dinosaur
29.04.2007, 16:36
YouTube - Heidfeld drives Nordschleife (http://www.youtube.com/watch?v=Ek1JUfd3R8w&mode=related&search=)
Wow. Sagte Niki Lauda nicht mal, dass moderne F1 da gar nicht fahren könnten?!
Lag er wohl wieder einmal falsch... :-D
Vor allem, wenn man sich diese Meldung anschaut...
Nürburgring - Mit der ersten Fahrt eines Formel-1-Autos auf der Nürburgring-Nordschleife seit 31 Jahren haben Nick Heidfeld und BMW den Mythos der "Grünen Hölle" für ein paar Minuten wiederbelebt.
"Das war einfach unbeschreiblich. Eine herausragende Sache für mich, etwas, was ich mein ganzes Leben lang mitnehmen werde", sagte Heidfeld, nachdem er in einem BMW-Sauber F1.06 drei Runden auf der 20,8 Kilometer langen Traditionsstrecke gedreht hatte.
"Ich wäre gerne noch länger gefahren und würde es jederzeit wieder machen", fuhr er fort. Nicht nur "Quick Nick" und sein gesamtes BMW-Team waren begeistert, an der Strecke freuten sich rund 45.000 Fans über das wohl einmalige Erlebnis.
Zuletzt hatte es am 1. August 1976 ein Formel-1-Rennen auf der alten Strecke gegeben. Nach dem Feuerunfall von Niki Lauda hatte die Königsklasse der Nordschleife dann den Rücken gekehrt. "Das war ein toller Tag für Nick, für mich, das ganze Team und die vielen Fans rund um die Nordschleife. Nick wäre gerne noch ein paar Runden mehr gefahren. Ich glaube, wir haben den Fans wirklich ein Highlight geliefert", meinte BMW-Motorsportdirektor Mario Theissen, der "leider" nicht selbst die Idee zu der einmaligen Aktion hatte.
"Aber als ich davon gehört habe, war mir gleich klar: Das machen wir." Dabei ging es BMW nicht um Rundenrekorde oder die absolute Höchstgeschwindigkeit. "Die Fans waren froh, dass sie das Auto dadurch vielleicht ein paar Sekunden länger gesehen haben", sagte Theissen.
Haben sie aber wohl doch nicht. Denn eine inoffizielle Zeitmessung hat ergeben, dass Heidfeld die 73 Kurven offenbar in 5:58 Minuten hinter sich gebracht hat. Damit hätte er den bestehenden offiziellen Rundenrekord von Stefan Bellof in einem Porsche 956 aus dem Jahr 1983 um sage und schreibe 27 Sekunden verbessert. Besondere Modifikationen am Auto hatte BMW-Sauber nicht vorgenommen. "Wir haben es nur so hoch wie möglich gestellt und den maximalen Abtrieb draufgepackt", erklärte Theissen.
Heidfeld ging die Stellen, "an denen andere Autos auch schon einmal abheben", besonders vorsichtig an und wählte in der überhöhten Steilkurve im Karussell die äußere Linie.
Quelle: sport1.de
Wir waren ja gestern da unten unterwegs - leider haben wir aber von dem ganzen Spektakel nix mitbekommen... 8(
Naja - auf einen Nordschleife F1-Grand Prix brauchen wir wohl dennoch nicht zu hoffen... :+)
Gruß,
Dino
Wow. Sagte Niki Lauda nicht mal, dass moderne F1 da gar nicht fahren könnten?!
Lag er wohl wieder einmal falsch... :-D
Vor allem, wenn man sich diese Meldung anschaut...
Nürburgring - Mit der ersten Fahrt eines Formel-1-Autos auf der Nürburgring-Nordschleife seit 31 Jahren haben Nick Heidfeld und BMW den Mythos der "Grünen Hölle" für ein paar Minuten wiederbelebt.
"Das war einfach unbeschreiblich. Eine herausragende Sache für mich, etwas, was ich mein ganzes Leben lang mitnehmen werde", sagte Heidfeld, nachdem er in einem BMW-Sauber F1.06 drei Runden auf der 20,8 Kilometer langen Traditionsstrecke gedreht hatte.
"Ich wäre gerne noch länger gefahren und würde es jederzeit wieder machen", fuhr er fort. Nicht nur "Quick Nick" und sein gesamtes BMW-Team waren begeistert, an der Strecke freuten sich rund 45.000 Fans über das wohl einmalige Erlebnis.
Zuletzt hatte es am 1. August 1976 ein Formel-1-Rennen auf der alten Strecke gegeben. Nach dem Feuerunfall von Niki Lauda hatte die Königsklasse der Nordschleife dann den Rücken gekehrt. "Das war ein toller Tag für Nick, für mich, das ganze Team und die vielen Fans rund um die Nordschleife. Nick wäre gerne noch ein paar Runden mehr gefahren. Ich glaube, wir haben den Fans wirklich ein Highlight geliefert", meinte BMW-Motorsportdirektor Mario Theissen, der "leider" nicht selbst die Idee zu der einmaligen Aktion hatte.
"Aber als ich davon gehört habe, war mir gleich klar: Das machen wir." Dabei ging es BMW nicht um Rundenrekorde oder die absolute Höchstgeschwindigkeit. "Die Fans waren froh, dass sie das Auto dadurch vielleicht ein paar Sekunden länger gesehen haben", sagte Theissen.
Haben sie aber wohl doch nicht. Denn eine inoffizielle Zeitmessung hat ergeben, dass Heidfeld die 73 Kurven offenbar in 5:58 Minuten hinter sich gebracht hat. Damit hätte er den bestehenden offiziellen Rundenrekord von Stefan Bellof in einem Porsche 956 aus dem Jahr 1983 um sage und schreibe 27 Sekunden verbessert. Besondere Modifikationen am Auto hatte BMW-Sauber nicht vorgenommen. "Wir haben es nur so hoch wie möglich gestellt und den maximalen Abtrieb draufgepackt", erklärte Theissen.
Heidfeld ging die Stellen, "an denen andere Autos auch schon einmal abheben", besonders vorsichtig an und wählte in der überhöhten Steilkurve im Karussell die äußere Linie.
Quelle: sport1.de
Wir waren ja gestern da unten unterwegs - leider haben wir aber von dem ganzen Spektakel nix mitbekommen... 8(
Naja - auf einen Nordschleife F1-Grand Prix brauchen wir wohl dennoch nicht zu hoffen... :+)
Gruß,
Dino