Vollständige Version anzeigen : Alfa-Leasing: Vorsicht!
Hallo Leute,
es ist nun geschehen! Ich hab meinen 156er abgestellt und meine langjährige Verbundenheit mit der Marke beendet lol.
Als Fazit bleibt mir zu sagen: Alfa-fahren ja; Alfa-kaufen blos nicht!
Gut, bei mir wars nen Leasinggeschäft, so dass der obige Spruch nicht ganz stimmt. Was war passiert:
Viele erinnern sich vieleicht an meine Darstellung im Technikforum über meinen gerissenen Zahnriemen bei 73.000 km. Alfa war ja kulanterweise bereit, 30% der Kosten zu übernehmen. Fand ich ja ein bischen wenig, aber ich dachte mir, naja gut, dann hol ichs mir halt über das Restwertgutachten wieder. Falsch gedacht! Nach einer Reklamation des Gutachtens, bei der der neue Motor erst gar nicht einberechnet wurde, meinte dann der von Alfa beauftragte Gutachter, dass man einen 4.000 km alten Motor nicht gerade als Wertsteigerung bei einem ansonsten knapp 80.000 km "alten" Motor ansehen könnte und es wurde ein Gutachten erstellt, bei dem die sogenannten normalen Gebrauchsspuren, wie leichte Kratzer im Lack als Schäden mit eingerechnet wurden und somit der Restwert, bis auf 18 € wieder erreicht wurde. Übrigens wurde mir der Gutachter auch noch in Rechnung gestellt, obwohl ich den gar nicht beauftragt hatte. Naja, da ich die Sache endlich vom Tisch haben wollte, damit sich mein Hals wieder etwas beruhigt, hab ich alles bezahlt. Ich konnte mal wieder nicht um hin, dazu auch och meinen Anwalt zu konsultieren, der mir einfach zum gleichen riet, zumal ich die ganze Abwicklung besser vor Rückgabe mit ihm besprochen hätte.
Ich kann nur allen raten, die in der gleichen Situation sind, dass sie den Wagen zurückgeben wollen, vorher ein Gutachten anfertigen zu lassen und sich in jedem Fall mit einem Anwalt zu beraten. Die Fiat-Bank ist da sehr merkwürdig in ihrer Art.
Merkwürdig fand ich dann auch noch die Tatsache, dass der Händler den Wagen erst vier Wochen nach Rückgabe abmeldete und dann mir noch die Kosten von 50 € hierfür in Rechnung stellte. Naja, jetzt bekommen die erstmal eine Rechnung über Versicherungsbeiträge von 4 Wochen von mir und dann schauen wir mal weiter. Wird wohl etwas mehr als 50 € sein.
Alles in allem bin ich ziemlich entäuscht von dem Geschäftsgebaren der Bank, Alfa-Romeo und dem Händler, so dass ich keinen Neuwagen von Alfa mehr kaufen werde. Schade, weil:
Alfa-Fahren ist einfach geil!!
Gruß an alle,
Duca:-{ :-{ :-{ :-{
Halöle Duca,
deine Wut kann ich sehr gut nachvollziehen.Allerdings hat das ganze recht wenig mit Alfa zu tun.Der Adressat für deinen Frust ist die Fiat Lesing Bank.Und die Jungs sind mit allen Wassern gewaschen.Dabei sind die Fiat-Leute aber nicht besser als ihre Kollegen von Audi oder BMW.Es ist eben Geschäftspolitik am Ende einer Leasingzeit dem Leasingnehmer nochmal ganz gehörig zur Kasse zu bitten.
Dagegen kann man allerdings auch was machen.
1.) Hast du das recht alle Schäden ( Gebrauchsspuren ) durch eine Werkstatt deiner Wahl machen zu lassen.
2.) Kannst du ein Gegengutachten erstellen lassen.
3.) Den Fiat Gutachter must du nur bedingt bezahlen.
Leider hast du schon gezahlt damit dürfte das Kind im Brunnen sein.
Für die Zukunft ......erstmal abwarten ,dann Fiatleasing mitteilen das man das Gutachten anzweifelt , weil befangen.
Dabei Fiat auffordern dir mitzuteilen wo der Wagen steht ,damit du ein Gutachten erstellen lassen kannst.
In der Regel ist der Wagen dann schon verkauft.So das nix is.. mit Gutachten ,damit ist dann auch das Korpusdelikti verschwunden.
