.10.2019, 15:23
pedi pedi ist derzeit abgemeldet
alfisti.net Foren-Gast
 
Dabei seit: Aug 2001 - Wohnort: 88339 Bad Waldsee
Alfa Romeo: -
AW: Wem gehört die Zukunft, Diesel, Benziner oder E-Fahrzeug? Teil II

Zitat:
Zitat von Cooli Beitrag anzeigen
Aber ich glaub dass selbst in Deutschland 1.5 h Pendelstrecke (anscheinend auch noch mit hoher Geschwindigkeit, da müssten dann über 150 km sein) nicht dem Durchschnitt entspricht sondern eher eine Randgruppe ist.
Sicherlich nicht üblich.
Iich fahre dies nicht täglich.
Die Strecke (156km) fahre ich zufällig heute und in den nächsten zwei Tagen je 1x (einfach),
Nächste Woche evtl 4x... je nachdem was geboten ist (zwei Wohnsitze, zwei Entertainmentplätze). Privat, kein Arbeitsweg.
Bei meiner Partnerin arbeiten jedoch Leute, mit tatsächlich dieser Pendelstrecke (150km ein Weg).
Ich schilderte u.a. nur, dass es für mich nicht in Frage kommt.

Zitat:
Zitat von Cooli Beitrag anzeigen
wird es früher oder später
früher oder später?
Ich rede von "jetzt", und da wird sich in näherer Zukunft sicherlich nicht viel grundsätzliches ändern.

Vom "jetzt" reden auch die Politiker.
Jetzt und heute wollen sie e-Mobilität verkaufen.
Jetzt und heute ist dies für micht nicht akzeptabel und nicht durchführbar... für den Garagennachbar ebenso, und wir zwei werden sicherlich nicht die einzigen sein.
Sind nicht sogar die Verkäufe der E-Autos momentan rückläufig?

Ich schilderte vorher die Situation in München, wie ich sie kenne. Da wohnen stellenweise 6000EW/km². Wie möchtest du diese mit z.B. zwei Ladestationen (wie tatsächlich gegeben) "betanken". Mehr Lademöglichkeiten sind hier im Viertel nicht.

Da nützt es auch nichts, wenn man zwei weitere Stationen einrichtet. Da müsste sich grundlegendes ändern, denn keiner parkt sein Auto nachts um, um die Ladestation für den nächsten verfügbar zu machen; wie vorher schon angeführt.

6000 EW/km², stelle dir dazu im Viertel 500 E-Mobile vor. Wie möchtets du diese aktuell bzw zeitnah bestromen?
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  #64  
Alt 23.10.2019, 15:28
Luigi355 Luigi355 ist derzeit abgemeldet
alfisti.net Foren-Gast
 
Dabei seit: Aug 2013 - Wohnort: 70000 n/a
Alfa Romeo: 750E-101-105-115-643
AW: Wem gehört die Zukunft, Diesel, Benziner oder E-Fahrzeug? Teil II

Zitat:
Zitat von allesalfa Beitrag anzeigen
Da hast Du wohl etwas falsch verstanden die IAB Studie, die im Spiegel zitiert wurde, geht davon aus, das im günstigsten Fall,

Und der Prozess kommt nicht irgendwann, in ein paar Jahren, er beginnt jetzt:

Schon allein Conti baut bis 2029 20.000 Stellen ab:
https://www.manager-magazin.de/unter...a-1288586.html

Bosch baut bis nächstes Jahr 1.600 Stellen ab:
https://www.spiegel.de/wirtschaft/so...a-1292815.html

Schaefler baut 1.000 Stellen ab:
https://www.mainpost.de/regional/sch...art742,7514912

