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Vollständige Version anzeigen : Mein mito erreicht kaum die höchstgeschwindigkeit!?!


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Jass
31.08.2010, 20:58
dann frag dein fachbuch :-]

Mitoist
31.08.2010, 20:59
dann frag dein fachbuch :-]

Bravo! Hast Dein Fachwissen eindrucksvoll unter Beweis gestellt! Es gibt keine Einfahrzeit... Ja ne, is klar!

scipio
31.08.2010, 21:00
Ich nehme mal an, Du willst damit andeuten, daß auch Du die Tatsache bestätigst, daß ein Motor erst nach erfolgter Einlaufzeit seine maximale Leistung entfaltet, d.h., das Fahrzeug erst dann seine Höchstgeschwindigkeit erreicht. Lieg ich damit richtig?

lies dir ganz genau deine Frage in Post 73 (http://www.alfisti.net/alfa-forum/1062174737-post73.html) durch und dann meine Antwort (1. Wort in) Post 74 (http://www.alfisti.net/alfa-forum/1062174740-post74.html).

Aber ich muss schon zugeben: Du bist wirklich ein Experte :-]

und zwar einer von denen, die hinterher genau sagen können, warum die Prognose (Auto ist nicht eingefahren) nicht gestimmt hat !hehe!

Wer wirklich Autorität hat, wird sich nicht scheuen, Fehler zuzugeben !cool!

highend
31.08.2010, 21:01
Sei mir nicht böse: Aber wie wäre es, wenn Du Dir mal mal ein Fachbuch besorgen würdest (z.B. das Fachbuch der Kfz-Technik). In Fachbüchern ist die Rede von Einfahrzeiten von bis zu 10 000 km (nicht als Einfahrempfehlung für die Fahrzeugbesitzer, sondern als Angabe der Dauer, bis sich alle mechanischen Bauteile optimal aneinander angepasst haben).

Wirf die 20 Cent nicht in ne Parkuhr, sondern spar auf ein Fachbuch!

Sorry, aber das galt vor 50 Jahren. Du hast sicher auch davon gelesen, daß nach 500 -1000km ein Ölwechsel gemacht werden soll. War damals so, daß die Unternehmen extra Öl für die Einfahrphase einfüllten.

Weshalb war das so? Bei der Herstellung der Motorenteile hatte man wesentlich höhere Toleranzen als heute.

tomatenkiste
31.08.2010, 21:07
Wer wirklich Autorität hat, wird sich nicht scheuen, Fehler zuzugeben !cool!

Veto: Managementfachbuch, Kapitel 1 !mgrins!: wer Autorität hat macht keine Fehler!

scipio
31.08.2010, 21:10
Veto: Managementfachbuch, Kapitel 1 !mgrins!: wer Autorität hat macht keine Fehler!

warum OT? wir sind hier schon lange im OT !mgrins!


§1 Der Mitoist hat immer Recht.
§2 Hat er mal nicht Recht tritt §1 in Kraft.



!hehe!

Mitoist
31.08.2010, 21:11
Sorry, aber das galt vor 50 Jahren. Du hast sicher auch davon gelesen, daß nach 500 -1000km ein Ölwechsel gemacht werden soll. War damals so, daß die Unternehmen extra Öl für die Einfahrphase einfüllten.

Weshalb war das so? Bei der Herstellung der Motorenteile hatte man wesentlich höhere Toleranzen als heute.

Das ist bekannt, die Toleranzen in Fertigung und Motorenbau sind geringer geworden. Trotzdem müssen sich die mechanischen Teile noch perfekt aufeinander abschleifen, aber eben viel weniger als wie noch vor 50 Jahren.

highend
31.08.2010, 21:16
Das ist bekannt, die Toleranzen in Fertigung und Motorenbau sind geringer geworden. Trotzdem müssen sich die mechanischen Teile noch perfekt aufeinander abschleifen, aber eben viel weniger als wie noch vor 50 Jahren.

Und wieso machst Du Deinen ersten Ölwechsel erst bei 30.000km? Der Schaden durch den Abrieb wäre höher als der angebliche Gewinn durch das "Einfahren".

Mitoist
31.08.2010, 21:17
lies dir ganz genau deine Frage in Post 73 (http://www.alfisti.net/alfa-forum/1062174737-post73.html) durch und dann meine Antwort (1. Wort in) Post 74 (http://www.alfisti.net/alfa-forum/1062174740-post74.html).