Du wirst dann Irgenwann ein Schreiben von Fiat-Leasing bekommen in dem man dir einen Vergleich anbietet.Wenn es sich bei den Mängeln um die berühmten Gebrauchsspuren handelt,für welche Fiat die Kohle für eine neu Lackierung einfahren will.Kann man nochmal anmelden das einem der Wagen zur Verfügung gestellt werden soll.Wenn der wagen noch da ist (eher unwahrscheinlich)kann man das für ein kleines Geld von einem Externen machen lassen.
Meist ist der wagen aber schon weg.Dann wird sich Fiat damit abfinden müssen das Sie kein Geld mehr kriegen.
Also lass den Kopf nicht hängen ...das nächstemal weist du bescheid.
Cu
andras:-?
Ich kann mich Andras nur anschließen. Mein Schwiegervater fährt ausschließlich Waudi-Leasingwagen. Mit dem haben sie ähnliches auch schon versucht.
Im Bürogebäude "meiner" Firma ist ein Unternehmen, deren Fuhrpark besteht zu mehr als der Hälfte aus 156ern. Deren Erfahrung geht dahin, dass die Wagen und das Leasing nicht schlechter oder besser ist als bei vag oder bmw.
Yours
strafer
robertengel
03.09.2002, 19:27
Hallo!
Finanziere oder lease seit 1987 meine Autos über die Fiat Bank. Ich habe diese Erfahrung bis jetzt nicht gemacht. Läuft normalerweise reibungslos. Solltest vielleicht nochmal ein paar nette Worte mit deinem Händler wechseln. Vielleicht kann der weiterhelfen.
Viel Glück dabei
Robert!hello!
backroll
03.09.2002, 20:17
Ciao ,
also ich hatte schon einige Leasingfahrzeuge....habe aber mit der Fiat Leasing meine "schönsten" Erfahrungen gemacht wie folgt :
Ich habe einen Fiat Ducato aus einer befreundeten Firma nach deren Insolvenz übernommen -> Fahrzeug 15 tkm 9 Monate alt.
Das Fahrzeug hatte einige Lieferwagenbedingte Schäden d.h. leichte Lackschäden , Spiegel zerkratzt , leichte Beulen in der Ladefläche usw. ( alle Schäden wurden durch einen Fiat beauftragten Gutachter festgestellt )
Als ich das Fahrzeug mit ablauf der Laufzeit zurückgegeben habe , eröffnete man mir skurile Restwertrechnungen , Wertverlust ect.
Man bedenke : Es handelt sich um einen durchaus gepflegten , aber gebrauchten LIEFERWAGEN !!!
Die Restforderung der Fiat Bank belief sich auf DM 3900,00
:-*
Der von mir bemühte Anwalt hat dann einen aussergerichtlichen Vergleich in Höhe einer Restzahlung von DM 900,00 erstritten....
somit hat sich der Transporter für mich noch gerechnet!!!
Auch ich werde KEIN Leasingfahrzeug über die Fiat Bank mehr beziehen......
Gruß backroll
Wenn dann hätte man schon schreiben sollen, das man einen ALfa eher kaufen solle, als das man ihn leasen soll.
Als Privatperson kann ich mir sowieso nicht vorstellen, ein Auto zu leasen. Dafür ist doch die Formula Finanzierung da. Der festkalkulierte Restbetrag steht doch dann fest, das vorkaufsrecht hat man auch. Also kein Problem. War bei mir auf jeden Fall immer so.
Zum Leasing kann ich nur sagen: Ein Bekannter von mir hat einen S8 geleast. Dann hat er nur stress mit dem Auto gehabt. Lack stumpf, Motor läuft nicht richtig, Verliert Öl usw. Alles wurde immer und immer wieder auf Garantie versucht, aber nix hat was gebracht.
Das GA der Leasinggesellschaft könnt ichr euch ja ausmalen: Überdurchschnittliche Gebrauchsspuren, Lach Stumpf+Steuinschläge, ungepflegter allgemeineinfdruck, Motor hat starken Ölverlust, bla, bla, bla.
Man redet sich einfach heraus, indem man die Klausel, das man das Auto pfleglich wie Eigentum behandeln soll nicht richtig umgesezt hat, mit anderen Worten: Er soll ihn verhurt haben! Hat er aber nicht.
