Stoack
28.03.2008, 17:01
Hey,
auf vielfachen Wunsch hin hier nun endlich der erste Bericht über meine kleine PXA. Kennt ihr das Gefühl vor Freude weinen zu müssen? Da gibt es ja noch Steigerungen. Vor Freude lachen,tanzen, springen....
Ich hatte heute vor Freude brechdurchfall. Ich könnte vor Freude kotzen und ärger mich unendlich so viel Potential meiner Anlage verschenkt zu haben.
Nach langem hin und her habe ich mich bei der Erweiterung meine Systems zunächt gegen Endstufen/Subwoofertausch entschieden und mein gutes, altes JVC KDG 612 gegen ein aktuelles Alpine ersetzt.
Der Klang war dadurch schon wesentlich verbessert, man hört 4 jahre Entwicklungsstand und die Alpinetechnik halt heraus.
Heute kam nun meine PXA - nachdem ich schon über einen Monat warten musste. Der Einmesvorgang ging innerhalb 10 Minuten, es wurde auf den Fahrer optimiert.
Das erste hören mit der TestCD meines Händlers war schon recht angenehm, eine knackige, verzerrungsfreie Wiedergabe mit perfekter Bühne . Und das innerhalb 10 Minuten - zum Test hat mein Spezi sich vorher schon reingesetzt und nach seinem gutdünken eingestellt - zwar nur auf die Schnelle aber das Ergebnis war klasse. Das Ergebnis war gut, keine Frage - bloß 15 Jahre Erfahrung beim einstellen konnten in der kurzen Zeit nicht annähernd an die Qualität der automatischen Einmessung herankommen.
Ich selber hätte schon das Ergebnis das ein Alpine-Spezialist in 20 Minuten erreichte wohl erst in unendlichen "Probier"stunden erreicht.
Die ImprintBox unterstützt zudem mehrere gespeicherte Einstellungen, beim switchen kam dann der AHA-Effekt. Ohne es wirklich zu merken wurde die Anlage hörbar pegelfester, verzerrungsfreier und - wie gesagt - die Bühne war perfekt. Wenn amn dann bedenkt wie man voher gehört hat bekommt man den oben erwähnten Durchfall vor unglück. Gott sei dank kommt nach zwei Sekunden "Imprinttaste" drücken dann die erste gespeicherte Einstellung und man mach wieder was auch immer wieder vor Freude......
Gerade für Werksanlagen bietet die Nachrüstlösung eine wirklich gute Alternative zur Umrüstung auf Custom-Anlagen, an genau diesen entwickelt die Box aber Ihre wahre Bestimmung.
Das war jetzt nur der erste Eindruck. Zum einbau: Die Box verschwidet problemlos hinter dem Radio, muss nur zwischen die Leitungen zur Endstufe verlegt und dann den AI-Net des Radios (bei Alpine Radios) und ans Bordnetz angeschlossen werden. Mikro dran, Laptop mit Messprogrammen (werden im großen Mikropaket mitgeliefert) angeschlossen und fertig.
Insgesamt ist zu sagen, dass ich den Kauf nicht bereue. Ich bereue vielmehr, nicht vorher schon mit Prozessoren gearbeitet zu haben.
Als Einstiegsdroge ist die Imprint Einheit wirklich zu empfehlen, für 150€ zum kleinen 9884 habe ich für insgesamt 400€ eine Kombination die man innerhalb 30 Minuten verbaut und perfekt eingemessen hat.
Hoffe, ich kann hiermit jemandem bei der Entscheidung zur Aufrüstung helfen, meine Anlage ist jedenfalls spürbar aufgewertet, die 150€ haben sich definitiv gelohnt. Mit einer Endstufe für wesentlich mehr hätte man vermutlich kaum die klangliche Qualität dermaßen verbessern können.
auf vielfachen Wunsch hin hier nun endlich der erste Bericht über meine kleine PXA. Kennt ihr das Gefühl vor Freude weinen zu müssen? Da gibt es ja noch Steigerungen. Vor Freude lachen,tanzen, springen....
Ich hatte heute vor Freude brechdurchfall. Ich könnte vor Freude kotzen und ärger mich unendlich so viel Potential meiner Anlage verschenkt zu haben.
Nach langem hin und her habe ich mich bei der Erweiterung meine Systems zunächt gegen Endstufen/Subwoofertausch entschieden und mein gutes, altes JVC KDG 612 gegen ein aktuelles Alpine ersetzt.
Der Klang war dadurch schon wesentlich verbessert, man hört 4 jahre Entwicklungsstand und die Alpinetechnik halt heraus.
Heute kam nun meine PXA - nachdem ich schon über einen Monat warten musste. Der Einmesvorgang ging innerhalb 10 Minuten, es wurde auf den Fahrer optimiert.
Das erste hören mit der TestCD meines Händlers war schon recht angenehm, eine knackige, verzerrungsfreie Wiedergabe mit perfekter Bühne . Und das innerhalb 10 Minuten - zum Test hat mein Spezi sich vorher schon reingesetzt und nach seinem gutdünken eingestellt - zwar nur auf die Schnelle aber das Ergebnis war klasse. Das Ergebnis war gut, keine Frage - bloß 15 Jahre Erfahrung beim einstellen konnten in der kurzen Zeit nicht annähernd an die Qualität der automatischen Einmessung herankommen.
Ich selber hätte schon das Ergebnis das ein Alpine-Spezialist in 20 Minuten erreichte wohl erst in unendlichen "Probier"stunden erreicht.
Die ImprintBox unterstützt zudem mehrere gespeicherte Einstellungen, beim switchen kam dann der AHA-Effekt. Ohne es wirklich zu merken wurde die Anlage hörbar pegelfester, verzerrungsfreier und - wie gesagt - die Bühne war perfekt. Wenn amn dann bedenkt wie man voher gehört hat bekommt man den oben erwähnten Durchfall vor unglück. Gott sei dank kommt nach zwei Sekunden "Imprinttaste" drücken dann die erste gespeicherte Einstellung und man mach wieder was auch immer wieder vor Freude......
Gerade für Werksanlagen bietet die Nachrüstlösung eine wirklich gute Alternative zur Umrüstung auf Custom-Anlagen, an genau diesen entwickelt die Box aber Ihre wahre Bestimmung.
Das war jetzt nur der erste Eindruck. Zum einbau: Die Box verschwidet problemlos hinter dem Radio, muss nur zwischen die Leitungen zur Endstufe verlegt und dann den AI-Net des Radios (bei Alpine Radios) und ans Bordnetz angeschlossen werden. Mikro dran, Laptop mit Messprogrammen (werden im großen Mikropaket mitgeliefert) angeschlossen und fertig.
Insgesamt ist zu sagen, dass ich den Kauf nicht bereue. Ich bereue vielmehr, nicht vorher schon mit Prozessoren gearbeitet zu haben.
Als Einstiegsdroge ist die Imprint Einheit wirklich zu empfehlen, für 150€ zum kleinen 9884 habe ich für insgesamt 400€ eine Kombination die man innerhalb 30 Minuten verbaut und perfekt eingemessen hat.
Hoffe, ich kann hiermit jemandem bei der Entscheidung zur Aufrüstung helfen, meine Anlage ist jedenfalls spürbar aufgewertet, die 150€ haben sich definitiv gelohnt. Mit einer Endstufe für wesentlich mehr hätte man vermutlich kaum die klangliche Qualität dermaßen verbessern können.