Meine Frage in Post 73 lautete: "Glaubst Du, es ist eine Massenpsychose, daß viele Autofahrer einen Leistungsschub ihres Fahrzeugs nach der Einlaufphase bemerken/beobachten?"

Deine Antwort in Post 74 lautete: "nein"

Damit hast Du mich bestätigt! Scheint dir aber ziemlich schwer gefallen zu sein... Hast dich ja auch zwischenzeitlich (Post 108) wieder infantil gebärdet...!

tomatenkiste
31.08.2010, 21:18
Trotzdem müssen sich die mechanischen Teile noch perfekt aufeinander abschleifen, aber eben viel weniger als wie noch vor 50 Jahren.

Die mechanischen Teile haben übrigens auch je nach Temperatur eine mehr oder weniger gute Passung. Bei Betriebstemperatur soll sie optimal sein. Aber ein kalter Motor zieht auch nicht schlechter als ein warmer. Und ich möchte mal behaupten, daß die Wärmeausdehnung größer ist als die Rauhtiefe der Oberflächen.

Wie erklärt sich das nun? !gruebel!

Menedemos
31.08.2010, 21:18
Ich hab eine Idee, wie der Mitoist seinen Beschleunigungstest doch durchführen kann:

1. Gewissenhaft dem Radio lauschen, um keine Meldung über ein Blitzgerät zu verpassen.

2. Auf der Landkarte prüfen, ob das Blitzgerät an einer geeigneten Straße steht (gerader Verlauf, zulässige Höchstgeschwindigkeit unter 100km/h).

3. Des Nachts (wenig Verkehr) sich dorthin aufmachen.

4. Die 13,2 sek in Meter umrechnen (erfordert etwas Mathematik)

5. Von der berechneten Stelle aus starten.

Und wenn es dann blitzt, dann
- funktioniert (a) sein MiTo bestens
- kann er (b) das Beweisfoto im Forum posten

Und alle würden ihn bewundern! ;)

scipio
31.08.2010, 21:18
Und wieso machst Du Deinen ersten Ölwechsel erst bei 30.000km? Der Schaden durch den Abrieb wäre höher als der angebliche Gewinn durch das "Einfahren".

weil die praktischen Erfahrungen einfach nicht in sein dünnes Glashaus und in seine Theorie passen :-D

scipio
31.08.2010, 21:21
Meine Frage in Post 73 lautete: "Glaubst Du, es ist eine Massenpsychose, daß viele Autofahrer einen Leistungsschub ihres Fahrzeugs nach der Einlaufphase bemerken/beobachten?"

Deine Antwort in Post 74 lautete: "nein" weil viele dann endlich die Scheu ablegen, das Gaspedal wie eine herumlaufende Kakerlake zu behandeln, capisci


Hast dich ja auch zwischenzeitlich (Post 108) wieder infantil gebärdet...!

du kannst mich sehen !augenmach!

Mitoist
31.08.2010, 21:24
Und wieso machst Du Deinen ersten Ölwechsel erst bei 30.000km? Der Schaden durch den Abrieb wäre höher als der angebliche Gewinn durch das "Einfahren".

Weil heutzutage die Toleranzen viel geringer sind und damit in der Einfahrzeit (die es laut Moderator Jass ja angeblich nicht gibt...) nicht Abrieb wie früher einmal anfällt, sondern entsprechend weniger; und damit sollte der Ölfilter gut fertig werden!

scipio
31.08.2010, 21:26
Ich hab eine Idee, wie der Mitoist seinen Beschleunigungstest doch durchführen kann:

1. Gewissenhaft dem Radio lauschen, um keine Meldung über ein Blitzgerät zu verpassen.

2. Auf der Landkarte prüfen, ob das Blitzgerät an einer geeigneten Straße steht (gerader Verlauf, zulässige Höchstgeschwindigkeit unter 100km/h).

3. Des Nachts (wenig Verkehr) sich dorthin aufmachen.

4. Die 13,2 sek in Meter umrechnen (erfordert etwas Mathematik)

5. Von der berechneten Stelle aus starten.

Und wenn es dann blitzt, dann
- funktioniert (a) sein MiTo bestens
- kann er (b) das Beweisfoto im Forum posten

Und alle würden ihn bewundern! ;)

gleich habe ich mich totgelacht...:-D und das an einem Dienstag

Mitoist
31.08.2010, 21:27
weil viele dann endlich die Scheu ablegen, das Gaspedal wie eine herumlaufende Kakerlake zu behandeln, capisci

Dann schreib das doch einfach so. Die Reibungslehre gibt dir in dem Punkt ja in Teilen Recht.

highend
31.08.2010, 21:28
Inkonsequent. Wer einen Motor nach den Vorschriften von 1960 einfährt, sollte auch nach spätestens 3000Km das Motoröl wechseln.

