Vollständige Version anzeigen : Vmax-Frust bei BMW
Anbei ein Artikel für unsere Vmax-Spezialisten:
www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,197022,00.html
Frust auf der Überholspur
Weil sein BMW 530 D Touring Automatik nur 209 statt der im Kfz-Schein ausgewiesenen 227 Kilometer pro Stunde fährt, geht der Hamburger Frank Scheffler in die Vollen: Auf seiner Internetseite empört er sich öffentlich über den Konzern.
"Warum habe ich mir überhaupt einen BMW gekauft?", fragt sich Scheffler auf seiner Homepage. Bisher, bevor er sich im Januar letzten Jahres den besagten BMW kaufte, war er ein Mercedes-Fan. Der 530 D Touring Automatik sollte vor allem einen "Tapetenwechsel" bringen.
Nach der Einfahrphase hielt der Wagen aber nicht, was der Kfz-Schein versprach. In verschiedenen Tests ließ Scheffler die Höhe der Beschleunigung überprüfen, berichtete "Bild am Sonntag". Die Ergebnisse waren sehr unterschiedlich: Ein BMW-Werkstattmitarbeiter fuhr ohne Scheffler 220 km/h, wie er versicherte. Als Scheffler und ein TÜV-Mitarbeiter auf der Höchstgeschwindigkeitstrecke in Papenburg fuhren, zeigte das Tacho zwar eine Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h an, die Stoppuhr des TÜV-Experten aber gerade einmal 209 km/h. Nicht genug für den Hamburger, der sich mit seinen Beschwerden wiederholt an BMW wandte.
Die Internetseite www.nie-wieder-bmw.de, auf der er seine "Leidensgeschichte" detailliert schildert, ist nicht die einzige Reaktion auf den Frust über die fehlenden 18 km/h: Seit 13 Monaten beschäftigt Scheffler einen Anwalt in dieser Angelegenheit, jetzt hat er seinen Rechtsbeistand beauftragt, gegen BMW zu klagen: "Ich möchte mit diesem Auto nichts mehr zu tun haben", sagte Scheffler, "ich bestehe auf einer Wandlung des Fahrzeuges." Scheffler will den Kaufpreis für den Wagen, rund 55.000 Euro, zurückerstattet bekommen, reduziert um die bisherige Nutzung.
Das prall gefüllte Gästebuch auf Schefflers Seite zeigt, dass seine Beschwerden ein Echo finden. Vor allem Schefflers Kritik am BMW-Service findet im Forum Sympathisanten: "Es reicht!!! BMW muss handeln", schreibt ein Betroffener. Andere wiederum können mit Schefflers Problem offenbar überhaupt nichts anfangen: "Wer über 200 km/h fahren will, der sollte sich eine Rakete kaufen und zum Mond fliegen."
Frank Scheffler selbst bekennt sich freimütig zu seiner rasanten Leidenschaft: "Ich kann jeden verstehen, der sagt: 'Ich fahre nur 150.' Aber wenn ich morgens um sechs fast alleine auf der Autobahn nach Kiel bin, ist es mir schon wichtig, so schnell zu fahren." Wer viel fahren müsse und das gerne schnell erledige, sei nicht pauschal als Raser abzuqualifizieren.
Nur von BMW habe Scheffler nichts gehört, seit seine Homepage online ist. Das wertet der Hamburger allerdings nicht als Rückschlag, im Gegenteil: "Ich könnte mir schon vorstellen, dass das einigen Leuten sauer aufgestoßen ist." BMW will sich nicht zur Sache äußern, solange das Verfahren beim Landgericht Itzehoe nicht beendet ist.
Salve !hello!
hab was ähnliches gelesen, glaube es war in der ADAC Motorwelt.
Da hat sich ein Jungunternehmer aus Berlin einen vollausgestatteten BMW 730d gekauft. Neben diversen Elektronik-Problemen (Festeinbau-Telefon geht nicht etc.) wurde unter anderem der schlechte Klang des Soundsystems bemängelt. Es soll wie ein altes Kofferradio geklungen haben.
Die Auskunft von BMW zu dem Thema lautete, dies sei Serienstandard und kein Grund zu einer Mängelrüge oder Wandlung.
Ciao, Andreas
PS: hab den letzten Satz rausgenommen, hat nix mit der Problematik an sich zu tun.
ach fritz fritz du findest immer so wundeschön informative sachen. dem recherche-super-fritz hier ein dank vom mir.
man könnte die schill-partei ja um - nutzen/benennen zu einer v-max partei, und keiner würds merken, glaube ich. und ich hab den eindruck dass die nicht mal gelbe 18 unter ihre sohlen malen müssen....zusammen mit den adac hardlinern kämen die im september locker auf 30-40 %`...
gruß l.o
Tweety V6
23.05.2002, 13:02
Hallo Fritz !
Als ich den text auf der gelinkten Website gelesen hab', hab' Ich mich wirklich krumm gelacht. Aber nicht nur wegen der Schadenfreude !
in dem Teil DIN 70020, genau unter dem Link nach beuth.de redet er von Herrn Adolf und Herrn Führer (!!!!!!)
Da kann man ja nur Probleme erwarten ;-)
Original geschrieben von Tweety V6
in dem Teil DIN 70020, genau unter dem Link nach beuth.de redet er von Herrn Adolf und Herrn Führer (!!!!!!)
