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Alt 23.02.2009, 11:23
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Alfa Romeo: Alfa Romeo von André 4C / 115 und 916 Spider / 145
MiTo GTA - Offizielle Informationen

nein, dies ist kein Fake. Das Bild haben wir soeben offiziell von Alfa Romeo erhalten.

Der MiTo wird in Genf ab dem 05. März erstmals in Live zu sehen sein

Der Alfa Romeo Pressetext:

Gran Turismo Alleggerito:
ein historischer und weltweit bekannter Begriff, der in moderner Auslegung bei der Entwicklung des MiTo GTA Concept Pate stand. Prioritäres Ziel war die Gewichtsreduzierung und das Erreichen eines günstigen Leistungsgewichts. Hieraus ergab sich die Entscheidung ultraleichte Kohlefasern wie zum Beispiel für den Spoiler auf der Heckklappe, für das Dach und die Einfassung der Rückspiegel zu verwenden oder Aluminium für die Bremsanlage, das Fahrwerk und einige Teile des Rahmens. Auch die Karosserie wurde umfassend überarbeitet. Beibehalten wurde die ausgezeichnete Verwindungsfestigkeit (wichtige Voraussetzung für die maximale Wirkungsweise der Aufhängungen). Optimiert wurden viele Struktur- und Versteifungselemente. Die „Diät“ war nicht nur notwendig, um die Masse zu reduzieren, sondern auch um den Schwerpunkt zum Vorteil von Wendigkeit und Lenkgenauigkeit zu senken. Nach dem gleichen Konzept wurde auch die spezielle Bordausrüstung gestaltet. Direkt für den sportlichen Einsatz des Fahrzeugs benötigte Ausstattungen und Vorrichtungen wurden beibehalten. Um das beste Leistungsverhältnis in dieser Klasse zu erreichen, wurde ein ganz neues, sehr temperamentvolles und technologisch anspruchsvolles Triebwerk entwickelt.
Der MiTo GTA Concept bietet folglich ein außergewöhnlich günstiges Leistungsverhältnis, mit dem er zu einer Art Flaggschiff der Sportlichkeit bei Alfa Romeo wird. Sein Design ist einschmeichelnd, modern, aber nie auf die Spitze getrieben. Auf den ersten Blick wird deutlich, dass der MiTo GTA Concept ein technologisches Auto ist. Mit ihm wird klar, wohin bei Alfa Romeo die zukünftige Entwicklung leistungsstarker Autos geht.


1750 Turbo Benziner 240 PS:
das sportliche Herz des MiTo GTA Concept

Die ganze Welt spricht anerkennend von der italienischen Schule, Motoren zu bauen, die spritzig und temperamentvoll sind. Es sind jeweils richtige kleine Juwele, das Ergebnis der Passion und der im Laufe der Jahre gemachten Erfahrungen der Ingenieure. Folglich ist es kein Zufall, dass auch dieser Motor von den Ingenieuren bei FPT - Fiat Powertrain Technologies entwickelt wurde, unter Nutzung von Erfahrungen, die solche Motoren wie den Twin Spark und V6 hervorgebracht haben oder die Rennmotoren, die Alfa Romeo zu Ruhm auf den Rennstrecken weltweit verholfen haben.
Und wer seine Erfahrungen im Rennsport gesammelt hat, der weiß, wie viele Herausforderungen die Zukunft bringt. Nach diesem Prinzip wurde auch das Triebwerk des Mito GTA Concept entwickelt, der über innovative Motorentechnik bietet wie gesteuerte Zündung, direkte Benzineinspritzung, doppelter Phasenwandler, Turbolader und ein revolutionäres System des Motormanagements. Das Ergebnis sind überragende Leistungen, die nur mit einem 3 Liter Motor verglichen werden können, während der Verbrauch bescheiden ist und dem eines 4-Zylindermotors der mittleren Hubraumklasse entspricht – zum Vorteil von Umwelt und Betriebskosten.
Darüber hinaus wurde der Motor so konzipiert, dass er mit dem Alfa D.N.A. kommunizieren kann: der Fahrer wählt die für ihn vorteilhafteste Fahrweise, wodurch die Betriebsparameter der verschiedenen Systeme an Bord des Fahrzeugs verändert werden – zum Vorteil von Fahrfreude und Sicherheit.