Mitoist
31.08.2010, 21:28
gleich habe ich mich totgelacht...:-D

Schade, jetzt fang ich grad an, mich an dich zu gewöhnen !prostbier

Mitoist
31.08.2010, 21:28
Inkonsequent. Wer einen Motor nach den Vorschriften von 1960 einfährt, sollte auch nach spätestens 3000K das Motoröl wechseln.

Und geizig :-D

scipio
31.08.2010, 21:32
Schade, jetzt fang ich grad an, mich an dich zu gewöhnen !prostbier

freut mich, denn mit diesen Sätzen hast du wieder meine volle Aufmerksamkeit

Dann schreib das doch einfach so. Die Reibungslehre gibt dir in dem Punkt ja in Teilen Recht.

ich versuche sie aber noch zu verstehen !gruebel!

Mitoist
31.08.2010, 21:34
freut mich, denn mit diesen Sätzen hast du wieder meine volle Aufmerksamkeit

Und wo ist dein Bier?

Mitoist
31.08.2010, 21:40
hab da noch was interessantes gefunden - ein Beitrag aus einem anderen Forum zum Thema Einfahren (der Verfasser arbeitet vermutlich im Motorenbau). Ich stell ihn mal hier rein, weil er thematisch recht gut paßt:

"Der Grund warum man Motoren nach wie vor „einfahren“ sollte ist, dass ein am Fließband produzierter Motor von einem optimal gemachten immer noch weit entfernt ist.

Ein perfekt gemachter (bzw. ein perfekt überholter) Motor wäre nach ca. 20 min. mit erhöhtem Leerlauf komplett eingefahren. Nur gibt es so etwas ab Werk leider so gut wie gar nicht.

Für den Aufbau eines haltbaren Sportmotors mit sehr geringen Lager- und Kolbenlaufspielen (welcher nach einer halben Stunde eingefahren ist) ist gutes Werkzeug und viel handwerkliches Geschik erforderlich. Am Fließband in der Großserienfertigung ist so etwas allerdings nicht möglich.

Beim Vermessen der - auch neuen - Motoren (vor einer größeren Leistungssteigerung), wundere ich mich allerdings manchmal, dass diese überhaupt laufen. Vor allem, da die Hersteller behaupten, dass die Fertigung immer besser würde. Diese hat sich zwar im Laufe der letzten 20 Jahre im Bereich einiger Bauteile (hauptsächlich im Bereich der Kolben) gebessert. Aber einen Großserien-Motor welchen man hierfür nicht „nacharbeiten“ muß, findet man praktisch gar nicht.

Dabei kann man gar nicht sagen, daß dieser oder jener Hersteller, bzw. Motor eines Herstellers besser oder schlechter wäre, da es auch beim gleichen Motortyp eines Herstellers deutliche Schwankungen gibt.

Von einer meßbaren Unwucht mal abgesehen stimmt oft die gesamte Geometrie des Motors nicht genau, was vom Hersteller durch entsprechend große Lagerspiele ausgeglichen werden muß (eine Unwucht des Kurbeltriebes bleibt allerdings auch nach dem Einlaufprozeß vorhanden und macht sich durch Vibrationen und Brummgeräusche bemerkbar). Auch ist es keineswegs selten, dass schon die äußerst wichtigen Hauptlager der Kurbelwelle nicht exakt in einer Flucht liegen. In der Großserienfertigung wird das dann ebenfalls durch ein entsprechend hohes Lagerspiel ausgeglichen.

Ein Motor, wo zumindest der Kurbeltrieb gut gemacht ist, braucht z. B. keine Ausgleichswellen, damit dieser nicht vibriert und brummt. Die Hersteller bekommen dies in der Großserienproduktion aber nicht hin, weshalb sie lieber solche "Ausgleichswellen" einbauen.

Beim Kolbenlaufspiel wäre z. B. ein Wert von max. fünf Hundertstel ideal. Allerdings reicht die bloße Handkraft aus, um z. B. eine stabil wirkende Laufbuchse um bis zu fünf Hundertstel zu verformen. Der Kolbenklemmer wäre absehbar. Deshalb werden Sie einen Großserienmotor mit einem solchen Wert kaum finden.

