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  #151  
Alt 28.10.2019, 13:12
sst sst ist derzeit abgemeldet
alfisti.net Foren-Gast
 
Dabei seit: Feb 2002 - Wohnort: 32 OWL
Alfa Romeo: Alfa Romeo von sst MiTo 1.4 TB Giallo Corsa
AW: Wem gehört die Zukunft, Diesel, Benziner oder E-Fahrzeug? Teil II

Interview mit dem FCA-Chef für Elektromobilität:
Zitat:
Wir arbeiten an allen Technologien, einfach weil wir keine Option auslassen dürfen zugunsten anderer. Natürlich wird es einen Zeitraum geben, in dem die batteriegetriebene Elektromobilität, ob vollelektrisch, als Mild- oder Vollhybrid eine Lösung ist.
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  #152  
Alt 28.10.2019, 13:47
allesalfa allesalfa ist derzeit abgemeldet
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Dabei seit: Oct 2007 - Wohnort: 59 n/a
Alfa Romeo: spider 105 2.0, 166 Mjet, 75 TB, 159 SW ti
AW: Wem gehört die Zukunft, Diesel, Benziner oder E-Fahrzeug? Teil II

Zitat:
Zitat von Cooli Beitrag anzeigen
Wo es heute also schon Probleme gibt, einen Parkplatz zu finden, wird es in Zukunft immer schwieriger. Da spielt dann das Ladestationsthema immer weniger eine Rolle, da sich immer mehr Menschen wohl einen festen Parkplatz mieten müssen (draussen oder drinnen) und dann können diese plötzlich doch laden.
Einfach mal bei Google Earth in einer beliebigen deutschen Stadt die etwas dichteren Wohnquartiere von oben anschauen... dann klappt´s auch mit der realistischen Einschätzung der Flächenkonkurrenzen...

Geändert von allesalfa (28.10.2019 um 13:55 Uhr)
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  #153  
Alt 28.10.2019, 17:27
marki100 marki100 ist derzeit abgemeldet
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Alfa Romeo: 147 2,0 ; Alfa Giulietta QV "competizione rosso", Alfa 4C
AW: Wem gehört die Zukunft, Diesel, Benziner oder E-Fahrzeug? Teil II

Zitat:
Zitat von André d. Zweite Beitrag anzeigen
Also ich bin da ganz anderer Meinung. Der Staat "verdient" an einem Liter Benzin 70,55% Steuern. Da kann man auch erwarten, daß er eine Infrastruktur aufbaut und erhält,
Du siehst doch, dass es bei den Kraftstofftankstellen definitiv nicht passiert...warum dann bei Ladestationen ?....die generelle "Erwartungshaltung" gegenüber dem Staat in unserem Land ist ein eigenes Thema.....
Klimaschutz wird jeden einzelnen unmittelbar Geld kosten.. sei es bei der Mobilität, Nahrung, Konsum allgemein....oder man schränkt das alles radikal ein....wer wird das freiwillig tun?.....keiner.....
schon gar nicht die Nationen, die jetzt erst beim Massenkonsum ankommen oder gerade angekommen sind...China, Indien, Brasilien....und die USA?...das kann man denke ich ziemlich vergessen..darum ist Greta klammheimlich auch wieder heimgeflogen...

Geändert von marki100 (28.10.2019 um 17:35 Uhr)
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  #154  
Alt 28.10.2019, 18:25
André d. Zweite André d. Zweite ist derzeit abgemeldet
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Alfa Romeo: 2004-2010 GT JTD, jetzt 939-Spider-TBI
AW: Wem gehört die Zukunft, Diesel, Benziner oder E-Fahrzeug? Teil II

Zitat:
Zitat von allesalfa Beitrag anzeigen
Das ist ja übrigens noch mal eine ganz andere Baustelle... man darf gespannt sein, mit wieviel Kreativität dereinst der Fiskus die Einnahmeausfälle beim Tanken kompensieren wird...
Allerdings!