Der Großpressenhersteller Schuler wiederum baut 500 Stellen ab. Dem kleineren Zulieferer Weber Automotive mit 1500 Beschäftigten ging schon zu Anfang Juli das Geld aus. Der Filterspezialist Mann+Hummel steckt mitten im Abbau von 1.200 Stellen. Mahle schließt ein Werk mit 240 Beschäftigten und baut 380 Stellen in der Stuttgarter Zentrale ab. Bei Bosch werden die befristeten Stellen gestrichen.
https://www.handelsblatt.com/unterne...R0fe0j57tv-ap6

ZF will 2.200 Stellen abbauen:
https://www.welt.de/wirtschaft/artic...erlust-um.html





So, daher ist unwesentlich was ich glaube, ich entnehme den Fakten, dass wir 130% regenerative Energieerzeugung nicht bis 2030 hinkriegen werden.
Auch 3K Warner baut ab und will eine Produktionsstätte schließen.
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  #65  
Alt 23.10.2019, 15:30
tomatenkiste tomatenkiste ist derzeit abgemeldet
alfisti.net Foren-Gast
 
Dabei seit: Apr 2010 - Wohnort: 90 n/a
Alfa Romeo: V6, und seit Ewigkeiten falsches Öl
AW: Wem gehört die Zukunft, Diesel, Benziner oder E-Fahrzeug? Teil II

Wenn Zahlen und Einheiten zur Abwechslung mal richtig verwendet werden würden, könnte man von Fakten sprechen. 17 und 29 GW Kapazität? Haben wir zehntausende Kraftwerke in Deutschland? Oder reden wir von GWh, und damit eher von ein paar Kraftwerken?

Wirklich zum Schmunzeln, diese Expertendiskussion hier...
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  #66  
Alt 23.10.2019, 15:32
pete23 pete23 ist derzeit abgemeldet
alfisti.net Foren-Gast
 
Dabei seit: Jul 2010 - Wohnort: 70 n/a
Alfa Romeo: QV_Owner
AW: Wem gehört die Zukunft, Diesel, Benziner oder E-Fahrzeug? Teil II

Ich finde immer diese schwarz-weiß Sichtweise so absurd.
Über den großen Daumen fahren 80% der Leute nicht mehr als 150km am Tag (plus dann 1-2 mal im Jahr in Urlaub). Die könnten alle Elektroautos fahren und dann schön über Nacht an ner handelsüblichen Steckdose laden. Sowas zu zu installieren kostet dann auch sicher nicht 80TEUR und ist möglich (wenn man denn will). Für die Urlaubsfahrten gibts nen Gutschein zum E-mobil über nen Diesel Kombi noch dazu.

Für Leute, die deutlich längere Strecken fahren wirds ja auch noch länder konventionelle Antriebsarten geben. Irgendwann dann Brennstoffzelle.
In Stuttgart gibts schon an jeder Ecke Ladesäulen, wenn man will bekommt man das auch hin. Nur bzgl. der Preise für Strom gibt es tatsächliche eine extreme intransparenz und heftige Auswüchse. Wenn sich aber erstmal ein Marktpreis gebildet hat wird der nicht wesentlich höher sein wie zu Hause.

Bzgl. Jobs - ja wenn man zu lange brauchst um sich umzustellen, es gibt heutzutage auch fast keine Kutschenbauer mehr...
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  #67  
Alt 23.10.2019, 15:34
allesalfa allesalfa ist derzeit abgemeldet
alfisti.net Foren-Gast
 
Dabei seit: Oct 2007 - Wohnort: 59 n/a
Alfa Romeo: spider 105 2.0, 166 Mjet, 75 TB, 159 SW ti
AW: Wem gehört die Zukunft, Diesel, Benziner oder E-Fahrzeug? Teil II