Ein weiteres Problem ist die nicht optimale oder ganz fehlende Honung der Zylinderlauffläche. Betrachtet man die Oberfläche eines frisch gebohrten Zylinders, so sind deutlich die feinen Spuren des Schneidewerkzeugs zu erkennen. Außerdem hinterläßt die Bohrspindel zwangsläufig eine schraubenförmige Bahn. Durch die mikroskopisch stark ausgeformten „Berge“ und „Täler“ ist zwar eine Ölhaftung sicher gestellt, die Kolbenringe müssen aber die Spitzen der Oberfläche abtragen, was hinlänglich als Einlaufen bezeichnet wird.

Durch ein nur wenige Augenblicke dauerndes „Honen“ wird eine „Plateaufläche“ geschaffen. Die Täler für das Öl sind danach noch vorhanden, der Kolbenring gleitet nun aber auf einer wesentlich glatteren Fläche, weil die Spitzen abgetragen wurden. Das Plateaufinish sollte etwa 70 - 80 % der Fläche betragen. D. h., 70 - 80 % der Fläche tragen den Kolbenring und 20 - 30 % stellen die Ölhaftung sicher.

Außerdem kann durch einfaches Auf- und Abbewegen ein Kreuzschliff erzeugt werden. Das ist wichtig, um bei der Aufwärtsbewegung des Kolbens das Öl seitwärts in beide Richtungen zu verteilen. Der Winkel des Kreuzschliffs sollte etwa 20 Grad zur Horizontalen betragen und möglichst gleichmäßig verlaufen, da sonst die Kolbenringe zum Rotieren neigen.

Bei einer so bearbeiteten Lauffläche hat sich der Einlaufprozess praktisch erledigt. Um so erstaunlicher ist allerdings, daß dieser recht einfache und nicht sehr zeitaufwendige Schritt heute immer noch nicht bei allen Motoren gemacht wird.

Da der Käufer eines Neuwagens seinen Motor normalerweise vorher nicht vermessen hat, und deshalb nicht weiß wie gut oder schlecht dieser gemacht wurde, sollte man sicherheitshalber davon ausgehen, das dieser nicht optimal ist. Deshalb sollte man ihn auch behutsam einfahren. Denn, falls dies nicht erforderlich gewesen wäre, so hat es aber auch nichts geschadet.

Worauf kommt es beim Einfahren nun wirklich an? Eben darauf, dass alle im Motor vorhandenen (nicht perfekt bearbeiteten) Reibpartner sich aneinander „gewöhnen“. Vor allem die Kolbenringe an die nicht oder schlecht gehonte Zylinderlauffläche und die (relativ großen) Lagerspiele sich aneinander.

Am schonendsten erfolgt dies eben, wenn man anfangs (ca. 1.500 km) alles vermeidet, was den Motor unnötig belastet. Sehr niedrige Drehzahlen mit viel Gas sind für den Motor genauso „unangenehm“ wie sehr hohe Drehzahlen. Optimal ist es deshalb, mit wenig Gas nicht recht spät hoch (max. 2/3 der Maximaldrehzahl) und nicht zu spät runter zu schalten (nicht unter 2.000 Umdrehungen fahren bzw. wenn, dann nur mit wenig Gas). Auch sollte man nicht dauernd monoton dahinfahren, sondern innerhalb der genannten Drehzahlbereiche mit wechselnder Drehzahl und Last (kein Vollgas) fahren.

Wenn man diese Dinge berücksichtigt, erhält man dafür einen Motor (auch wenn dieser nicht optimal gemacht wurde), der vergleichsweise gut läuft, lange hält und wenig Sprit und Öl verbraucht."

scipio
31.08.2010, 21:46
hab da noch was interessantes gefunden - ein Beitrag aus einem anderen Forum zum Thema Einfahren (der Verfasser arbeitet vermutlich im Motorenbau). Ich stell ihn mal hier rein, weil er thematisch recht gut paßt:

[I]"Der Grund warum man Motoren nach wie vor „einfahren“ sollte ist, d...

ZZZ

und wo steht da bitteschön, dass ein uneingefahrenes Auto keine Höchstgeschwindigkeit erreichen kann oder sollte ?

back to topic :-]

sina
31.08.2010, 21:47
sorry....aber irgendwie blick ich hier überhaupt nicht mehr durch.........

tomatenkiste
31.08.2010, 21:48
hab da noch was interessantes gefunden

Ja, wenn man Muße und Werkzeuge hat, kann man das auch zuhause auf der Werkbank verfeinern.

