ahofer
30.09.2002, 10:39
Buon Giorno !hello!
jetzt wissen wir, warum GM so interesse an FIAT hat:
Opel stellt Produktion ein
Opel, Automobilproduzent seit 1897, stellt nach einem Verlust von fast 1 Milliarde Mark im letzten Jahr und 110.000 weniger verkaufter Wagen die Produktion seiner Automobile Ende des Jahres ein. Sämtliche deutschen Fabrikationsstätten werden verkauft. Nur die Betriebsstätte, die die Opel-Logos fertigt, bleibt bestehen. Denn die Marke Opel bleibt erhalten.
RÜSSELSHEIM - Opel wird ab 2003 Fahrzeuge fremder Marken kaufen und sie mit dem Opel-Logo und Typenschriftzug verkaufen. Wer zum Beispiel einen Astra ordert, kann zwischen den unterschiedlichsten Karosserien und Ausstattungsvarianten wählen, Golf, Focus etc. Geplant ist eine Wiederbelebung des Typs "Diplomat", der Ende der siebziger Jahre eingestellt wurde. Der Diplomat soll als Mercedes S-Klasse oder 7er BMW angeboten werden.
Opel-Vorstandsvorsitzender Carl-Peter Forster sieht darin die Zukunft des Automobilbaues. "Wir zeigen damit eine neue Form des Outsourcings. Warum sollen wir selbst noch konstruieren und produzieren, wenn das andere besser können als wir."
Hier gibt's den Orignal-Text dazu (http://www.spiggl.de/opel_aus)
jetzt wissen wir, warum GM so interesse an FIAT hat:
Opel stellt Produktion ein
Opel, Automobilproduzent seit 1897, stellt nach einem Verlust von fast 1 Milliarde Mark im letzten Jahr und 110.000 weniger verkaufter Wagen die Produktion seiner Automobile Ende des Jahres ein. Sämtliche deutschen Fabrikationsstätten werden verkauft. Nur die Betriebsstätte, die die Opel-Logos fertigt, bleibt bestehen. Denn die Marke Opel bleibt erhalten.
RÜSSELSHEIM - Opel wird ab 2003 Fahrzeuge fremder Marken kaufen und sie mit dem Opel-Logo und Typenschriftzug verkaufen. Wer zum Beispiel einen Astra ordert, kann zwischen den unterschiedlichsten Karosserien und Ausstattungsvarianten wählen, Golf, Focus etc. Geplant ist eine Wiederbelebung des Typs "Diplomat", der Ende der siebziger Jahre eingestellt wurde. Der Diplomat soll als Mercedes S-Klasse oder 7er BMW angeboten werden.
Opel-Vorstandsvorsitzender Carl-Peter Forster sieht darin die Zukunft des Automobilbaues. "Wir zeigen damit eine neue Form des Outsourcings. Warum sollen wir selbst noch konstruieren und produzieren, wenn das andere besser können als wir."
Hier gibt's den Orignal-Text dazu (http://www.spiggl.de/opel_aus)