Wer lesen kann ist eindeutig im Vorteil :-D ;)
Steht doch da:
über ihren Inhalt ist Sie von Herrn Adlof und Herrn Führer zur Erklärung heran gezogen worden
....
;)
Gruß
Chris
Wie? Andere Autos haben auch Fehler? ???
Warum hat mir das bisher niemand gesagt?
Die werden doch in Deutschland produziert!
Ich dachte immer, da kommt sowas nicht vor! !eek!
Mein Weltbild ist erschüttert
!freu!
Tweety V6
23.05.2002, 13:53
Original geschrieben von Chris
Wer lesen kann ist eindeutig im Vorteil :-D ;)
Steht doch da:
über ihren Inhalt ist Sie von Herrn Adlof und Herrn Führer zur Erklärung heran gezogen worden
....
;)
Gruß
Chris
!mgrins! Hihihihi, hatte Tränen in den Augen vom lachen..... :D
Wäre aber auch zu komisch gewesen ! !devil!
"Klasse", "Konstruktive" Diskussion :-* hier,
wie wär es denn mal mit konstruktiven Vorschlägen etc. , wie man Automobil-Konzerne weichkocht und seinen Gewährleistungsanspruch etc. durchsetzt anstelle von Schadenfreude darüber, dass ein BMW-Fahrer Probleme hat (gleiches Problem mit Vmax hatte hier auch mal ein Alfisti aus den Niederlanden geschildert).
Und nachher wird dann im "Aktuelle Modelle" Forum rumgeheult, wie man von Alfa Kulanz etc bekommt, weil dieses und jenes nicht funktioniert. Coole Einstellung.
Diese Ätsch-Mentalität, den Fehler hat meiner nicht, finde ich zum !wuerg!
Hier wäre in meinen Augen die Solidarität aller Autofahrer angesagt (gleicher welcher Marke), denn was bei den europäischen Großserienherstellern (hierzu zähle ich seit 156 und 147 auch FIAT-Alfa wieder) mittlerweile an Qualität vom Band läuft ist schlicht eine Zumutung, die für sehr teures Geld verkauft wird. (Das erinnert schon fast an die Microsoft-Mentalität - Produkt reift beim Anwender)
Aber solange die Fahrer einer Marke lieber die Klappe halten und ihr Fahrzeug vergöttern, statt bei Fehlern dem Hersteller auf die Füsse zu treten, dann wird sich wohl leider nie was ändern. Die Hersteller wären ja auch schön blöd, wenn sie zusätzliches Geld in die Qualitätskontrolle investieren würden, solange König Kunde jeden Schrott kauft und nicht mault.
Dies gilt auch für eine Firma Alfa (bei aller Begeisterung für die Bella, aber bei den Preisen, etwa für einen aktuellen Spider sollte ein funktionierendes und dichtes Verdeck zu erwarten sein....). Wenn sie mit ihren Preisen in das Premium-Segment wollen, dann haben sie auch Premium-Qualität zu liefern. Damit mich keiner falsch versteht, Mercedes, BMW und Audi (VAG) sind für mich momentan keine Qualitätsmaßstäbe, denn was die liefern ist ebenfalls nur peinlich (Eventuell von ein paar Ausnahmen in der über 120 000 Teuro-Klasse abgesehen).
Damit meine Meinung deutlich wird noch ein anderes, markenfremdes Beispiel:
Ein Polo, der in den 80ziger Jahren um die 13 000 Mark kostete durfte ruhig klappern. Für den Preis war damals nichts anders zu erwarten. Wenn der gleiche Fahrzeugtyp heute aber fast 30 000 Mark kostet, dann darf ich auch eine massive Qualitätssteigerung erwarten. Denn die Gehälter haben sich nach Steuern in diesem Zeitraum leider nicht mehr als verdoppelt.
Ok, das Beispiel Kleinwagen ist vielleicht schlecht gewählt, da hat sich wirklich viel getan. Aber in der oberen Mittelklasse und Oberklasse ???
Also habt Mitleid mit dem BMW-Fahrer - es hääte ja auch eure Bella treffen können. Zumal der Typ ja nicht eingefleischter
BMW-Überzeugungstäter ist, sondern nach Mercedes nur mal ein anderes Auto testen wollte.
Wie wären eure Kommentare, wenn er zu eine Alfa gegriffen hätte und die gleichen Probleme erlebt hätte. Wäre er dann ein Nestbeschmutzer, Spinner, Dauernörgler etc ????
@Jhill
100% !!!
Volltreffer !
:-]
@Jhill
Ich kann Deine Kritik an den Posts der anderen hier nicht ganz nachvollziehen.
Warum sollen wir dem Herrn Scheffler Tipps geben, es läuft doch eh schon ein Verfahren, also hat er einen (teuerbezahlten) Anwalt der das für ihn macht.
Ich bin mir sicher, dass von einem Mitglied hier im Forum sicher Tipps kommen, wenn das Problem ein anderer Alfisti hat. Beispiele gibt's genügend und die einzigen die hier (manchmal zumindest) angefeindet werden sind die Diesel-Alfisti. Aber dazu: Bygones (Schwamm drüber, wer's nicht weiss)
Und wenn ich mir die Thread's wg. den Test anschaue, wo immer ein deutsches Auto gegen einen Alfa gewinnt, weil besser verarbeitet und so, dann ist hier etwas Schadenfreude sicherlich angesagt. Oder freust Du Dich nicht heimlich, wenn der Nachbar mit seinem BMW oder Mercedes in der Früh nicht wegkommt, weil seine Kiste nicht anspringt, Dein Spider aber schon?