Design und Aerodynamik:

Eines der ehrgeizigen Ziele des Teams bei der Entwicklung des MiTo GTA Concept war es, die harmonische Linienführung eines sportlichen Fahrzeugs mit dem täglichen Einsatz und den Anforderungen für den Renneinsatz in Einklang zu bringen. Die Aerodynamik hatte einen entscheidenden Einfluss auf die Wahl der technischen Lösungen und das Design des Fahrzeugs Beim MiTo GTA Concept ist es gelungen, den Cw-Wert weiter zu verbessern (Steigerung der Höchstgeschwindigkeit und Senkung des Verbrauchs), den Auftrieb spürbar zu erhöhen (für maximale Spurstabilität und Sicherheit auch bei hohen Geschwindigkeiten) und den Luftfluss auf die Fahrzeugsfront effizient zu gestalten (zur Kühlung des Motors).
Im Einzelnen: in die Frontpartie sind großzügige Lufteinlässe eingelassen, die notwendig sind, um dem temperamentvollen Motor ausreichend Luft zuzuführen. Der klassische Alfa Romeo Kühlergrill wurde neu gestylt, das Alfa Emblem befindet sich jetzt auf der Motorhaube und auch die Stoßschilder sind neu. Ebenfalls auf der Motorhaube hat das Luftleitblech der Scheibenwischer seinen Platz, wodurch die Aerodynamik des Fahrzeugs noch weiter verbessert wurde. Ebenfalls neu an der Frontpartie sind die Scheinwerfer, die jetzt dunkel sind, um Reflexe zu vermeiden, das Ergebnis eines neuen Lacks für die Parabel der Bi-Xenon Scheinwerfer. Alle diese Lösungen verleihen der Frontpartie ein sportlich-aggressives Aussehen, wobei die Sportlichkeit durch sportliche Lösungen und die besonderen Farbeffekte betont wird, während das klassische Alfa Romeo „family feeling“ auf eine ganz neu Art interpretiert wurde.
Von der Seite gesehen fallen die beiden Luftausgänge der Motorkühlung ins Auge – ein deutlicher Hinweis auf die Verwandtschaft mit dem 8C Competizione. Hier befinden sich auch die Richtungsanzeiger. In zahlreichen Tests im Windkanal wurden die Schürzen „geformt“, um den Luftstrom längs der Flanken zum Heck des Fahrzeugs zu optimieren.
Um die starken Leistungen des Motors auf den Boden zu bekommen, wurde der MiTo GTA Concept mit Reifen aus einer besonderen Mischung ausgestattet, die auf superleichte, geschmiedete 19“ Felgen aus Aluminium mit „Reverse“ Kanal aufgezogen sind. Das Design der Felgen sorgt für eine effiziente Kühlung der Bremsen zum Vorteil ihrer Leistung speziell im sportlichen Einsatz.
Auch das Heck wurde im Sinne einer besseren Dynamik neu gestaltet. In die Stoßschilder wurde eine Düse integriert, die der Steigerung des aerodynamischen Auftriebs dient. In der Mitte befinden sich die großzügigen doppelten Auspuffrohre, ebenfalls ein Zeichen der herausragenden Leistungen dieses exklusiven Prototyps. Überarbeitet im Zeichen der Aerodynamik wurde auch die Heckklappe: der Spoiler ist aus Kohlefasern mit einem Flügel, der in seinem oberen und seitlichen Teil vergrößert wurde.
Wie auch bei anderen Sportwagen, wo die raffiniertesten Lösungen unsichtbar sind, wurde auch beim Mito GTA Concept eine besonders wichtige Arbeit unter der Karosserie geleistet. Um die notwendige “downforce” zu erhalten, entschied man sich für ein flaches hinteres Bodenteil und eine Auspuffanlage mit quer angeordnetem Auspufftopf, der effizient an das Auspuffrohr anschließt. Mit großer Sorgfalt wurde das unter dem Boden montierte Zubehör gewählt. Besondere Luftleitbleche lenken den Luftstrom so, dass er für die aerodynamische Belastung bei hohen Geschwindigkeiten sorgt.
Zum Abschluss noch einige Worte zur Wahl der Karosseriefarbe: das besondere “Tritecno” genannte Weiß betont die Formen des Fahrzeugs und lenkt den Blick auf alle die Teile, die aus besonders wertvollem Material sind.