Zitat:
Zitat von pedi Beitrag anzeigen
Wie möchtets du diese aktuell bzw zeitnah bestromen?
Ich fürchte das Problem besteht diesseits und jenseits der Wahlurne.
Auf der einen Seite Politiker, die Weichen stellen, teils unter großem gesellschaftlichem Druck, die mit den realen Zügen und Routen nichts zu tun haben. Auf der anderen Seite Menschen, so wie z.B. Kollege Cooli, die nur zu gern an eine tolle Zukunft glauben, die aufgrund der Weichenstellungen, ganz toll wird.
Derweil fahren allerdings die Züge, ob der Weichenstellung, wahlweise ins Depot oder auf tote Gleise! So wie die Weichen stehen, führt die E-Mobilität auf ein ziemlich totes Gleis!
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  #68  
Alt 23.10.2019, 15:38
allesalfa allesalfa ist derzeit abgemeldet
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Dabei seit: Oct 2007 - Wohnort: 59 n/a
Alfa Romeo: spider 105 2.0, 166 Mjet, 75 TB, 159 SW ti
AW: Wem gehört die Zukunft, Diesel, Benziner oder E-Fahrzeug? Teil II

Zitat:
Zitat von pete23 Beitrag anzeigen
Ich finde immer diese schwarz-weiß Sichtweise so absurd.
Über den großen Daumen fahren 80% der Leute nicht mehr als 150km am Tag (plus dann 1-2 mal im Jahr in Urlaub). Die könnten alle Elektroautos fahren und dann schön über Nacht an ner handelsüblichen Steckdose laden...
Und mich kotzen diese simplifizierenden Darstellungen an, bei denen überhaupt nicht nachgedacht wird!

Millionen Leute haben entweder keinen regulären Stellplatz, sondern sind sog. Laternenparker, oder stehen auf Sammelstellplatzanlagen oder in Garagen oder Tiefgraragen ohne Strom. Die können da nicht mal eben eine Kaberltrommel zu Auto rüberlegen und daheim in die Schukodose stecken! Das geht nicht!
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  #69  
Alt 23.10.2019, 15:41
allesalfa allesalfa ist derzeit abgemeldet
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Alfa Romeo: spider 105 2.0, 166 Mjet, 75 TB, 159 SW ti
AW: Wem gehört die Zukunft, Diesel, Benziner oder E-Fahrzeug? Teil II

Zitat:
Zitat von tomatenkiste Beitrag anzeigen
Wenn Zahlen und Einheiten zur Abwechslung mal richtig verwendet werden würden, könnte man von Fakten sprechen. 17 und 29 GW Kapazität? Haben wir zehntausende Kraftwerke in Deutschland? Oder reden wir von GWh, und damit eher von ein paar Kraftwerken?

Wirklich zum Schmunzeln, diese Expertendiskussion hier...
https://www.mckinsey.de/branchen/che...giewende-index

Lies das und komme dann nochmal wieder!
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  #70  
Alt 23.10.2019, 16:10
pedi pedi ist derzeit abgemeldet
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Alfa Romeo: -
AW: Wem gehört die Zukunft, Diesel, Benziner oder E-Fahrzeug? Teil II

Bin gestern wieder 155 gefahren... erstmals in diesem Jahr.

Offener Luftfilter, simple Abgasführung. Irgendwas ist diffus denn es roch leicht nach Sprit.
Geil!

E kann in der Steckdose bleiben.
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Der folgende User bedankt sich bei pedi für den hilfreichen Beitrag:
  #71  
Alt 23.10.2019, 16:12
pete23 pete23 ist derzeit abgemeldet
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AW: Wem gehört die Zukunft, Diesel, Benziner oder E-Fahrzeug? Teil II

Zitat:
Zitat von allesalfa Beitrag anzeigen
Und mich kotzen diese simplifizierenden Darstellungen an, bei denen überhaupt nicht nachgedacht wird!
Du bist scheinbar einer von denen die nicht wollen

Wenn manche Leute die Energie die sie aufwenden um Argumente dagegen zu finden in Lösungen stecken würden, dann wären wir schon deutlich weiter.