Dann sind ja noch ein paar andere "Baustellen", wie Rente, Krankenversicherung, Waldsterben, Landwirtschaft, Bevölkerungsentwicklung in den Großstädten und vieles mehr, für welches die Einnahmen des Fiskus schon heute nicht ausreichen. Wenn uns das System um die Ohren fliegt, dann interessier das Elektroauto (oder irgend ein anderes) auch niemand mehr. Siehe aktuelle Entwicklung in Südamerika.
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  #155  
Alt 28.10.2019, 18:39
allesalfa allesalfa ist derzeit abgemeldet
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Alfa Romeo: spider 105 2.0, 166 Mjet, 75 TB, 159 SW ti
AW: Wem gehört die Zukunft, Diesel, Benziner oder E-Fahrzeug? Teil II

Zitat:
Zitat von André d. Zweite Beitrag anzeigen
Allerdings!

Dann sind ja noch ein paar andere "Baustellen", wie Rente, Krankenversicherung, Waldsterben, Landwirtschaft, Bevölkerungsentwicklung in den Großstädten und vieles mehr, für welches die Einnahmen des Fiskus schon heute nicht ausreichen. Wenn uns das System um die Ohren fliegt, dann interessier das Elektroauto (oder irgend ein anderes) auch niemand mehr. Siehe aktuelle Entwicklung in Südamerika.
So weit würde ich den Bogen gar nicht spannen... wie schon geschrieben, da reichen 80-100.000 verlorene Jobs in und um die Autoindustrie in Süddeutschland und man darf gespannt sein, wie die deutsche Klimarettung dann aussieht!
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  #156  
Alt 28.10.2019, 21:05
Gilles27 Gilles27 ist derzeit abgemeldet
alfisti.net Foren-Gast
 
Dabei seit: Jun 2018 - Wohnort: 93 n/a
Alfa Romeo: Giulia 952 2.0 MultiAir
AW: Wem gehört die Zukunft, Diesel, Benziner oder E-Fahrzeug? Teil II

Diese Jobs werden aber unabhängig von Greta, Musk oder wem auch immer zerstört werden. Stichwort Globalisierung.

VW kündigt „sozialverträglichen“ Stellenabbau (Nicht nachbesetzen frei gewordener Stellen) an, baut aber im selben Atemzug ein Werk in der Türkei. Daimler hat die C Klasse Linien bei der Modelreihe W205 in Stuttgart zu gemacht da kein Bedarf da sei, nun wird in Ungarn ein neues Werk gebaut bei dem der W206 mitlaufen soll. Audi schiebt den Q5 nach Mexiko und muss nun „dringend“ die Überkapazitäten in Ingolstadt abbauen.

Die Autobauer bauen übrigens bei kaum geänderter Beschäftigungssituation deutlich mehr Autos als vor 5-7 Jahren und haben Jahrelang Rekordgewinne gemacht. Das macht einen auf Dauer nur noch wütend.
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  #157  
Alt 28.10.2019, 21:20
ALFA156V624V ALFA156V624V ist derzeit abgemeldet
Banned
 
Dabei seit: Nov 2001 - Wohnort: 86 Bayern
Alfa Romeo: Giulia Veloce 2.0T, GTV 2.0TS, 156 GTA, 145 1.6TS
AW: Wem gehört die Zukunft, Diesel, Benziner oder E-Fahrzeug? Teil II

Zitat:
Zitat von Gilles27 Beitrag anzeigen
Diese Jobs werden aber unabhängig von Greta, Musk oder wem auch immer zerstört werden. Stichwort Globalisierung.

VW kündigt „sozialverträglichen“ Stellenabbau (Nicht nachbesetzen frei gewordener Stellen) an, baut aber im selben Atemzug ein Werk in der Türkei. Daimler hat die C Klasse Linien bei der Modelreihe W205 in Stuttgart zu gemacht da kein Bedarf da sei, nun wird in Ungarn ein neues Werk gebaut bei dem der W206 mitlaufen soll. Audi schiebt den Q5 nach Mexiko und muss nun „dringend“ die Überkapazitäten in Ingolstadt abbauen.