Aber woher hat der Autor sein "Wissen", daß im Großserien-Motorenbau schlampert gearbeitet wird?

Und noch eine Frage: was ist billiger, Ausgleichswellen (nebst Lagern und Riemen) oder ein verbesserter Produktionsprozess? So ganz kann ich den Thesen nicht folgen...

scipio
31.08.2010, 21:48
sorry....aber irgendwie blick ich hier überhaupt nicht mehr durch.........

dann darfst du mit Mitoist Hand in Hand gehen :D

Mitoist
31.08.2010, 21:51
sorry....aber irgendwie blick ich hier überhaupt nicht mehr durch.........

Logisch, weil Männergespräch :-] Kleiner Spaß am Rande. Tut mir leid, aber mußte sein. Welche Frage hast denn konkret? Denn Du schreibst ja selbst, daß Du das Fahrzeug schon auf 180 km/h bekommen hast. Damit hat er dann doch die angegebene Höchstgeschwindigkeit erreicht.

Mitoist
31.08.2010, 21:52
dann darfst du mit Mitoist Hand in Hand gehen :D

Oh la la...

scipio
31.08.2010, 21:54
Logisch, weil Männergespräch :-] ...

kannst ja mal fragen, wie sie's (bereits bei ca. 8000 km) vor dir (zwischen 10.000 und 15.000 km) geschafft hat den Mito auf 180 zu peitschen :-]

Mitoist
31.08.2010, 21:57
ZZZ

und wo steht da bitteschön, dass ein uneingefahrenes Auto keine Höchstgeschwindigkeit erreichen kann oder sollte ?

back to topic :-]

Nirgends. In dem Beitrag gehts um das Einfahren des Motors, nicht um die Tatsache, daß ein Motor erst dann seine maximale Leistung entfaltet, wenn er freigelaufen ist, d.h. sich alle mechanischen Teile perfekt aufeinander eingeschliffen haben. D.h. wenn er vor diesem Zeitpunkt seine angebenene Höchstgeschwindigkeit noch nicht ganz erreicht, ist das nichts unnormales.

Mitoist
31.08.2010, 21:58
kannst ja mal fragen, wie sie's (bereits bei ca. 8000 km) vor dir (zwischen 10.000 und 15.000 km) geschafft hat den Mito auf 180 zu peitschen :-]

Ich hab den auch davor schon auf 180 "gepeitscht" (siehe mein Post 61). Nachdem er aber 10.000 km Laufleistung hat, hab ich ihn seitdem auf 185 bzw. 190 "gepeitscht".

tomatenkiste
31.08.2010, 22:00
Ich hab den auch davor schon auf 180 "gepeitscht". Nachdem er aber 10.000 km Laufleistung hat, hab ich ihn seitdem auf 185 bzw. 190 "gepeitscht".

Nach 10.000 km könnten die Reifen ja auch schon ein paar mm Umfang abgegeben haben... :-]

sina
31.08.2010, 22:41
also,bin erst von einem bekannten darauf aufmerksam gemacht worden,das der wagen für 95ps sehr langsam beschleunigt....ich selbst habe nicht wirklich viel erfahrungen mit so viel ps....(hatte davohr nur 45ps :-( )ich bin auf der autobahn erst einmal mit mühe und not auf 180kmh gekommen ( und die habe ich im 5.gang erreicht) ....mein wagen ist sportlich hat ein tollen sound,aber kaum leistung für 95ps..... und ich fahre ihn meist im N modus...... habe das gefühl,das er im D-modus mehr spritt verbraucht,aber denke mal nicht das es damit was zu tun hat oder?....möchte mir hier einfach ein paar ratschläge holen,was ich tun soll?......

Mitoist
31.08.2010, 22:46
also,bin erst von einem bekannten darauf aufmerksam gemacht worden,das der wagen für 95ps sehr langsam beschleunigt....ich selbst habe nicht wirklich viel erfahrungen mit so viel ps....(hatte davohr nur 45ps :-( )ich bin auf der autobahn erst einmal mit mühe und not auf 180kmh gekommen ( und die habe ich im 5.gang erreicht) ....mein wagen ist sportlich hat ein tollen sound,aber kaum leistung für 95ps..... und ich fahre ihn meist im N modus...... habe das gefühl,das er im D-modus mehr spritt verbraucht,aber denke mal nicht das es damit was zu tun hat oder?....möchte mir hier einfach ein paar ratschläge holen,was ich tun soll?......