Ich kann mich nicht erinnern, das Gert-Jan (um den geht's mit der V-Max) als Dauernörgler oder ähnliches angeschrieben wurde, im Gegenteil es waren durchaus Mitleidsbekundungen zu lesen.
In diesem Sinne: Schönes Wochenende.
ciao, Andreas
@ahofer
>>
Warum sollen wir dem Herrn Scheffler Tipps geben, es läuft doch eh schon ein Verfahren, also hat er einen (teuerbezahlten) Anwalt der das für ihn macht.
Ich bin mir sicher, dass von einem Mitglied hier im Forum sicher Tipps kommen, wenn das Problem ein anderer Alfisti hat.
<<
Mir ging es hier nicht nur um Herrn Scheffler als solches, sondern um alle Autofahrer - GLEICH welcher Marke - die für die vielen TEUROS eigentlich ein Fahrzeug erwarten dürfen, das in Sachen Zuverlässigkeit und Qualität dem Stand der Technik entsprechen. Also keine Schweller mit Rost an Nähten (über Alfas zu lesen, BMWs oder Mercedes mit Elektronik Probleme). Wenn die Hersteller das nicht im Griff haben (nimm nur die Probleme mit elektronischen Fahrwerken), dann sollen sie es bleiben lassen, ein vernüftiges mechanisches Fahrwerk, das den Grenzen der Physik folgt ist mir eh lieber.
Um wieder eine Qualität zu bekommen, dei dem Preisniveau entspricht - für sein Geld weder ein 147 noch ein Golf ein Schnäppchen - sollten alle Autofahrer gleich welcher Marke Druck machen.
Dann wäre Gewährung der Gewährleistung auch der Normalfall
und der BMW-Typ bräuchte keinen "teuerbezhalten Anwalt".
Deshalb auch die Kritik an den Schadenfrohen Postings, zu denen ich Deines auch zähle.
>>
Beispiele gibt's genügend und die einzigen die hier (manchmal zumindest) angefeindet werden sind die Diesel-Alfisti.
<<
Muss ich mich leider outen, zähle auch zu der Spezies, die meint , dass diese nagelnden Stinker nur in Traktoren und LKWs gehören.
Da spielt aber der Neid mit, wenn mich mal wieder so ein dämlicher Diesel-VW-Bus mit Megadrehmoment an der Ampel versägt. Leider haben die Entwickler der Benzin-Motoren in den letzten 10 - 15 Jahren wunderbar geschlafen, während der Diesel echte Fortschritte machte (Zu Kosten der Langlebigkeit ??? ). Also steh drüber und steh zu dem Motor , der DIR Spass macht, was schert dich das Geschwätz der anderen.
>>
Und wenn ich mir die Thread's wg. den Test anschaue, wo immer ein deutsches Auto gegen einen Alfa gewinnt, weil besser verarbeitet und so, dann ist hier etwas Schadenfreude sicherlich angesagt. Oder freust Du Dich nicht heimlich, wenn der Nachbar mit seinem BMW oder Mercedes in der Früh nicht wegkommt, weil seine Kiste nicht anspringt, Dein Spider aber schon?
<<
Ne, dann freu ich mich nicht, da fluch ich innerlich, weil ich schon wieder den halben Kofferraum ausräumen muss, um an Startkabel, Werkzeug und Abschleppseil zu kommen - als hilfsbereiter Autofahrer versuche ich ihm - EGAL WELCHE MARKE ER FÄHRT - in seiner Notlage zu unterstützen.
Nur um Dich zu ärgern: In 16 Jahren VW (5 Stück) blieb keiner liegen. Meine Bella in zwei Jahren aber DREI-mal.
Spricht das nun für die Qualität der Deutschen und gegen die Qualität der Alfas - NEIN, denn ohne die Pannenursache zu kennen hat eine Liegenbleiben keine Aussagkraft zur Qualität.
Panne 1: Ich Depp hatte das Massekabel nicht richtig angezogen.
Panne 2: Meine Batterie war hinüber.
Panne 3: Ein Relais streikte (und das Forum brüllte "Kann Dir mit jedem Auto passieren")
So what, was sagt eine Panne über die Qualität einer Marke aus. Vielleciht hat Dein BMW-Nachbar auch nur die Innenbeleuchtung oder das Radio angelassen.
>>
Ich kann mich nicht erinnern, das Gert-Jan (um den geht's mit der V-Max) als Dauernörgler oder ähnliches angeschrieben wurde, im Gegenteil es waren durchaus Mitleidsbekundungen zu lesen.
<<
Eben darum ging es mir, warum nur Mitleid, wenn es einen Alfisti trifft - wenn es den Fahrer eines anderen Konzerns trifft, dann herrscht SCHADENFREUDE.
Warum geht es nicht, dass sich wie in der Oldie-Szene einfach alle Fahrer gegenseitig helfen und unterstützen - gleich welcher Marke.
Diese Einstellung "XXX is best fuck, the rest" kann ich nicht nachvollziehen. Weder bei Alfa-Fahrern, noch bei Spoiler-bewehrten Opels, Seats etc.