Ein modernes Chassis für die perfekte Fahrzeugkontrolle

Das Chassis des MiTo GTA Concept wurde für die maximale Fahrzeugkontrolle in allen Fahrsituationen konzipiert: auf der Rennstrecke und auf Straßen mit geringer Haftung. Um die bereits ausgezeichneten dynamischen Eigenschaften des Alfa Romeo MiTo noch weiter zu verbessern, haben die Konstrukteure an unterschiedlichsten Fronten gearbeitet und am Chassis unzählige Veränderungen vorgenommen.
Der Rahmen sollte über eine hohe Verwindungsfestigkeit verfügen. Auch die Betriebsparameter der Aufhängungen wurden verändert. Insgesamt wurde der Mito GTA Concept um 20 mm tiefer gelegt. Die neue Geometrie der Vorderradaufhängung ist das Ergebnis eines neuen Lenkers aus Aluminium. An der Hinterradaufhängung wurde eine Feineinstellung aller elastischen Elemente vorgenommen.
Die Lenkung ist jetzt direkter, genauer und „feinfühliger“, sodass der Fahrer ein gutes Gefühl für die Straßenverhältnisse bekommt. Darüber hinaus lässt sich die Lenkung über das Alfa D.N.A. besonderen Bedürfnissen anpassen, sodass die sofortige Reaktion des Fahrzeugs in jeder Fahrsituation sichergestellt ist.
Aber um ganz auf der Höhe der technischen Entwicklung zu sein, hat man bei Alfa Romeo zusammen mit Magneti Marelli ein neues „System der aktiven Aufhängung“ entwickelt. Die neue Technik ist das Ergebnis der geballten Erfahrungen der beiden Unternehmen im aktiven Rennsport weltweit.
Durch die Überwachung der Stoßdämpfer ist das System in der Lage, die Schwingungen des Fahrzeugkörpers in allen Fahrsituationen zu reduzieren. Auf diese Weise ist ein hoher Grad an Sicherheit, Komfort und Lenkeigenschaften gewährleistet. Dank der vielen von dem innovativen System verwalteten Parameter ist es zum Beispiel möglich, den Veränderungen der Last beim Beschleunigen entgegenzuwirken, indem die Hinterradaufhängung steifer wird. Das Ergebnis sind blitzschnelle Starts bei voller Beherrschung des Fahrzeugs. Nach dem gleichen Prinzip ist es möglich, die Aufhängungen mit Bremsanlage und Lenkung interagieren zu lassen, zu Gunsten einer noch wirksameren Kontrolle der Fahrzeugdynamik.
Des Weiteren ist das System in der Lage, eine Fahrsituation und den Zustand der Straße zu erkennen, um dann die am besten geeigneten Parameter zu wählen. Aufgrund der großen Rechnerkapazität kann es die Reaktionsgeschwindigkeit und auch die besondere Technologie des Magnetventils der Stoßdämpfer nutzen. Das Ergebnis ist eine sofortige Reaktion mit entsprechend in Ist-Zeit gegebenen Befehlen, um auf die Sensibilität und die Fahrtechnik des Piloten einzuwirken.
Das neue System der „aktiven Aufhängungen“ ist ein wichtiger Partner für den sportlichen Fahrer. Gleichzeitig bietet es ein hohes Komfortniveau im täglichen Einsatz des Fahrzeugs. Dank des so genannten “Sky-Hook” – wörtlich „Haken am Himmel“ - ermöglicht es diese Vorrichtung, die Fahrgastzelle zu isolieren und von den äußeren Störungen abzukuppeln. Mit anderen Worten, dank des neuen Systems ist das Chassis in der Lage, sein Verhalten je nach Fahrsituation oder Wunsch des Fahrers zu verändern.