Fazit: Leasing läuft immer über die Bank. Bank hat nix mit Fahrzeug oder Hersteller zu tun. Deshalb hat jeder Konzern auch eigene Banken!! Bei mir kommt kein Leasing in Frage, solange ich das Auto und den evtl Restwertverlust nicht auch zu 100% absetzen kann.
Marcus
HANS-JÖRG
04.09.2002, 09:01
Hallo !!
Wie schon mehrere Vergleiche in div. Fachzeitschriften
zeigten: Leasing oder Bankkredit !!
Bankkredit steigt meistens besser aus !!!
Bin nicht an den Händler gebunden !!!
Vor allem wenn man eine Auto fertig fahren will.
10 Jahre oder länger.............;)
Mein Audi ist Bj.96, div. Servicearbeiten werden nicht mehr in der
Vertragswerkstatt dgft. (z.b.Ölwechsel), sondern in der
Werkstatt ums Eck.:-]
@Engel: Der Vollständigkeit halber sei gesagt, dass es sich bei mir um einen Firmenwagen gehandelt hat, so dass ich den Restwertverlust und den Motor zum Glück absetzen konnte.
@Andras: Du hast sicher Recht. Auch mein Anwalt meinte, dass man hinterher immer schlauer ist. Aber: Nur dadurch dass (fast?)alle Leasinggesellschaften dieses Gebaren an den Tag legen, dadurch wird die Sache ja nicht schöner oder richtiger. Trösten tuts auch nicht wirklich :-*
Ich hab den Beitrag hier geschrieben, damit andere, die einen Wagen leasen, vorsichtig an die Sache rangehen und nicht ins offene Messer laufen. Ich hab meine Erfahrung jetzt gemacht und sicher in Zukunft vorsichtiger sein. Sollte ich nochmal einen Wagen leasen, werde ich eine Rückgabe sicher nicht ohne Anwalt durchziehen. Das spart letzten Endes viel Geld und Nerven!
Gruß an alle
Duca
- Leasing macht nur sinn wenn der Wagen als Firmenwagen läuft.Damit ist er,voraus gestetzt die Fa. macht schwarze Zahlen ,komplett absetzbar.
- Privat macht Leasing keinen Sinn,da ist Bankfinazierung oder ähnliches besser.
- Bei Leasing ist egal welche Autobank das macht.Am Ende versucht jede Leasing Bank nochmal einen Schnitt zu machen.
Wenn man ein bischen Plietsch ist ,kann man eine Leasingbank ,wie oben von mir beschrieben ziemlich in Bedrängnis bringen.
Wichtig ist das man ein Leasinfahrzeug in einem sehr guten Zustand wieder abgibt und die Inspekt. nachweisen kann.Immerhin gehört der Wagen über die Laufzeit der Bank und nicht einem selber.Er ist praktisch nur gemietet.Und wenn man eine Beule etc. in einen Mietwagen fährt muß man den Schaden auch bezahlen,ist wohl logisch...oder.Ihr müst übrigens bei Leasingzeiten von 3 Jahren auch darauf achten das der Wagen mit TÜV abgegeben wird.Ganz gerne wird ein Abgabtermin von den Leasingjungs verschleppt ,so das TÜV zulasten des Leasingnehmers geht.
Alle sogenannten Gebrachsschäden wie matter Lack ,kl.Kratzer,Türrempler und Felgenkratzer ,also Kleinkram muß nach der von mir beschrieben Verfahrensweise nicht bezahlt werden.Dafür brauch es auch keinen Anwalt oder Vorab Gutachten lediglich ein bischen Nerven.
Wenn jemand von euch kurz vor der Rückgabe seines Leasingwagens ist und ein paar Tipp`s brauch kann er mir eine PN schicken.
In dem Sinne.....salve:-]
andras
...wie immer im Leben. Ich habe Glück gehabt. Mein Leasing als Privatperson eines Vorführ-Spiders war auf den späteren Verkauf an mich durchgerechnet. Da ich das Cabrio im November "gekauft" habe, konnte ich gut handeln, hatte allerdings auch einen sehr umgänglichen Verkäufer. Nun sind die drei Jahre um und ich habe den Wagen zum vereinbarten, günstigen Restwert erstanden. Eine Finanzierung wäre teurer gewesen.