Die Autobauer bauen übrigens bei kaum geänderter Beschäftigungssituation deutlich mehr Autos als vor 5-7 Jahren und haben Jahrelang Rekordgewinne gemacht. Das macht einen auf Dauer nur noch wütend.
..das Geschriebene über Daimler stimmt nicht, leider darf ich mehr dazu nicht schreiben.
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  #158  
Alt 29.10.2019, 10:12
Cooli Cooli ist derzeit abgemeldet
alfisti.net Foren-Gast
 
Dabei seit: Jan 2005 - Wohnort: 4102 n/a
Alfa Romeo: Alfa Romeo von Cooli Alfa Mito QV
AW: Wem gehört die Zukunft, Diesel, Benziner oder E-Fahrzeug? Teil II

Zitat:
Zitat von allesalfa Beitrag anzeigen
Einfach mal bei Google Earth in einer beliebigen deutschen Stadt die etwas dichteren Wohnquartiere von oben anschauen... dann klappt´s auch mit der realistischen Einschätzung der Flächenkonkurrenzen...
Bist du dir sicher, dass der deutsche Staat nicht vorausschauend eingreift und dann Einbahnstrassen definiert, Fahrradwege und -Spuren einrichtet/verbreitert etc.?
Schau mal nach Holland oder Österreich (zumindest Wien). Dort gewinnt das Fahrrad immer mehr in den Städten an Bevorzugung. Wenn du dir mal anschaust, wie/wo in anderen Ländern in den Innenstädten geparkt wird und dann die wilde Parkerei in deutschen Städten anschaust, dann wirst du dich vielleicht auch anfangen zu fragen, wie lang es noch dauert bis das stärker reglementiert wird.
Und die Reglementierung wäre schnell da (bzw. beschlossen). Der Umbau der Infrastruktur (evtl. inkl. Neubau von Parkhäusern) dauert da natürlich schon länger...

Zitat:
Zitat von allesalfa Beitrag anzeigen
So weit würde ich den Bogen gar nicht spannen... wie schon geschrieben, da reichen 80-100.000 verlorene Jobs in und um die Autoindustrie in Süddeutschland und man darf gespannt sein, wie die deutsche Klimarettung dann aussieht!
Also wäre es dir lieber, Deutschland behält für die nächsten 5-8 Jahre alle Jobs wie sie sind, geht nicht in Richtung "Mobilitätswende" (unabhängig mal davon, wie diese aussieht) und lässt dafür alle anderen Autobauer an sich vorbei ziehen, nur um für einige Jahre 100.000 Jobs gehalten zu haben und am Ende alle 800.000 Jobs in der Automobilindustrie zu verlieren weil sie dann zugrunde geht?
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  #159  
Alt 29.10.2019, 10:43
allesalfa allesalfa ist derzeit abgemeldet
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Dabei seit: Oct 2007 - Wohnort: 59 n/a
Alfa Romeo: spider 105 2.0, 166 Mjet, 75 TB, 159 SW ti
AW: Wem gehört die Zukunft, Diesel, Benziner oder E-Fahrzeug? Teil II

Zitat:
Zitat von Cooli Beitrag anzeigen
Bist du dir sicher, dass der deutsche Staat nicht vorausschauend eingreift und dann Einbahnstrassen definiert, Fahrradwege und -Spuren einrichtet/verbreitert etc.?
Schau mal nach Holland oder Österreich (zumindest Wien). Dort gewinnt das Fahrrad immer mehr in den Städten an Bevorzugung. Wenn du dir mal anschaust, wie/wo in anderen Ländern in den Innenstädten geparkt wird und dann die wilde Parkerei in deutschen Städten anschaust, dann wirst du dich vielleicht auch anfangen zu fragen, wie lang es noch dauert bis das stärker reglementiert wird.
Und die Reglementierung wäre schnell da (bzw. beschlossen). Der Umbau der Infrastruktur (evtl. inkl. Neubau von Parkhäusern) dauert da natürlich schon länger...
D hat etwas um die 82 Mio EW. und 48 Mio. PKW. die durchschnittl. Jahresfahrleistung beträgt rd. 13.000km/p.a. der durschschnittl. Pendlerweg beträft 17km und bis 25km Pendelentfernung zur Arbeit fahren die Deutschen bereits heute überwiegend ÖPNV/Rad, für Distanzen zwischen 25 und 50km nhemen allerdings 84% Auto.
Wer nun glaubt, dass die Menschen hier alle so viel Auto fahren, weil sie so geil drauf sind oder zu bequem zum Radfahren oder zu unökologisch um ÖPNV zu fahren, der versteht NICHTS vom Alltag der Menschen und nichts von den vergangenen 60 Jahren der Raumentwicklung. Und der wird niemals verstehen, warum die sog, Mobilitätswende eine Kopfgeburt einiger hochurbaner, öko- (nicht logisch) denkender Eliten bleiben wird.