Aber , wenn die Postings in dieser Qualität hier so weiter gehen werde ich für mich persönlich meine Konsequenzen ziehen:
Im Pannenfalle werde ich künftig weder 147er- und 156er-Fahrern helfen, noch den verdächtigen tiefer, breiter Spolier-Autos (in anderen Foren ist es leider teilweise auch nicht besser - da macht sich dieser intolerante Menschenschlag auch breit). In denen scheinen ja nur sich selbstliebende, schadenfrohe Egomanen zu sitzen.
Da mach ich mir lieber an einem alten Ford Grenada oder sonst was die Finger schmutzig, bevor ich einem der ach so modernen rücksichtslosen EGO-Alfa-Fahrern helfe.
Übrigends italienisches Flair und Lebensweise (also Alfa) steht
auch für Toleranz, Offenheit, Lebensfreude gegenüber anderen - die nicht unbedingt die gleiche Marke fahren. Aber nur weiter so mit dieser Einstellung - dann sind Alfa-Fahrer vielleicht die Prolls von morgen, in einem Atmezug mit der Golf-Wörthersee- und Opel-Fuchsschwanz-Fraktion genannt.
Ansonsten ebenfalls schönes Wochenende
(auch wenn es bei dem Wetter etwas sarkastisch klingt)
Guten Morgen erstmal !hello!
Im Prinzip hast Du recht, aber wenn man sich innerhalb einer Marke schon nicht einig werden kann, wieso sollen man sich dann auf ganzer (Autofahrer-)Ebene solidarisch erklären? Ausserdem gibt's dafür die Automobil-Clubs und nicht mal die können gegen die heilige Kuh Autoindustrie in Deutschland angehen.
Zum Problem von dem Herrn Scheffler würde ich erstmal gerne mehr Informationen haben und zwar von der anderen Seite. Denn ich hab die Erfahrung gemacht, dass die Leute, die am meisten schimpfen und schreien eher selbst schuld sind. Was weiss ich, wie der mit seinem BMW-Händler umgegangen ist? Was hat er für Reifen und sonstiges drauf?
Ich helfe gerne, wenn ich kann. Wenn Du schreibst, dass Du in Zukunft keinem 147 oder 156 bzw. bespoilerten helfen willst, begibst Du dich auf das selbe Niveau derer die Du kritisierst.
Ausserdem gibt es keinen Menschen, der nicht schadenfroh ist. Wer das Gegenteil behauptet, der lügt. Und diese Weisheit stammt nicht von mir, sondern von hochgebildeten Psychologen.
Mein Posting mit der Soundanlage war im übrigen nicht schadenfroh gemeint, sonder eher informativ.
Und was den Diesel betrifft, so hab ich's schon geschreiben: "Bygones", also "Schwamm drüber". Ich hab mir den Diesel gekauft, weil er
1. verfügbar war
2. ich tägl. 70 km in die Arbeit fahre
3. der Motor für meine Zwecke vollkommen ausreicht.
Ich brauch nicht mit 220 km/h oder mehr über die Autobahn zu schiessen und dabei vielleicht sogar noch eher eine Verkehrsgefärdung zu sein, als jemand der mit 110 km/h oder 120 km/h auf der linken Spur klebt. Den meist sind's die Raser die die Unfälle verursachen und nicht die Langsamfahrer.
Ansonsten :-X und samma wieda guad!
Ciao, Andreas
Ich brauch nicht mit 220 km/h oder mehr über die Autobahn zu schiessen und dabei vielleicht sogar noch eher eine Verkehrsgefärdung zu sein, als jemand der mit 110 km/h oder 120 km/h auf der linken Spur klebt. Den meist sind's die Raser die die Unfälle verursachen und nicht die Langsamfahrer.
ähm... wenn ich mich hier mal einmischen darf:
wie kommst du ´zu solch gewagter these?
110 -120km/h fahrer die auf der linken spur kleben oder sie zumindest sofort ansteuern wenn sie versehentlich mal nach rechts gefahren sind stellen meiner meinung nach ein deutlich unfallverursacherpotenzial dar als schnellfahrer (die im übrigen meist auch sofort die bahn freimachen wenn man von hinten schnell ankommt). Ich jedenfalls habe meine äusserst brenzligen situationen und meinen unfall eben diesen unachsamen langsamfahrern zu verdanken.
das könnte man jetzt noch ewig weit ausbauen, allein was statistiken betrifft etc. aber dafür fehlt mir im moment die zeit.
viele grüsse
andré
Original geschrieben von André
wie kommst du ´zu solch gewagter these?
Ganz einfach, wenn ich mit 140 km/h eine Laster überholen will und von hinten einer mit 200 km/h angeschossen kommt, den ich nicht rechtzeitig erkennen konnte, weil er so schnell ist, muss er erstmal scharf abbremsen.
So, und wenn er dass nicht rechtzeitig schafft, dann klebt er mir auf'm Heck und dann war's das.
Wenn man sich mal die Zeitungen nach einem Unfall anschaut, steht als Unfallursache meist überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit.
Ich find's auch nicht gut, wenn einer mit 120 km/h auf der linken Spur klebt, aber den sehe ich rechtzeitig und kann mich drauf einstellen.
Ich erleb's jeden Tag auf den Weg zur Arbeit, wenn mich ein paar Irre völlig sinnlos und riskant überholen müssen, nur um sich dann zwei Autos vor mir in der Schlange hinterm Laster wieder einzureihen.
