mario
10.10.2005, 17:12
Hallo!
Wollte in der Winterpause ein Problem beheben, dass mich an meinem GTV6 momentan am meisten nervt. Wenn das Auto gestanden hat und ich starte, laüft zunächst alles einwandfrei und es beschleunigt absolut gleichmässig. Nach kurzer Zeit (zwischen wenigen hundert Metern und manchmal aber auch mehreren Kilometern) stellt sich ein leichtes Ruckeln ein. Das Ruckeln ist lastunabhängig und tritt in allen Drehzahlbereichen in etwa gleich stark auf. Dass heisst, bis 3500rpm jedenfalls, dannach merke ich nichts mehr, aber darüber nimmt man ja beim V6 auch einen komplett ausgefallenen Zylinder nicht mehr als Ruckeln wahr. Das Phänomen tritt auch unabhängig davon auf, ob das Auto über Nacht bei nahe null Grad stand, oder nur eine Stunde, der Motor also fast noch Betriebstemperatur hat.
Habe letzte Woche den Spritfilter getauscht, das brachte aber keine Änderung. Allerdings habe ich bei der Gelegenheit gesehen, dass doch ganz gut Rostpartikel im Sprit sind. Aber zumindest eine kurze Zeit sollte ein neuer Filter doch helfen, wenn er denn die Ursache des Problems wäre. Ich werde auf jeden Fall den Tank im Winter sanieren, nochmal einen neuen Filter verbauen und die Einspritzdüsen reinigen (wie am besten: Ultraschallbad?). Irgendwie bin ich aber nicht überzeugt, dass die Sache damit erledigt ist. Hat jemand eine Idee, was noch die Ursache sein könnte? Vielleicht die Elektronik, z.B. Warmlaufregelung?
Der Motor ist übrigens ein 3.0 (136kW) aus dem 75er, allerdings mit QV Nocken, auf die das Steuergerät (K-Jetronic) natürlich nicht abgestimmt ist. Aber wie gesagt, kurzzeitig läuft ja alles bestens.
Bin für jeden Tipp dankbar.
Gruß
Mario
Wollte in der Winterpause ein Problem beheben, dass mich an meinem GTV6 momentan am meisten nervt. Wenn das Auto gestanden hat und ich starte, laüft zunächst alles einwandfrei und es beschleunigt absolut gleichmässig. Nach kurzer Zeit (zwischen wenigen hundert Metern und manchmal aber auch mehreren Kilometern) stellt sich ein leichtes Ruckeln ein. Das Ruckeln ist lastunabhängig und tritt in allen Drehzahlbereichen in etwa gleich stark auf. Dass heisst, bis 3500rpm jedenfalls, dannach merke ich nichts mehr, aber darüber nimmt man ja beim V6 auch einen komplett ausgefallenen Zylinder nicht mehr als Ruckeln wahr. Das Phänomen tritt auch unabhängig davon auf, ob das Auto über Nacht bei nahe null Grad stand, oder nur eine Stunde, der Motor also fast noch Betriebstemperatur hat.
Habe letzte Woche den Spritfilter getauscht, das brachte aber keine Änderung. Allerdings habe ich bei der Gelegenheit gesehen, dass doch ganz gut Rostpartikel im Sprit sind. Aber zumindest eine kurze Zeit sollte ein neuer Filter doch helfen, wenn er denn die Ursache des Problems wäre. Ich werde auf jeden Fall den Tank im Winter sanieren, nochmal einen neuen Filter verbauen und die Einspritzdüsen reinigen (wie am besten: Ultraschallbad?). Irgendwie bin ich aber nicht überzeugt, dass die Sache damit erledigt ist. Hat jemand eine Idee, was noch die Ursache sein könnte? Vielleicht die Elektronik, z.B. Warmlaufregelung?
Der Motor ist übrigens ein 3.0 (136kW) aus dem 75er, allerdings mit QV Nocken, auf die das Steuergerät (K-Jetronic) natürlich nicht abgestimmt ist. Aber wie gesagt, kurzzeitig läuft ja alles bestens.
Bin für jeden Tipp dankbar.
Gruß
Mario