André
01.02.2008, 20:36
Hallo,
eigentlich gehört meine Frage in den Technikbereich aber da es nicht fahrzeugspezifisch ist und da es bei mir mit Tuning zu tun hat, stelle ich die Frage mal hier.
Ich habe heute ein neues Spielzeug bekommen. Es handelt sich um ein Aufzeichnungsgerät, dass alle relevanten Fahrzeugdaten aufzeichnet und sich die Werte dann am PC mit entsprechender Software auswerten lassen. Dazu gehören z.B. Drehzahl, Ladedruck, Lamdawert, (Abgas)Temperatur, Beschleunigung/G-Sensor und weitere.
Damit sich das alles ordentlich im Zusammenhang auswerten lässt, muss ich den beiligenden Thermokoppler anschliessen. Die Anleitung widerspricht sich allerdings stark und da ich nun keinen mehr erreiche, hoffe ich das sich jemand auskennt und mir weiterhelfen kann.
Am Anfang der Anleitung steht:
"entferne die Isolierung am Ende der Leitung und verdrille sie ("Hot Junktion" Seite). Optional kann dies auch noch gelötet werden". Zur Info, jeder Draht (Kupfer und Konstantan) ist isoliert und das ganze dann noch einmal isoliert.
Da löten optional ist, müssten die Drähte ja komplett abisoliert werden.
Weiter unten in der Anleitung steht nun aber:
"elektromagnetische Störimpulse verursachen ggf. Messchwankungen... Leitungen verdrillen aber Isolierung der einzelnen Adern nicht entfernen."
Ja was denn nun?
Kann so eine Messung (Seebeck Effekt) überhaupt ansatzweise genau sein? Es kommt mir nicht auf ein paar Grad an, nur nutzt mir das ganze Spielzeug nichts, wenn dieser Thermokoppler nicht zuverlässig funktioniert.
Und meine Abgastemperatursonde (Typ K) möchte ich da nicht anschliessen, die benötige ich für das Display.
So wie ich es verstanden habe, müsste auf der Hot Junktion Seite unbedingt auch Masse anliegen. Das bedeutet ich müsste so weit abisolieren, dass ich einerseits noch eine Verbindung zur Montageschraube habe und dass die letzten paar mm dann im Abgasstrom sitzen!? Geht das so? Oder verstehe ich das Prinzip nicht?
Danke!
eigentlich gehört meine Frage in den Technikbereich aber da es nicht fahrzeugspezifisch ist und da es bei mir mit Tuning zu tun hat, stelle ich die Frage mal hier.
Ich habe heute ein neues Spielzeug bekommen. Es handelt sich um ein Aufzeichnungsgerät, dass alle relevanten Fahrzeugdaten aufzeichnet und sich die Werte dann am PC mit entsprechender Software auswerten lassen. Dazu gehören z.B. Drehzahl, Ladedruck, Lamdawert, (Abgas)Temperatur, Beschleunigung/G-Sensor und weitere.
Damit sich das alles ordentlich im Zusammenhang auswerten lässt, muss ich den beiligenden Thermokoppler anschliessen. Die Anleitung widerspricht sich allerdings stark und da ich nun keinen mehr erreiche, hoffe ich das sich jemand auskennt und mir weiterhelfen kann.
Am Anfang der Anleitung steht:
"entferne die Isolierung am Ende der Leitung und verdrille sie ("Hot Junktion" Seite). Optional kann dies auch noch gelötet werden". Zur Info, jeder Draht (Kupfer und Konstantan) ist isoliert und das ganze dann noch einmal isoliert.
Da löten optional ist, müssten die Drähte ja komplett abisoliert werden.
Weiter unten in der Anleitung steht nun aber:
"elektromagnetische Störimpulse verursachen ggf. Messchwankungen... Leitungen verdrillen aber Isolierung der einzelnen Adern nicht entfernen."
Ja was denn nun?
Kann so eine Messung (Seebeck Effekt) überhaupt ansatzweise genau sein? Es kommt mir nicht auf ein paar Grad an, nur nutzt mir das ganze Spielzeug nichts, wenn dieser Thermokoppler nicht zuverlässig funktioniert.
Und meine Abgastemperatursonde (Typ K) möchte ich da nicht anschliessen, die benötige ich für das Display.
So wie ich es verstanden habe, müsste auf der Hot Junktion Seite unbedingt auch Masse anliegen. Das bedeutet ich müsste so weit abisolieren, dass ich einerseits noch eine Verbindung zur Montageschraube habe und dass die letzten paar mm dann im Abgasstrom sitzen!? Geht das so? Oder verstehe ich das Prinzip nicht?
Danke!