AABER! Ich habe aus meinem Job seit Jahren mit Fahrzeugleasing zutun und kenne die Stolperfallen. Grundsätzlich ist übrigens bei der Rückgabe nicht die Bank entscheidend oder das Problem. Es ist immer der Händler! Egal ob Alfa oder BMW oder Toyota, fehlt der Anschlußauftrag will der Händler über die Werkstattleistung und die Minderung des Restwertes verdienen!
Ein BMW-Händler hatte immer Wiederherstellungskosten von rd. DM4.000,00 veranschlagt, nur eine Komplettreinigung gemacht und dann die Fahrzeuge zum Listen-VK rausgegeben. Satt verdient, würde ich sagen.
Das wirtschaftliche Risiko beim Leasing ist nicht nur für Privatpersonen, sondern auch für kleine Firmen und Selbständige groß.
Übrigens bin ich mit den beiden Alfa-Händlern/Werkstätten, mit denen ich zutun hatte bisher sehr zufrieden. Bei Toyota hatte man uns beim Kauf nach Leasing noch eine Händler VK-Provi von DM500,00 abgeknöpft!
Es geht halt immer um's liebe Geld, egal welche Bank oder welcher Autohersteller.
Gruß Micha
Original geschrieben von Mip
...AABER! Ich habe aus meinem Job seit Jahren mit Fahrzeugleasing zutun und kenne die Stolperfallen. Grundsätzlich ist übrigens bei der Rückgabe nicht die Bank entscheidend oder das Problem. Es ist immer der Händler! Egal ob Alfa oder BMW oder Toyota, fehlt der Anschlußauftrag will der Händler über die Werkstattleistung und die Minderung des Restwertes verdienen!
@micha
mach ja sein....bei mir gabs immer Rechnungen von der Fiat Leasing und nicht von Centro...
cu.....:-]
Vielleicht habe ich mich mißverständlich ausgedrückt: Der Händler stellt die Rechnung an die Bank und die Bank an Dich. Die Bank repariert die Fahrzeuge ja nicht.
Genauer:
Der Händler kauft (muss kaufen) das Fahrzeug von der Bank und bezahlt den um die veranschlagten/ausgeführten Reparaturkosten verminderten Betrag. Diese Minderung holt sich die Bank bei Dir.
Da er dann interessiert ist, keinen zerschrammten Ladenhüter am Platz zu stehen zu haben, wird er versuchen jeden Fitzel ersetzt zu bekommen. Dem hat die Rechtsprechung einen Dämpfer verpasst, indem der Händler(als zur Abnahme Bevollmächtigter)/die Bank dem alter entsprechende Gebrauchsspuren hinnehmen muß. Das ist so Wischi-waschi, dass man dann eben bei der Gutachten-Geschichte landet.
Es ist schon so: Wenn der Händler mag und Du ihm eine weiteres Fahrzeug abnimmst oder vielleicht gleich einen Käufer zum veranschlagten Restwert präsentierst, wirst Du kein Problem haben.
Gruß Micha
Möchte diesen Thread nochmal mißbrauchen, um eine Frage zu stellen. Andras hatte da wohl ne Menge Erfahrung.
Ich muß in 3 Monaten mein Fahrzeug zurückgeben und habe einige kleine Kratzer und Dellen im Fahrzeug.
Zitat Andras "Alle sogenannten Gebrachsschäden wie matter Lack ,kl.Kratzer,Türrempler und Felgenkratzer ,also Kleinkram muß nach der von mir beschrieben Verfahrensweise nicht bezahlt werden.Dafür brauch es auch keinen Anwalt oder Vorab Gutachten lediglich ein bischen Nerven."
Wo liegt hier die Grenze? Ich habe an einer Felge zum Beispiel einen Kratzer, wie man ihn halt von Bordsteinkontakt beim einparken so kennt. Eine Stecknadelkopf-große Delle am hinteren Kotflügel und eine 2cm lange Delle in der Kofferaumdachkante. Was kann mir hiervon in Rechnung gestellt werden, und wie gehe ich am Besten vor?
Ich habe einen Restwertvertrag. Kann es auch sein, dass man mir sagt, man habe halt damals den falschen Restwert angesetzt?
Darüber hinaus habe ich das Auto tieferlegen lassen und einige andere kleine - nicht irreversible - Veränderungen vorgenommen. Wirkt das eher wertsteigernd oder wertmindernd aus?