Die Schnittstelle zwischen Fahrer und Fahrzeug wird ebenfalls von dem “Alfa D.N.A.” System überwacht. Zusätzlich zu den normalen Funktionen ist es möglich, die Fahrweise und folglich die Wagenstellung zu wählen: zwischen Dynamic (sportliche Fahrweise), Normal (normale Fahrweise) sowie All Weather (Fahrweise bei geringer Bodenhaftung wie bei Regen oder Schnee).
Mit der Einführung des „aktiven Fahrwerks“ wirkt das System auf alle Komponenten, die für die dynamische Kontrolle des Fahrzeugs zuständig sind; Motormanagement, Instrumentenbrett, VDC (Stabilitätskontrolle), Lenkung und Aufhängungen (die, wenn zum Beispiel Dynamic gewählt wurde, steifer werden, wodurch das Fahrzeughandling optimiert wird). Um maximale Sicherheit in allen Fahrsituationen gewährleisten zu können, wurde die Bremsanlage verstärkt, die jetzt eines „Supercar“ würdig ist.
Zunächst sind da einmal die eloxierten Monoblock-Bremssättel mit vier gegenüberliegenden Bremszylindern, eine gemeinsame Entwicklung von Brembo und dem Centro Stile Alfa Romeo. Brembo, ein auf internationalen Rennstrecken wohlbekanntes Unternehmen und GTA sind zwei Namen, die gleichbedeutend mit Leistungsstärke sind. Nach den stilistischen Vorgaben des Centro Stile Alfa Romeo hat Brembo ein neues Konzept für Bremssättel entwickelt, die zum sportlichen Charakter des MiTo GTA Concept passen. Hierzu kommen noch die Dual-cast-Bremsscheiben. Ihre Besonderheit ist es, dass sie aus zwei unterschiedlichen Werkstoffen bestehen, Gusseisen und Aluminium. Zusammen mit den Bremssätteln bedeuten sie eine beachtliche Reduzierung des Gewichts (zwischen 15 und 20% im Vergleich zu herkömmlichen Scheibenbremsen) und damit passen sie zur Philosophie des „Gran Turismo Alleggerito“. Darüber hinaus bietet die Dual-cast-Bremsscheibe einen höheren Fahrkomfort, geringere Korrosionsanfälligkeit und Verschleiß bei gleichzeitiger Optimierung der Leistung der Bremsanlage. Die neue Technik vereint die Vorteile des Verhaltens von Gusseisen bei hohen Temperaturen mit dem geringen Gewicht von Aluminium. Die Innovation besteht aus der Art, wie die beiden Materialien zu einem einzigen Bauteil vereint wurden und im Verhalten der Bremsscheibe. Das Ergebnis ist eine normale Bremsscheibe bei niedrigen Temperaturen, die sich allerdings bei hohen Temperaturen wie eine schwimmend angeordnete Bremsscheibe verhält, d.h. wenn maximale Leistungen gefordert werden und die Bremsscheibe dazu neigt, sich zu verformen.
Die Verbindung des Alfa Romeo MiTo GTA Concept mit dem Asphalt sind die von Pirelli speziell für ihn entwickelten Reifen für den Hochleistungseinsatz.


