H TW 911
03.05.2010, 13:10
Alfa 147 1.9 JTD 16V
EZ.: 05/2003
Leistung: 103kW/140PS
Laufleistung: 141.000km
Hallo Leute,
vorneweg bevor ich gesteinigt werde:
Ich habe in der Suchfunktion nix gefunden, was mein Problem darstellt! ???
Das Problem ist folgendes:
Im 1. und im 2. Gang zieht der Wagen erst ab 2.200 Umdrehungen und dann bis oben. Zwar schwächer als davor aber er zieht. Unter 2.200 Umdrehungen hat man ein Gefühl von 30PS.
Im 3. Gang merkt man, dass er von 2.200 bis 2.400 Umdrehungen ruckartig anzieht, dann hat er ein Loch, wo der Zug weg ist und ab 2.500 Umdrehungen zieht er wieder aber nur schwach. Zu dem spüre ich kleine Ruckeller beim hochziehen.
Bei den Gängen 4. bis 6. Gang ist dasselbe Phänomen wie im 3. Gang, allerding zieht es ab 2.500 Umdrehungen noch wesentlich schlechter.
Es ist fast unmöglich ihn auf hohe Geschwindigkeiten zu beschleunigen. Da hat man auch das Gefühl man ist mit 30PS unterwegs.
Zudem hat er Startprobleme, wenn er über Nacht gestanden hat. Er dreht lange bis er anspringt und es kommt eine Rauchwolke aus dem Auspuff. Sobald er läuft qualmt er nicht. Auch beim Beschleunigen qualmt er nicht. Fehler werden auch keine angezeigt.
Das Problem besteht seit der Reparatur des Motorschadens vor 2 Wochen.
Zur Vorgeschichte:
Bei ca. 100km/h im 6. Gang auf der Autobahn hat die Wasserpumpe blockiert und der Zahnriemen ist gerissen.
Nach dem der Motor auf der Autobahn aus ging habe ich die Kupplung durchgetreten und wieder losgelassen um den Motor wieder zu starten. Dann auf dem Seitenstreifen auch mehrmals versucht ihn mit der Zündung zu starten, da ich nicht vom Motorschaden ausgegangen war.
Es wurde der Ventildeckel runtergenommen und es wurden neue Hydrostößel, Kipphebel, Ventildeckeldichtung, Wasserpumpe, Zahnriemen Kit und Zahnrad an der Kurbelwelle verbaut.
Der Motor läuft rund und sauber, hat nur keine Leistung im unteren und ab dem 3. Gang im oberen Bereich!
Was schon unternommen wurde:
Das AGR wurde mit Hilfe einer geschlossenen Dichtung dicht gemacht. Das hat aber nicht geholfen. Er verhält sich gleich.
Nach Abziehen des Steckers des Luftmengenmessers ist es schlechter geworden. Der Wagen hat auch über 2.200 Umdrehungen nicht gezogen.
Vom Turbolader habe ich die Druckdose abmontiert um die VTG Verstellung auf Gangbarkeit zu prüfen. Die Verstellung ließ sich leicht bewegen. Vielleicht sogar zu leicht, aber ich habe keinen Vergleich mit einer anderen VTG Verstellung! Deswegen Motor an und das Gaspedal auf 2.000 Umdrehungen gehalten. Dann die abmontierte dose rauf und runter bewegt um die VTG Verstellung bei laufendem Motor manuell zu testen. Dabei hat sich die Motordrehzahl um 50-100 Umdrehungen geändert je nachdem ob die Druckdose samt Stift reingedrückt oder rausgezogen wurde. Die Druckdose ließ sich so 1 - 1,5 cm rauf und runter bewegen.
Zwischen ausgeschaltem Motor und eingeschalteten Motor ist der Stift zwischen Druckdose und VTG um 1 – 1,5 cm verstellt, wie es sein sollte.
Ist das eine Zeichen für eine defekte VTG Verstellung und einen defekten Turbo?
Das Problem war nach der Reparatur des Motorschadens da. Kann das mit dem Motorschaden irgendwie zusammenhängen, dass irgendwas beim reißen des Zahnriemens in Mitleidenschaft gezogen wurde? Oder beim Zusammenbau was falsch gemacht wurde oder gar vergessen wurde? Allerdings sind keine Teile über geblieben und es ist alles dran.
Hat einer von euch schon mal ein ähnliches Problem gehabt oder einen Tipp für mich?