Zitat:
Zitat von Cooli Beitrag anzeigen
Also wäre es dir lieber, Deutschland behält für die nächsten 5-8 Jahre alle Jobs wie sie sind, geht nicht in Richtung "Mobilitätswende" (unabhängig mal davon, wie diese aussieht) und lässt dafür alle anderen Autobauer an sich vorbei ziehen, nur um für einige Jahre 100.000 Jobs gehalten zu haben und am Ende alle 800.000 Jobs in der Automobilindustrie zu verlieren weil sie dann zugrunde geht?
D.h. wer nicht Akku-E-Auto möchte, der will automatisch das die Autoindustrie so bleibt wie sie ist?
Merkwürdige Einstellung die Du da hast...
Ich möchte das die deutschen/europäischen Autobauer sich einer Alternative zuwenden, die es ihnen erlaubt sich in der Konkurrenz mit dem internationalen Wettbewerb, so wie zu Verbrennerzeiten, einen Vorsprung duch Technik zu erarbeiten und dennoch die Klimaneutralität im Blick zu haben
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Die folgenden 3 User bedanken sich bei allesalfa für den hilfreichen Beitrag
  #160  
Alt 29.10.2019, 11:16
pete23 pete23 ist derzeit im Forum unterwegs
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Alfa Romeo: QV_Owner
AW: Wem gehört die Zukunft, Diesel, Benziner oder E-Fahrzeug? Teil II

Zitat:
Zitat von Gilles27 Beitrag anzeigen
Die Autobauer bauen übrigens bei kaum geänderter Beschäftigungssituation deutlich mehr Autos als vor 5-7 Jahren und haben Jahrelang Rekordgewinne gemacht. Das macht einen auf Dauer nur noch wütend.
Wieso denn? Kauf Dir ne Aktie und partizipiere daran.
Ach nee, ist ja doof, der Aktienkurs ist ja die Erwartung der zukünftigen Gewinne und da siehts bei den deutschen halt nicht mehr ganz so rosig aus.
Aber wir sind globalisiert, kauf ne Toyota oder Hyundai Aktie
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  #161  
Alt 29.10.2019, 12:37
André d. Zweite André d. Zweite ist derzeit abgemeldet
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Alfa Romeo: 2004-2010 GT JTD, jetzt 939-Spider-TBI
AW: Wem gehört die Zukunft, Diesel, Benziner oder E-Fahrzeug? Teil II

Zitat:
Zitat von pete23 Beitrag anzeigen
Wieso denn? Kauf Dir ne Aktie und partizipiere daran ...
Schau Dir einfach mal die Aktienkurse beliebiger Automobilkonzerne der letzten Jahre an. Das treibt Dir (mit Ausnahme von Ferrari) höchstens die Tränen in die Augen. Da hätte man besser in einen Oldtimer investiert.
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  #162  
Alt 29.10.2019, 13:20
Cooli Cooli ist derzeit abgemeldet
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Alfa Romeo: Alfa Romeo von Cooli Alfa Mito QV
AW: Wem gehört die Zukunft, Diesel, Benziner oder E-Fahrzeug? Teil II