Wahrscheinlich ist der sinnvollste Weg, erstmal zum Händler zu gehen.

Menedemos
01.09.2010, 00:18
also,bin erst von einem bekannten darauf aufmerksam gemacht worden,das der wagen für 95ps sehr langsam beschleunigt....ich selbst habe nicht wirklich viel erfahrungen mit so viel ps....(hatte davohr nur 45ps :-( )ich bin auf der autobahn erst einmal mit mühe und not auf 180kmh gekommen ( und die habe ich im 5.gang erreicht) ....mein wagen ist sportlich hat ein tollen sound,aber kaum leistung für 95ps..... und ich fahre ihn meist im N modus...... habe das gefühl,das er im D-modus mehr spritt verbraucht,aber denke mal nicht das es damit was zu tun hat oder?....möchte mir hier einfach ein paar ratschläge holen,was ich tun soll?......

Ehrlich gesagt sehe ich kaum Hinweise, dass dein MiTo nicht normal funktioniert. Immerhin hast du die Höchstgeschwindigkeit erreicht, mit Müh und Not zwar, aber das ist völlig normal. Und 95 PS sind nicht exorbitant viel für so ein schweres Gefährt. Ist das dir und deinem Bekannten klar? Er wiegt z.B. mehr als mein alter Mercedes (!), den ich vorher gefahren bin. Außerdem wirkt der MiTo im N-Modus tatsächlich recht lahm, ist sogar bei meinem mit 155PS so. Der D-Modus ist das Normale, keine Ahnung, wozu die beiden anderen Modi taugen sollen. Übrigens verbraucht er bei gleicher Fahrweise im D-Modus nicht mehr, ich hab's mal ausprobiert, selbe Strecke, selbe Fahrweise, praktisch genau derselbe Verbrauch.
Außerdem sagt man, dass ein Motor etwas schläfrig wird, wenn man immer nur in niederen Touren fährt (ohne dass ich das jetzt begründen kann). Gib mal ab und zu ein bisschen Gas (und schalte dabei vor allem diesen blöden N-Modus aus).

Jass
01.09.2010, 00:32
Weil heutzutage die Toleranzen viel geringer sind und damit in der Einfahrzeit (die es laut Moderator Jass ja angeblich nicht gibt...) nicht Abrieb wie früher einmal anfällt, sondern entsprechend weniger; und damit sollte der Ölfilter gut fertig werden!


:D

einfahrzeit gibt es heutzutage nur bei mitoisten, weil die dann meinen das der 95 ps mito eine höhere Vmax hat.


meinen tun nur bettnässer - sie meinen sie hätten geschwitzt :-]

Jass
01.09.2010, 00:35
Schade, jetzt fang ich grad an, mich an dich zu gewöhnen !prostbier

das machst du ja schon seit 16:14 uhr :-] ...siehe dein dazugehöriges post....macht alkohol deine birne hohl?

enzo3588
01.09.2010, 00:40
das machst du ja schon seit 16:14 uhr :-] ...siehe dein dazugehöriges post....macht alkohol deine birne hohl?

.. bitte nicht wecken - schläft soeben seinen Rausch aus - Träumt sicherlich die 200er Schallmauer zu durchbrechen.


guts nächtle

Frank

Jass
01.09.2010, 00:40
du baust dir die welt wie sie dir gefällt - für dich nochmals, der titel lautete:

Mein mito erreicht kaum die höchstgeschwindigkeit!?!

wie kan man dann so einen mist wie

In dem Beitrag gehts um das Einfahren des Motors,.

schreiben.

@ all - er versucht wohl zu verarschen!

Jass
01.09.2010, 00:42
und ich fahre ihn meist im N modus


Wahrscheinlich ist der sinnvollste Weg, erstmal zum Händler zu gehen.


...möchte mir hier einfach ein paar ratschläge holen,was ich tun soll?......

nicht auf mitoisten hören :-]

tomatenkiste
01.09.2010, 00:43
Och schade, das klingt so nach Threadfinalisierung... !hehe!

highend
01.09.2010, 00:50
gehört wie so einiges von heute in den OT Bereich

scipio
01.09.2010, 08:29
Wahrscheinlich ist der sinnvollste Weg, erstmal zum Händler zu gehen .

Der sinnvollste Weg ist wahrscheinlich, dass DU gehst :-]

Wann wird hier endlich geschlossen?