Ist einfach meine persönliche Meinung.
ciao, Andreas
Gordovan
27.05.2002, 09:42
Original geschrieben von JHill
Übrigends italienisches Flair und Lebensweise (also Alfa) steht
auch für Toleranz, Offenheit, Lebensfreude gegenüber anderen - die nicht unbedingt die gleiche Marke fahren. Aber nur weiter so mit dieser Einstellung - dann sind Alfa-Fahrer vielleicht die Prolls von morgen, in einem Atmezug mit der Golf-Wörthersee- und Opel-Fuchsschwanz-Fraktion genannt.
Ebend, sehe ich genauso. Jede/r hängt doch irgendwie an ihrem/seinem Fortbewegungsmittel. Manche mehr, manche etwas weniger. Wenn meiner läuft, freue ich mich, wenn der meines Nachbarn nicht läuft ärgere ich mich mit ihm und helfe, wenn ich kann und freue mich, daß meiner läuft.
Achja, ich übe auch Toleranz mit den Diesel-Fahrern.
Alfantastische Grüße
Also Jungs -
da sind wir ja mal wieder in eine Endlosdebatte geraten - zumindest wenn man sich die Presse der letzten Jahre anschaut..
Ich bin auch (bekennender) Schnellfahrer - zumindest wenn ich mit meinem Omega unterwegs bin - mit dem Spider lass ich es (meistens) eher ruhig angehen.
ich fahre oft dieselbe Strecke wie herr Scheffler und muss sagen morgens um 6 ist die bahn definitiv frei - zumindest Richtung Norden und da fährt er ja hin.
Wenn ich mir in DK den Verkehr anschaue - da ist ja Tempolimit - muss ich sagen "ja, es läuft dort ruhiger und fließender" - aber deswegen gleich ein Tempolimit - oder die verurteilen die mal deutlich über 200 fahren ? Ich habe in den letzten 15 jahren zwei Unfälle gehabt - einmal ein Wildunfall (bei Tempo 60) und vor ein paar Wochen in Hamburg im Stadtverkehr - der vor mir meinte er müßte nach dem Anfahren vor einer grünen Ampel wieder scharf bremsen - ich nicht - na ja, zuerst nicht , dann hat er mich halt gebremst).
Die Diskussion wird doch eh überflüssig weil die EU meint auch in D müßten Tempolimits eingeführt werden... warten wir's doch einfach ab - letztendlich ist es mir völlig egal ob ich den Tempomaten bei 220 oder 120 reinhaue... und der Zeitverlust ist doch eigentlich auch nur maginal - wo kann man denn über längere Strecken wirklich noch schnell fahren ?
Die Kritik an dem BMW mag ja rein vom Thematischen unsinnig erscheinen, aber im Kern ist da doch was dran. Wenn ich schon soviel Kohle für ein Auto ausgebe, dann will ich auch das es das hält was der Hersteller verspricht. Dabei ist es doch unerheblich ob es um totales liegenbleiben der Kiste oder um eine zu geringe Höchstgeschwindigkeit geht.
Ich finde auch das der Verbraucher sich im allgemeinen nicht so schnell abspeisen lassen sollte wenn Mängel offensichtlich werden - sollen die Hersteller doch länger und ausführlicher Testen ! Und zwar nicht mit den Käufern als Versuchskaninchen !
Egal ob bei Alfa, BMW, VW, Opel und wie sie alle heißen!
Im übrigen kann ich Jhill nur Recht geben - wenn ich ligenbleibe ist es mit völlig gleichgültig was für ein Auto hält um mir zu helfen, haupsache ist doch das überhaupt jemand hilft !
Dirk
(der mit seinem Spider am Wochenende auch liegengeblieben ist weil die batterie hinüber war - und wo keiner geholfen hat - der sein Auto alleine wieder anschieben mußte ! - obwohl zwei Alfas vorbeigefahren sind !) :-*
(der damit aber wieder die "Alfafährtsowiesonicht" Fahne hochgehalten hat und lauter schadenfreudige Gesichter gesehen hat) :-*
(Dessen Spider aber wieder fährt !)
:-]
Original geschrieben von André
Ich jedenfalls habe meine äusserst brenzligen situationen und meinen unfall eben diesen unachsamen langsamfahrern zu verdanken.
Salve !hello!
mir ist da noch was eingefallen.
Bei uns in der Gegend waren in den letzten 3 Monaten mehrere schwere Unfälle.
Bei dem einen hat ein mit drei Personen besetzter Opel, der mit 120 bis 150 km/h auf der B85 unterwegs war, einen PKW gestreift, der links abbiegen wollte. Der Opel schleudert eine Böschung hoch und gegen einen Baum. Die Teile des Opels wurden ca. 100 Meter weiter verstreut. Alle Insassen waren tot.
Der andere ereignete sich auf der B20, als ein 23jähriger alkoholisierter Berliner ohne Führerschein trotz Überholverbot eine durchgezogene Fahrbahnmakierung überfuhr, weil er einen LKW überholen wollte. Dabei streifte er einen entgegenkommenden BMW. Ergebnis: er im Auto (ALFA eines Freundes) verbrannt, 2 LKW's und mehrere PKW's beschädigt, mehrere Verletzte. Die B20 war einen ganzen Tag gesperrt.