Zitat:
Zitat von allesalfa Beitrag anzeigen
D hat etwas um die 82 Mio EW. und 48 Mio. PKW. die durchschnittl. Jahresfahrleistung beträgt rd. 13.000km/p.a. der durschschnittl. Pendlerweg beträft 17km und bis 25km Pendelentfernung zur Arbeit fahren die Deutschen bereits heute überwiegend ÖPNV/Rad, für Distanzen zwischen 25 und 50km nhemen allerdings 84% Auto.
Wer nun glaubt, dass die Menschen hier alle so viel Auto fahren, weil sie so geil drauf sind oder zu bequem zum Radfahren oder zu unökologisch um ÖPNV zu fahren, der versteht NICHTS vom Alltag der Menschen und nichts von den vergangenen 60 Jahren der Raumentwicklung. Und der wird niemals verstehen, warum die sog, Mobilitätswende eine Kopfgeburt einiger hochurbaner, öko- (nicht logisch) denkender Eliten bleiben wird.
Hört sich nach ziemlich genau den Personen an, die aktuell das Sagen haben...und das ganze wird noch befeuert von FFF mit Greta und Co. Auch in der Schweiz ein historischer "Sieg" der Grünen bei den letzten Wahlen. Fahrradverbände finden, man sollte sich doch ein Beispiel an Holland nehmen und vergessen hierbei die, wie du es genannt hast, Raumentwicklung der letzten Jahrzehnte (bzw. dank Neutralität und daher fehlender Neuaufbau nach dem 2. Weltkrieg eher sogar Jahrhunderte...) und vergessen auch die leicht andere Topographie der Schweiz und Hollands.

Zitat:
Zitat von allesalfa Beitrag anzeigen
D.h. wer nicht Akku-E-Auto möchte, der will automatisch das die Autoindustrie so bleibt wie sie ist?
Merkwürdige Einstellung die Du da hast...
Ich möchte das die deutschen/europäischen Autobauer sich einer Alternative zuwenden, die es ihnen erlaubt sich in der Konkurrenz mit dem internationalen Wettbewerb, so wie zu Verbrennerzeiten, einen Vorsprung duch Technik zu erarbeiten und dennoch die Klimaneutralität im Blick zu haben
Auch bei dir scheint es nur 1 Alternative zu geben, sehr merkwürdige Einstellung hast du da. Weil du es, mit begrenztem Wissen* zu der Thematik der Technologie und der Gesellschaftsentwicklung, als beste Variante findest sollen jetzt alle auf die Brennstoffzelle aufspringen?
Andererseits war die deutsche Automobilindustrie in der Vergangenheit paar mal nicht schlecht damit gefahren, erst mal die allgemeine Entwicklung und Durchsetzung einer Technologie abzuwarten und dann darauf einzusteigen. Vielleicht wäre "Füsse still halten" doch nicht die schlechteste Strategie? Wobei natürlich ein Tesla und auch einige Asiaten in der Zwischenzeit doch langsam anfangen ganz nette Stückzahlen bei Elektroautos zu verkaufen. Andererseits fangen auch die genannten Asiaten langsam vermehrt mit dem Thema Brennstoffzelle an. Schon schlimm, dass man nicht einfach die Zukunft vorhersehen kann.

*dieses begrenzte Wissen haben wir alle - da wir nicht in der Forschung zu diesen Themen tätig sind. Diese Aussage soll daher nicht auf dich persönlich beschränkt sein sondern bezieht mich ebenfalls mit ein.
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  #163  
Alt 29.10.2019, 13:56
junior1967 junior1967 ist derzeit abgemeldet
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Dabei seit: May 2007 - Wohnort: 6340 n/a
Alfa Romeo: Alfa Romeo von junior1967 Giulia Super 2.0
AW: Wem gehört die Zukunft, Diesel, Benziner oder E-Fahrzeug? Teil II

Zitat:
Zitat von Cooli Beitrag anzeigen
Hört sich nach ziemlich genau den Personen an, die aktuell das Sagen haben...und das ganze wird noch befeuert von FFF mit Greta und Co. Auch in der Schweiz ein historischer "Sieg" der Grünen bei den letzten Wahlen. Fahrradverbände finden, man sollte sich doch ein Beispiel an Holland nehmen und vergessen hierbei die, wie du es genannt hast, Raumentwicklung der letzten Jahrzehnte (bzw. dank Neutralität und daher fehlender Neuaufbau nach dem 2. Weltkrieg eher sogar Jahrhunderte...) und vergessen auch die leicht andere Topographie der Schweiz und Hollands.