Eine „technologische“ Innenausstattung für eine starke Persönlichkeit

Die Innenausstattung des MiTo GTA Concept besticht durch ihr markantes Styling. Im Mittelpunkt die beiden anatomischen Sitze mit dem für eine sportliche Fahrweise benötigten ausgezeichneten Seitenhalt und einem spürbar geringeren Gewicht. Sportlich wirken auch die dunklen Töne, die im Fahrgastraum vorherrschen und die verarbeiteten Materialien, die zu den hohen Leistungen des Fahrzeugs passen: um zum Beispiel Reflexe auf ein Minimum zu reduzieren, wurde für alle im Blickwinkel des Fahrers liegenden Elemente (wie das Armaturenbrett) eine matt glänzende schwarze Beschichtung gewählt, während alle anderen Materialien ein „technisches“ Aussehen haben. Die Vierpunkt-Sicherheitsgurte sind an den hinteren Domen verankert, so wie auch die Gepäckhaken zum sicheren Verzurren von Gegenständen.
Im hinteren Teil des Fahrgastraums wird noch einmal die Sportlichkeit betont. In entsprechenden Fächern haben hier ihren Platz: die Sturzhelme, der Feuerlöscher sowie weitere bei Rennen benötigte Gegenstände.
Neu ist auch die Auskleidung des Bodens mit einem Teppich, der den Blick auf die wichtigsten Führungen frei lässt. Etwas Besonderes ist auch das Trittbrett aus Aluminium mit der Aufschrift GTA. In den Teppichboden eingelassen sind Fußmatten aus Gummi mit dem Profil der exklusiven Reifen von Pirelli, mit denen das Fahrzeug ausgestattet ist.
Die Auskleidung von Armaturenbrett, oberem Himmel und der drei Säulen ist schwarzes Alcantara, auf das um den ganzen Umfang des Fahrgastraums ein roter Faden gestickt ist, der zu einer Art Eingrenzung des Fahrgastraums wird. Die Lufteinlassdüsen wurden extra für den MiTo GTA Concept entworfen. Durch die Aluminium-Einsätze wirken sie besonders wertvoll. Bei ihnen verbinden sich Funktionalität und ein sportlich-technisches Design.
Besondere Beachtung verdienen das Lenkrad, Ergebnis einer ergonomischen Studie, um maximale Griffigkeit garantieren zu können, das Instrument (der Tacho zählt bis 300 km/h) und der Schalthebelknauf mit einem wahrlich futuristischen Design, mit dem auch dieses einfache Bauteil die technischen Werte der Marke Alfa Romeo überträgt.
Supersportlich sind die Pedalen aus gebürstetem Aluminium mit der Aufschrift GTA, die an den 8C Competizione erinnern. Gummieinlagen erhöhen die Kontrolle über die Pedalen.


RadioNav und sportliches Cockpit

Um die Betriebsparameter des MiTo GTA Concept immer vor Augen zu haben, ist er mit einer innovativen in das Radionav integrierten Funktion ausgestattet. Die Entwicklung erfolgte in Zusammenarbeit mit Magneti Marelli.
Neben den für ein Navigerät typischen Anzeigen besteht die Möglichkeit, auf dem großen Bildschirm Informationen hinsichtlich der Funktion und Dynamik des Fahrzeugs abzurufen. Zum Beispiel zeigt das Gerät für jede mit dem Schalter angewählte Funktion des Alfa D.N.A. eine Zusammenfassung der entsprechenden Konfigurationen. Ergonomisch und intuitiv werden Informationen geliefert wie die Motoröltemperatur, der Druck im Turbolader und der Prozentsatz der Öffnung des Drosselklappenventils. Um die Wendigkeit des MiTo GTA Concept zu unterstreichen, kann in Ist-Zeit der Verlauf von Beschleunigungen angezeigt werden: auf diese Weise ist eine Analyse des eigenen Fahrstils und des Fahrzeugverhaltens beim Bremsen, bei einem raschen Richtungswechsel oder atemberaubenden Beschleunigungen möglich.
Mit anderen Worten, der MiTo GTA Concept ist gleichbedeutend mit unendlicher Fahrfreude und hierzu trägt auch dieses innovative Bordinstrument bei, weil es das Gefühl verleiht, ein echtes Rennfahrzeug zu steuern.
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andré
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