Und Alfa baut die Autos für die Wannabees. , während der Punto Rennen fährt. Grande Punto S2000 Abarth
Viele Grüße
TWO
- -Das passt doch, wenn Alfa sowieso eigentlich Fiat ist. Für diejenigen denen das wichtig ist - Auf den F1 Ferraris steht auch ganz groß FIAT. Man darf sich nur nicht seiner Herkunft schämen und schon passt es.
Gruß
Rainer
Der folgende User bedankt sich bei AlfaRainer für den hilfreichen Beitrag:
Nachdem Alfa Romeo 1986 von Fiat übernommen worden war, dem Mehrheitseigner von Ferrari, testete Ligier 1987 zwar noch neue Turbomotoren von Alfa Romeo, setzte sie aber niemals in Rennen ein.[3] Weiteres Engagement von Alfa Romeo in der Formel 1 gab es nicht mehr.
Immerhin größer als das Ferrari-Zeichen. Und dann noch diese Anordnung! So sehen die davor Fahrenenden im Rückspiegel sofort, dass ein Fiat überholen will.
Nachdem Alfa Romeo 1986 von Fiat übernommen worden war, dem Mehrheitseigner von Ferrari, testete Ligier 1987 zwar noch neue Turbomotoren von Alfa Romeo, setzte sie aber niemals in Rennen ein. Weiteres Engagement von Alfa Romeo in der Formel 1 gab es nicht mehr.
Da das Verbot der (Bi)Turbos in der F1 schon beschlossen war, wurde parallel ein V10 entwickelt. Dieser sollte in der damals neu entstandenen Gruppe S(ilhouette) im 164 ProCar (älteren Alfisti auch bekannt als die 'Sau in Rot' *g) zum Einsatz kommen. Daraus wurde aber letztlich nichts.
Da das Verbot der (Bi)Turbos in der F1 schon beschlossen war, wurde parallel ein V10 entwickelt. Dieser sollte in der damals neu entstandenen Gruppe S(ilhouette) im 164 ProCar (älteren Alfisti auch bekannt als die 'Sau in Rot' *g) zum Einsatz kommen. Daraus wurde aber letztlich nichts.
Im alfisti.net editoriale/Motorsport befindet sich ein Bericht zu dieser Schöpfung von Giovanni Tonti > Alfa Romeo Community: alfisti.net
Im yt-Clip ist übrigens kurz Ricardo Patrese zu sehen, der den Procar-164 im Rahmen eines GP-Wochenendes in Monza 1988 mal auf der Strecke präsentiert hat.
Der folgende User bedankt sich bei Peter für den hilfreichen Beitrag:
Sogar für old men tief in den 50ern gibt's hier manchmal noch was zu entdecken
..hätte ich doch glatt für ein sprachliches Derivat vom Muhammed Ali aka Cassius Clay gehalten, der einst seinen Kampfstil mit "float like a butterfly sting like a bee" treffend beschrieb
die Fragestellung dieses Threads ist für mich schwer nachzuvollziehen.
Ein Engagement im Rennsport setzt eine Zielsetzung voraus, die momentan, aus meiner Sicht, mit keinem Massenfahrzeug nachvollzogen wird.
Die Marke verkauft sich doch nur über einen gewissen Anspruch (premium, sportiv, exklusiv, ...), der aber nur zu ganz geringen Teilen auch durch tatsächlich sportliche Technik gefestigt ist.
Für diese Kundschaft sind Erfolge im Rennsport doch höchstens zweitrangig. Wesentlich ist, daß das Image der Marke paßt.
Hoaßt aber trotzdem Wannabe - Wannabee wird nicht richtiger, bloß weil's (zu) viele verwenden.
wannabes, wanna-be, wanna be, wannabee, wanna-bee, wannabie
John Algeo, Adele S. Algeo: Fifty Years Among the New Words: A Dictionary of Neologisms, 1941-1991, Cambridge University Press, 1991, ISBN 0-521-41377-X, S. 254
Hab ich auch schon gesehen - im englischen Original find ich's direkt noch schlimmer. Es sei denn, ein Linguist klärt mich über eine sinnvolle Herleitung der Schreibweise "bee" von "to be" auf, der ich mir bisher nicht bewusst bin. In dem Fall nehm ich alles zurück und behaupte das Gegenteil.
Als Fremd(Szene)wort in einem deutschen Satz gibt's trotzdem nur Wannabe.