Auch bei dir scheint es nur 1 Alternative zu geben, sehr merkwürdige Einstellung hast du da. Weil du es, mit begrenztem Wissen* zu der Thematik der Technologie und der Gesellschaftsentwicklung, als beste Variante findest sollen jetzt alle auf die Brennstoffzelle aufspringen?
Andererseits war die deutsche Automobilindustrie in der Vergangenheit paar mal nicht schlecht damit gefahren, erst mal die allgemeine Entwicklung und Durchsetzung einer Technologie abzuwarten und dann darauf einzusteigen. Vielleicht wäre "Füsse still halten" doch nicht die schlechteste Strategie? Wobei natürlich ein Tesla und auch einige Asiaten in der Zwischenzeit doch langsam anfangen ganz nette Stückzahlen bei Elektroautos zu verkaufen. Andererseits fangen auch die genannten Asiaten langsam vermehrt mit dem Thema Brennstoffzelle an. Schon schlimm, dass man nicht einfach die Zukunft vorhersehen kann.

*dieses begrenzte Wissen haben wir alle - da wir nicht in der Forschung zu diesen Themen tätig sind. Diese Aussage soll daher nicht auf dich persönlich beschränkt sein sondern bezieht mich ebenfalls mit ein.
Naja, was soll ich sagen, differenziert ist anders...
Ich ärgere mich täglich über die Fahrradwege bei uns; es gibt sie zwar, aber immer genau dort, wo es kritisch wird, ist der Fahrradweg zu Ende. Und das ist eigentlich nie in historischen Altstädten. Und ich trage keine selbstgestrickten Socken.

Auch im zweiten Teil bringst Du Einiges durcheinander und ziehst eigenartige Schlüsse...
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  #164  
Alt 29.10.2019, 14:13
pete23 pete23 ist derzeit im Forum unterwegs
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Dabei seit: Jul 2010 - Wohnort: 70 n/a
Alfa Romeo: QV_Owner
AW: Wem gehört die Zukunft, Diesel, Benziner oder E-Fahrzeug? Teil II

Zitat:
Zitat von André d. Zweite Beitrag anzeigen
Schau Dir einfach mal die Aktienkurse beliebiger Automobilkonzerne der letzten Jahre an. Das treibt Dir (mit Ausnahme von Ferrari) höchstens die Tränen in die Augen. Da hätte man besser in einen Oldtimer investiert.
Es war auch eher ironisch gemeint. Aber einfach wolkig auf irgendwelche Gewinne schimpfen ist immer einfach.
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  #165  
Alt 29.10.2019, 14:13
allesalfa allesalfa ist derzeit abgemeldet
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Dabei seit: Oct 2007 - Wohnort: 59 n/a
Alfa Romeo: spider 105 2.0, 166 Mjet, 75 TB, 159 SW ti
AW: Wem gehört die Zukunft, Diesel, Benziner oder E-Fahrzeug? Teil II

Man möge mich bitte nicht falsch verstehen:


1. Ich habe nichts gegen mehr Radfahren und nichts dagegen mehr für die Radfahrer zu tun.

2. Genauso wenig habe ich gegen den ÖV und dagegen etwas dafür zu tun, dass er populärer wird.

3. Auch sperre ich mich keineswegs dagegen, das wir nach Alternativen zum Verbrennungsmotor suchen.


Wogegen ich allerdings etwas habe, das ist:

1.Diese moralinsauere sog. Mobilitätswende, die unterstellt, dass jedermann/-frau mal so eben mir nichts, dir nichts, auf den Pkw verzichten kann, wenn diese nur endllich verstehen, einsehen und wollen würden.

2. Ich habe etwas gegen diese naive Denkweise, dass man mal eben schnell den Verbrennungsmotor als Konzept verbieten kann, obwohl man aktuell KEINE echten Alternativangebote zur Hand hat.

3. Ich habe etwas gegen Menschen, die unreflektiert, an das Ammenärchen und die wundersamen Verheißungen des angebliche auch so ökologischen Wegs der Akku-E-Mobilität, der Sharingsociety und der Welt der Assistenzsyeteme bis hin zum autonomen Fahren glauben.

PS: und ich habe

4. etwas gegen Hysteriker und selbsterklärte Weltretter, die wollen das wir alle in Panik geraten...
.
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