Ich habe lediglich geschrieben, es braucht nicht jeder einen Supercharger, es braucht auch nicht jeder ein E-Auto mit 500km+ reichweite. Und für nen kleinen Akku reicht auch wenn man deutlich günstigere Ladesäulen mit "Haushaltssteckdosen" in großer zahl aufbaut).

Das Produkt der Zukunft ist passgenaue Mobilität, nur so lässt sich dann auch das Hobbie eines Petrolheads in Zukunft fröhnen.
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  #72  
Alt 23.10.2019, 16:17
allesalfa allesalfa ist derzeit abgemeldet
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Alfa Romeo: spider 105 2.0, 166 Mjet, 75 TB, 159 SW ti
AW: Wem gehört die Zukunft, Diesel, Benziner oder E-Fahrzeug? Teil II

Zitat:
Zitat von pete23 Beitrag anzeigen
Du bist scheinbar einer von denen die nicht wollen

Wenn manche Leute die Energie die sie aufwenden um Argumente dagegen zu finden in Lösungen stecken würden, dann wären wir schon deutlich weiter.

Ich habe lediglich geschrieben, es braucht nicht jeder einen Supercharger, es braucht auch nicht jeder ein E-Auto mit 500km+ reichweite. Und für nen kleinen Akku reicht auch wenn man deutlich günstigere Ladesäulen mit "Haushaltssteckdosen" in großer zahl aufbaut).

Das Produkt der Zukunft ist passgenaue Mobilität, nur so lässt sich dann auch das Hobbie eines Petrolheads in Zukunft fröhnen.
D.h Dein Beitrag zur Lösung besteht ernsthaft darin, dass Du empfiehlst, dass wir mehrere Millionen 220V-Außensteckdosen verlegen sollen? Damit bist DU in bester Gesellschaft bei denen, die Energie im Netz speichern und Kobolde in Batterien vermuten.

Also dann bin ich lieber Einer von denen "die-nicht-wollen", weil ich mich mit dem Funkerprinzip arangiere!
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  #73  
Alt 23.10.2019, 17:20
pete23 pete23 ist derzeit abgemeldet
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Dabei seit: Jul 2010 - Wohnort: 70 n/a
Alfa Romeo: QV_Owner
AW: Wem gehört die Zukunft, Diesel, Benziner oder E-Fahrzeug? Teil II

Gut, dass ich aber ein von denen bin, die denen, die es Entscheidern sagen was sinnvoll ist und bekomme sogar noch Geld dafür

Geändert von pete23 (23.10.2019 um 17:36 Uhr)
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  #74  
Alt 23.10.2019, 17:22
allesalfa allesalfa ist derzeit abgemeldet
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Dabei seit: Oct 2007 - Wohnort: 59 n/a
Alfa Romeo: spider 105 2.0, 166 Mjet, 75 TB, 159 SW ti
AW: Wem gehört die Zukunft, Diesel, Benziner oder E-Fahrzeug? Teil II

Zitat:
Zitat von pete23 Beitrag anzeigen
Gut, dass ich aber ein von denen bin, die denen, die es entscheiden sagen was sinnvoll ist und bekomme sogar noch Geld dafür
Ich hoffe Du hast eine millionfach kulante Haftpflichtversicherung.
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  #75  
Alt 23.10.2019, 17:38
pete23 pete23 ist derzeit abgemeldet
alfisti.net Foren-Gast
 
Dabei seit: Jul 2010 - Wohnort: 70 n/a
Alfa Romeo: QV_Owner
AW: Wem gehört die Zukunft, Diesel, Benziner oder E-Fahrzeug? Teil II

Zitat:
Zitat von allesalfa Beitrag anzeigen
Ich hoffe Du hast eine millionfach kulante Haftpflichtversicherung.
Nein, ich arbeite nicht für einen Bremserkonzern, der dann nichtmal die niedrigen Vorschriften einhält sondern schummelt (und das würde übrigens die Haftpflicht nicht zahlen)
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