Auf der B20 wird jede Woche mindestens einmal geblitzt. Und jedesmal ist min. einer dabei, der bei erlaubten 100 km/h über 180 km/h schnell ist. Und wenn der Unfall mit dem Alfa nur eine halbe Stunde später gewesen wäre, dann könnte ich dies alles hier nicht mehr tippen, weil's mich auch erwischt hätte.
Also, wenn einer meint, er muss unbedingt sein Auto bis zum Drehzahlbegrenzer ausfahren - bitte. Aber nur, wenn's der Verkehr erlaubt und er andere nicht gefährdet. Oder am besten gleich auf der Rennstrecke.
ciao, Andreas
Ganz einfach, wenn ich mit 140 km/h eine Laster überholen will und von hinten einer mit 200 km/h angeschossen kommt, den ich nicht rechtzeitig erkennen konnte, weil er so schnell ist, muss er erstmal scharf abbremsen.
Das ist doch das Problem - erst mal auf die linke Spur rüber und dann mal in den Rückspiegel schauen - war da was ? - wenn ja - uupppsss!
(Rechtsfahrendeschnarchnasenhasser!)
Aber : man sollte schon mit Licht fahren wenn man schneller unterwegs ist....
Also, wenn einer meint, er muss unbedingt sein Auto bis zum Drehzahlbegrenzer ausfahren - bitte. Aber nur, wenn's der Verkehr erlaubt und er andere nicht gefährdet. Oder am besten gleich auf der Rennstrecke.
Da bin ich allerdings wieder komplett bei Dir...
Wer auf einer vollen Autobahn meint er muss immer wieder mit Vollgas beschleunigen um 1 min später wieder auf die bremse zu steigen ist auch nicht normal im Kopf !
Die Frage ist eigentlich nur wann man schnell fährt - nicht wie schnell man fährt !
Original geschrieben von harmit
Das ist doch das Problem - erst mal auf die linke Spur rüber und dann mal in den Rückspiegel schauen - war da was ? - wenn ja - uupppsss!
(Rechtsfahrendeschnarchnasenhasser!)
Aber : man sollte schon mit Licht fahren wenn man schneller unterwegs ist....
Ich geh mal zu Deinen Gunsten aus, dass ich nicht gemeint war. ;)
Es gibt so Schnarchnasen, da geb ich Dir recht, aber wenn ich min. 300 Meter vorm Laster mit 140 rausziehe und von vorher ewig keiner im Rückspiegel war, wo ist meine Schuld?
Und das Licht schalt ich im ALFA eh nicht mehr aus. Hilft aber auch nur dem, der vor mir fährt.
Ciao, Andreas
[QUOTE]Original geschrieben von JHill
Übrigends italienisches Flair und Lebensweise (also Alfa) steht
auch für Toleranz, Offenheit, Lebensfreude gegenüber anderen - die nicht unbedingt die gleiche Marke fahren.
QUOTE]
Stimmt, das merkt man auch auf den italienischen Autobahnen. Ich war vor zwei Wochen in der Toskana (Übrigens schöne Gegend -Im Rücken die Berge und vorne das Meer) Auf besagten Autobahnen wird genauso dicht aufgefahren wie bei uns. Allerdings wird dies weder vom Hinterherfahrenden, noch vom Vorausfahrenden als Aggression verstanden, (Im Gegensatz zu D) sondern ganz einfach als Signal: Bitte mach Platz! Hartnäckige Gegenwehr oder Schulmeisterverhalten, habe ich auf der ganzen (Italienischen) Strecke weder hin, noch zurück erlebt. (Obwohl sich weder PKw´s noch LKw´s an Geschwindigkeitsbegrenzungen halten, oder an Überholverbote in Tunnels (Lkw´s). Alles in allem eigentlich ein Chaos, aber gesteuert von einer toleranten Mentalität und deswegen waren Hin -und Rückfahrt herzschonend und toll.
Visconti
27.05.2002, 18:18
Original geschrieben von Vaumax
Hartnäckige Gegenwehr oder Schulmeisterverhalten, habe ich auf der ganzen (Italienischen) Strecke weder hin, noch zurück erlebt.
Ciao Jürgen!
Genauso habe ich es auch empfunden. So entspannt wie dieses Jahr in der Umgebung von Mailand bin ich das ganze Jahr nicht gefahren. Und wer schnell unterwegs ist, der macht einfach Licht/Nebelscheinwerfer an und der/die Vorausfahrende(n) weiss Bescheid und macht die linke Spur frei. So einfach kann`s gehen.
Und dann komme ich wieder nach Deutschland und was muss ich sehen: Vor mir kriecht mit Strich 120 ein Bora-Fahrer auf der linken Spur, weil er der Meinung ist, dass er mir beibringen muss, dass ich das 120-Tempo-Limit einzuhalten habe! Welcome back to Germany!