Gruß aus Hannover
tommy
EZ.: 05/2003
Leistung: 103kW/140PS
Laufleistung: 141.000km
Hallo Leute,
vorneweg bevor ich gesteinigt werde:
Ich habe in der Suchfunktion nix gefunden, was mein Problem darstellt! ???
Das Problem ist folgendes:
Im 1. und im 2. Gang zieht der Wagen erst ab 2.200 Umdrehungen und dann bis oben. Zwar schwächer als davor aber er zieht. Unter 2.200 Umdrehungen hat man ein Gefühl von 30PS.
Im 3. Gang merkt man, dass er von 2.200 bis 2.400 Umdrehungen ruckartig anzieht, dann hat er ein Loch, wo der Zug weg ist und ab 2.500 Umdrehungen zieht er wieder aber nur schwach. Zu dem spüre ich kleine Ruckeller beim hochziehen.
Bei den Gängen 4. bis 6. Gang ist dasselbe Phänomen wie im 3. Gang, allerding zieht es ab 2.500 Umdrehungen noch wesentlich schlechter.
Es ist fast unmöglich ihn auf hohe Geschwindigkeiten zu beschleunigen. Da hat man auch das Gefühl man ist mit 30PS unterwegs.
Zudem hat er Startprobleme, wenn er über Nacht gestanden hat. Er dreht lange bis er anspringt und es kommt eine Rauchwolke aus dem Auspuff. Sobald er läuft qualmt er nicht. Auch beim Beschleunigen qualmt er nicht. Fehler werden auch keine angezeigt.
Das Problem besteht seit der Reparatur des Motorschadens vor 2 Wochen.
Zur Vorgeschichte:
Bei ca. 100km/h im 6. Gang auf der Autobahn hat die Wasserpumpe blockiert und der Zahnriemen ist gerissen.
Nach dem der Motor auf der Autobahn aus ging habe ich die Kupplung durchgetreten und wieder losgelassen um den Motor wieder zu starten. Dann auf dem Seitenstreifen auch mehrmals versucht ihn mit der Zündung zu starten, da ich nicht vom Motorschaden ausgegangen war.
Es wurde der Ventildeckel runtergenommen und es wurden neue Hydrostößel, Kipphebel, Ventildeckeldichtung, Wasserpumpe, Zahnriemen Kit und Zahnrad an der Kurbelwelle verbaut.
Der Motor läuft rund und sauber, hat nur keine Leistung im unteren und ab dem 3. Gang im oberen Bereich!
Was schon unternommen wurde:
Das AGR wurde mit Hilfe einer geschlossenen Dichtung dicht gemacht. Das hat aber nicht geholfen. Er verhält sich gleich.
Nach Abziehen des Steckers des Luftmengenmessers ist es schlechter geworden. Der Wagen hat auch über 2.200 Umdrehungen nicht gezogen.
Vom Turbolader habe ich die Druckdose abmontiert um die VTG Verstellung auf Gangbarkeit zu prüfen. Die Verstellung ließ sich leicht bewegen. Vielleicht sogar zu leicht, aber ich habe keinen Vergleich mit einer anderen VTG Verstellung! Deswegen Motor an und das Gaspedal auf 2.000 Umdrehungen gehalten. Dann die abmontierte dose rauf und runter bewegt um die VTG Verstellung bei laufendem Motor manuell zu testen. Dabei hat sich die Motordrehzahl um 50-100 Umdrehungen geändert je nachdem ob die Druckdose samt Stift reingedrückt oder rausgezogen wurde. Die Druckdose ließ sich so 1 - 1,5 cm rauf und runter bewegen.
Zwischen ausgeschaltem Motor und eingeschalteten Motor ist der Stift zwischen Druckdose und VTG um 1 – 1,5 cm verstellt, wie es sein sollte.
Ist das eine Zeichen für eine defekte VTG Verstellung und einen defekten Turbo?
Das Problem war nach der Reparatur des Motorschadens da. Kann das mit dem Motorschaden irgendwie zusammenhängen, dass irgendwas beim reißen des Zahnriemens in Mitleidenschaft gezogen wurde? Oder beim Zusammenbau was falsch gemacht wurde oder gar vergessen wurde? Allerdings sind keine Teile über geblieben und es ist alles dran.
Hat einer von euch schon mal ein ähnliches Problem gehabt oder einen Tipp für mich?
Gruß aus Hannover
tommy