Vielen lieben Dank schonmal für Eure Hilfe
Grüße
Simon
spiderthomas
05.08.2004, 09:11
Hallo Simon,
ich hoffe du hast dir für Deine kleinen "Veränderungen" vorher schriftlich die Erlaubnis geholt.
Du hast nicht gebohrt oder lackiert?
Darauf warten nämlich die Leasinggesellschaften nur , weil es dann heisst nö wollen wir nicht, müssen wir umbauen kostet, Kosten trägst du.
Kleine Beulen Kratzer, da würden Ich zu so´m Beulendoc der auch Kratzer wegpoliert/ Airbrusht gehen.
Alles auf Fotos (den Zustand wie du den Wagen weggibst) festhalten.
Restwertvertrag ist sowieso Scheis*e, da würde Ich mich vorher schonmal informieren.
Weil Sie werden Dir ALLES was man irgendwie monieren kann abziehen.
War in meinem Bekanntenkreis zumindest immer so.
Ich persönlich schließe nur noch Kilometerverträge ab, lasse vor Abgabe das Auto professionell aufbereiten (200-300 Euro), nehem bei Abgabe einen Zeugen mit und es gibt einfach weniger Probleme.
Auf jeden Fall würde Ich Sachen lassen die man später nicht Rückstandsfrei entfernen lassen kann.
Banditengruss A-thomas :-?
don lupus
05.08.2004, 09:47
Nachdem ich meinen zweiten Alfa als Firmenwagen über die Fiat Bank geleast habe, folgenden Tip, der all solche Probleme beseitigt:
Kilometervertrag mit Komplettservice
Da gibt es keine Diskussionen über den Restwert und alle Kosten während der Leasingzeit sind gedeckt inklusive Wartung, Reparaturen, Versicherung, Steuer, Reifen etc. Ihr glaubt gar nicht, wie freundlich die Händler sind, wenn Sie wissen, das sie alle Wartungs- und Reparaturarbeiten von der Bank erstattet bekommen. Beulen, Unfall etc.- kein Problem, wird repariert und Du wirst nicht mal in der Versicherung hochgestuft und es gibt keinen vereinbarten Restwert, über den gestritten wird.
Dabei ist der Aufschlag zum normalen Leasingtarif relativ gering und lohnt sich auf jeden Fall - allerdings für als Firmenwagen. Nach 36 Monaten stellst Du das Auto zum Händler, der bedankt sich und das wars. So war es beim ersten Auto und bei diesem wird es genauso sein.
Darüber hinaus habe ich das Auto tieferlegen lassen und einige andere kleine - nicht irreversible - Veränderungen vorgenommen. Wirkt das eher wertsteigernd oder wertmindernd aus?
Grüße
Simon
moin Simon,
sowas kann ins Auge gehn,,( wunder mich sowieso das hier soviele ihren AR ein Optituning geben obwohl geleast )
möchte mich insofern dem Banditen anschließen.
Am besten alles zurückbauen und den Wagen so Top wie möglich wieder abgeben.
Über dann noch konstruierte Mängel kann man sich später streiten... 8)
Eine Grenze was geht und was nich geht gibt es nicht.Defacto hast du nach Leasingablauf einen Wagen in Zustand fast neu ( 3 Monate ) wieder abzugeben.
Ausnahme ist die dir genehmigte Laufleistung.
Wie hier in diesem Thread schon erwähnt.
In Zukunft besser gleich kaufen oder über deine Bank finanzieren.
Das spart Nerven und Ärger.
ahoi
P.S
Noch besser sich gleich nen Klassiker kaufen.Sowas hat keinen Wertverlust.wenn man Ihn in einem guten Zustand hält
Also alle die behaupten Leasing "lohne" sich nicht für Privatleute sollten sich doch bitte erst mal Informieren. Kommt immer darauf an wieviel man ausgeben will und wie die Zukunftsplanung aussieht.
Außerdem wurde hier noch außer Acht gelassen, dass der Händler erstmal der Ansprechpartner ist.
Und hier liegt meiner Meinung nach der Punkt an dem´man sich viel Ärger für die Zukunft vermeiden läßt. Diesen Händler muß man sich genau Aussuchen.
Die meisten Probleme die Geschildert wurden lassen doch darauf schließen das es auch ein "Kommunikations-Problem" gibt oder gab.
Ich habe bis dato 4 Alfa`s mit Leasing gefahren, Plus einen anderen für die Familie, plus einen Bekannten. Und die Rückgabe war immer ohne Probleme.
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