Es gibt so Schnarchnasen, da geb ich Dir recht, aber wenn ich min. 300 Meter vorm Laster mit 140 rausziehe und von vorher ewig keiner im Rückspiegel war, wo ist meine Schuld?
wenn dem so ist kommt es auch nicht zu brenzligen situationen!
die kommen nur wenn einer mit <120km/h 50m vorher rauszieht und das blinken meist vergisst. das in den rückspiegel schauen ist eh unwichtig und wenn ich rausziehe bin ich ja vorne und habe vorfahrt... DIESE mentalität ist gefährlich und verursacht nicht wenige unfälle.
als ursache kann ich jetzt zu hohe geschwindigkeit angeben, was in der regel auch getan wird. für mich liegt die ursache aber in dem rücksichtlosen rausziehen auf die linke spur. UND auch bei den mittelspurfahrern die es einfach nicht nötig haben wieder rechts reinzuscheren. auch solche verursacher... und nicht zu knapp.
sicher gibt es auch genug raser die etliche unfälle verursachen aber ich hasse diese verpauschalierungen! wenn ich spätabends auf der dreispurigen a2 unterwegs bin und mein vmax austeste, dann hat das nichts mit "rasen" zu tun sondern mit schnellfahren. das gleiche gilt auch tagsüber in schleswig holstein zwischen Itzehoe und Heide (zweispurig).
gruss
andré
Ciao @ all,
da ich wegen meiner Familie mehrere Male im Jahr nach Italien fahre, kann ich die von Vaumax und Visconti genannte Fahrweise von uns Italiener nur bestätigen und zustimmen. Sogar wenn man rechts überholt, wird man nicht irgentwie blöd angemacht. Aber trotz allem findet man immer wieder Fahrer die die linke Seite blockieren und wenn man mal schaut, sind es meistens deutsche Autofahrer -aber nicht nur Deutsche- und was ich noch schlimmer finde, ist dass man diese Leute mit keinen Mitteln dazu bringen kann auf die rechte Seite zu wechseln.
Letztes Jahr war auf der linken Seite -kurz vor Rimini- ein Borafahrer mit HH-Kennzeichen, ich komme mit ca. 160 km/h an, er nur 130 km/h, rechte Seite frei, ich muss bremsen, denke er sieht mich, keine Reaktion, also mach ich Blinker an, keine Reaktion, ich fahr auf, auch keine Reaktion, da kommt von hinten ein Ferrari an, ich mach Ferrari weg frei denke mir, vielleicht sieht er den Ferrari, Borafahrer immer noch keine Reaktion, rechte Seite immer noch frei, Ferrarifahrer regt sich auf zieht rechts vorbei und ich mache das gleiche. Jetzt will ich wissen: WARUM HAT DIESER MENSCH DIE GANZE ZEIT DIE LINKE SEITE BLOCKIERT???
Bitte keine Prädigt, dass man in Italien nur 130 km/h fahren darf und dass man nicht rechts überholen soll.
chrisgtv
27.05.2002, 21:01
Original geschrieben von Venden
Ciao @ all,
Letztes Jahr war auf der linken Seite -kurz vor Rimini- ein Borafahrer mit HH-KennzeichenBLOCKIERT???
Ein Borafahrer kurz vor Rimini ? :D Der kann sich ja nur verfahren haben. Mit dieser wunderschönen VW Kreation nach Italien und dann noch kurz vor Rimini, dass sagt doch wohl alles.
Bitte keine Prädigt, dass man in Italien nur 130 km/h fahren darf und dass man nicht rechts überholen soll.
Du darfst ja auch schneller als 130, fährst ja schließlich keinen Bora. Versteh nur nicht warum den den ollen Ferrari Platz gemacht hast ;) .
Original geschrieben von ahofer
Guten Morgen erstmal !hello!
Ansonsten :-X und samma wieda guad!
Ciao, Andreas
Hi,
dazu :-X bin ich immer zu haben. Ich habe es eigentlich acuh nicht direkt als Streit aufgefasst (wg samma wieda guad) , sondern nur als Diskussion zweier Meinungen.
Was mir halt gewaltig auf den Senkel geht ist diese deutsche Einstellung "Fährst Du meine Marke - bist Du gut, verhälst Du Dich so wie ich, bist Du gut" Nimm nur die ganzen Beispiele wie Grillen stört Nachbar, Streit um Höhe der Ecke etc. - muss das Alles sein?
Warum können die Leute eigentlich nicht mehr wie vernünftige Menschen miteinander reden und auch mal akzeptieren, dass anderer eben auch anders leben. Zumindest scheinen das die Südländer eher zu können.
Und das verhalten setzt sich leider auch beim Auto fort.
Folgende These:
"Wenn hierzulande einer auf ner Bundesstrasse überholt und es kommt Gegenverkehr, dann hält dieser die Geschwindigkeit, hupt und gibt Lichthupe, den Frontal-Crash nimmt er in Kauf -Er ist ja im RECHT."
Und im Süden:
"Da fährt der Überholende einen halben Meter weiter links und der Entgegenkommende ebenfalls - Und Volia, drei Autos passen aneinander vorbei."
Also, hoffe, Du hast mich nicht falsch verstanden, sah unseren Disput nicht als Streit oder sonst was, sondern nur als Austausch von unterschiedlichen Meinungen. Und grade das macht ja den Spass von solchen Foren aus, die verschiedenen Ansichten - wenn alle das gleiche Denken wäre es ja langweilig.
Und ich glaube beleidgend war keiner von uns beiden.
Deshalb sehe ich mit Freuden unserem nächsten Schlagabtausch entgegen.
Bei mir dauert es aber, denn morgen, besser heute, geht es in den sonnigen Süden. Und ab Mailand soll die Sonne scheinen, da lacht das Spider-Herz :) :-]
Hi André
Original geschrieben von André
sicher gibt es auch genug raser die etliche unfälle verursachen aber ich hasse diese verpauschalierungen! wenn ich spätabends auf der dreispurigen a2 unterwegs bin und mein vmax austeste, dann hat das nichts mit "rasen" zu tun sondern mit schnellfahren. das gleiche gilt auch tagsüber in schleswig holstein zwischen Itzehoe und Heide (zweispurig).
gruss
andré
Um noch etwas Öl ins Feuer zu giessen in Sachen Raser.
Was ist mit den ganzen braven Familienvätern, die bei Nebel stur mit Richtgeschwindigkeit 130 km/h in den Massencrash fahren ???
In den Medien heisst es dann immer pauschalisierend: Massencrash wg. Rasern.
Und jeder denkt, es waren die bösen Typen , die wieder über 200 fuhren.
Ein Raser ist auch der Familienpapa der bei Glatteis Tempo 100 fährt. Hat also gar nichts mit den PS zu tun oder der Vmax. Das geht nur leider in der Statistik und Volkessinne unter.
Aber es ist ja so einfach mit der Stimmung gegen leistungsstärkere Autos (Sozialneid) Kasse (Auflage bei den Medien) oder Wählerstimmen (Grüne) zum machen.
Komisch ist auch folgende Beobachtung: In Baustellen mit Tempo 80 fahren nach meiner Beobachtung vor allem leistungsschwächere Fahrzeuge deutlich zu schnell.
Aber der Unterschied zwischen
Raser, Schnellfahrer und nicht angepasster Geschwindigkeit scheint hierzulande das Gros intellektuel zu überfordern.
Salve tutti !hello!
@jhill
War schon klar, dass wir hier nicht streiten :-]
Viel Spass in Italien, für mich reichts heuer nur nach Murnau wg. meinem !baby!, der hat mit 11 Monaten noch nix von Italien. Aber dann nächstes Jahr wieder, wenn nix anderes !baby! dazwischenkommt . Wenn Du willst kannst Du ja eine Grappa für mich mittrinken.
@André
Ich stimme Dir in allen Punkten zu.
Ciao, Andreas
@Jürgen
Ich gebe Dir da völlig recht, meiner Erfahrung nach sind es meistens die Fahrer der Kleinwagen bzw. schwach Motorisierten Autos die links fahren... Über die ursache kann man aber auch spekulieren - machen die es weil Sie Angst haben vorm nächsten LKW nicht wieder zum Überholen rausgelassen zu werden ?
Ich habe festgestellt das die Fahrer von Autos mit großen Maschinen wesentlich entspannter sind - habe ich auch bei mir selbst beobachtet - wenn ich Zeit habe ist es mir völlig egal ob einer 2 km vor mir fährt oder nicht... Nichts desto trotz haben wir in Deutschland schlicht weg ein Rechtsfahrgebot - scheinen viele nicht zu wissen... Aber die Diskussion über dieses Thema ist ja so alt wie die Autos selbst...
Heute morgen z.B. drängelte mich ein Kombofahrer (dieser komische Corsa mit dem Lieferwagenaufbau) permanent von hinten an - fuhr bis auf einen Meter bei 110 auf - vor mir auch welche , ich konnte halt nicht schneller fahren - ich habe einmal kurz angebremst - hat Ihn nicht die Bohne irritiert - er blieb dran...
Das war mal wieder so ein moment wo ich gehofft habe es zieht mal einer unvermutet links rüber - ich hätte den Corsa glatt mitgebremst ! Er hätte nicht den hauch einer Chance gehabt wenn ich stark gebremst hätte - meine Bremsen sind eh besser und er hat noch ne Schrecksekunde...
(Idiotenpack !!! - tschuldigung)
Ich meine die sehen doch auch wenn's nicht schneller geht - was soll sowas ?
(sich anfängt zu ärgern)
:-{
Dirk
Original geschrieben von chrisgtv
Ein Borafahrer kurz vor Rimini ? :D Der kann sich ja nur verfahren haben. Mit dieser wunderschönen VW Kreation nach Italien und dann noch kurz vor Rimini, dass sagt doch wohl alles.
Der wollte vielleicht auch mal schöne Autos sehen :-]
Original geschrieben von chrisgtv
Du darfst ja auch schneller als 130, fährst ja schließlich keinen Bora. Versteh nur nicht warum den den ollen Ferrari Platz gemacht hast ;) .
Tja, ich dachte mir, wenn der Borafahrer einen Ferrari sieht macht er automatisch Platz. Mache ich ja auch, wenn einer mit 200 km/h auf mich zu kommt. Bin ja kein Links"parker". Und für die Familie macht man ja alles -vorallem wenn die schneller ist als das eigene Auto.
Original geschrieben von Visconti
Ciao Jürgen!
Welcome back to Germany!
Danke für die Willkommensgrüße! Hab´mich auch inzwischen wieder an die deutschen Autobahnen, bzw. ihre Befahrer gewöhnt. Mein Schwager ist Tornado-Pilot, der hat bei Mach 1 in 300m Höhe nicht annähernd den Streß, wie ich auf meiner wöchentlichen A96-Tour nach München, (Und da er keinen BMW fliegt auch kein Vmax-Problem, hi,hi) Aber im Ernst, egal, wie schnell man fährt, ob 130 oder 200, man wird nur beackert. Die angenehmste Art des Fahrens ist mit 110 Km/H hinter ´nem holländischen 40-Tonner herzufahren, wenn da nur die Abgase nicht wären.
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