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Vollständige Version anzeigen : Die Betriebs- bzw. Öltemperatur


Ronald A.
16.02.2002, 22:36
Bei der Lektüre der Bedienungsanleitung des Alfa Romeo 156 stößt man auf Seite 133 rechts unten auf die Anweisung

–während der ersten Kilometer nicht die max. Betriebsleistungen abverlangen, sondern warten, bis das Kühlmittel 50 – 60 ° C erreicht hat.

Kühlmittel ?

Fünfzig Grad ?

Sechzig Grad ?

Wie dieser Text Einzug in diese Bedienungsanleitung hat finden können, war mir rätselhaft und ich mutmaßte, daß hier evtl. fahrlässig zu Verschleiß und somit Ölverbrauch fördernder Fahrweise aufgerufen werden könnte.

Vor ungefähr 15 Jahren fuhr ich bereits einen der wenigen Alfa Romeo
Alfa 6. (gebraucht, günstig gekauft) Damals war der 2,5 l – Motor noch mit Vergasern ausgerüstet, hatte 12 Ventile und leistete 160 PS.
Natürlich wurde auch dieses Fahrzeug nachgerüstet mit einem Ölthermometer. Von daher wußte ich noch, daß der Sechszylinder die Betriebstemperatur sehr viel schneller erreicht, als die zuvor gefahrenen Giulia, Berlina, Alfetta u.a., mit den 1600er oder 2000er Vierzylinder Nord Motoren; allerdings war mir die tatsächliche Wegstrecke nicht mehr in Erinnerung, weshalb ich bisher immer zumindest die ersten zehn Kilometer mit wenig Leistungseinsatz und Drehzahlen von nicht mehr als 3000 – max 3500 /min gefahren bin, eben, weil ich Verschleiß und hohen Ölverbrauch meinem Sportwagon V 6 2,5 (Ölinhalt 5,9 l) nicht antun will.

Weil ich’s jetzt doch genau wissen wollte, habe ich heute mal kurz zum Testen ein Ölthermometer installiert. Um zuverlässige Werte zu erhalten muß als Geber selbstverständlich nicht das Teil, welches anstelle der Ölablasschraube eingesetzt wird und als Temperaturwert eine Mixtur aus Fahrtwind- Ölwannenaußen- und einem Anteil Öltemperatur abliefert, sondern ein Geberteil, welches gegen den Ölmesstab ausgetauscht wird, verwendet werden.

Und siehe da – so sehr wie befürchtet, übertreibt die Bedienungsanleitung nicht.
Schon nach nur 1-2 Kilometern, als das Kühlwasserthermometer sich noch nicht merklich bewegt hatte, lag der Zeiger des Ölthermometers immerhin schon mal auf 50 Grad; ca. 1 Kilometer weiter bei ca. 60 ° .
Bei Wassertemperatur 70 ° war das Öl bereits auf Betriebstemperatur von 80 °; dies nach ca. 5 – 6 Kilometern. Es ist also zumindest beim V6 2,5 so wie bei vielen anderen Motoren auch, daß bei Erreichen der gewöhnlichen Kühlwassertemperatur das Motorenöl die Betriebstemperatur auch bereits erreicht hat.

Weil mir dieses Resultat zunächst zu schön erschien, um wahr sein zu können, und im übrigen die Öltemperatur weiter anstieg auf annähernd
100 ° (im 6. Gang bei Bundesstraßentempo um die 120) habe ich vorsichtshalber zunächst den Geber ausgetauscht. (gegen einen Meßstabgeber, der im Prinzip ein wenig zu kurz war, jedoch noch deutlich unter das Maximum-Niveau reichte) Und um ganz sicher zu gehen, habe ich auch noch ein weiteres, fabrikneues Instrument ausprobiert (selbstverständlich alles zusammengehörige Teile, alle von VDO)

Ergebnis: mit sämtlichen Kombinationen wurde die momentan anliegende Temperatur von 90 ° angezeigt, so daß man sicher von einer korrekten Anzeige ausgehen darf.



Alfistische Grüße

Ronald

pedi
16.02.2002, 23:21
ja ja, so kann es einem ergehen, der mit einem Messstab die Innentemperatur des Blocks misst. Logisch, dass sich die Luft innerhalb des Gehäuses schneller erwährt, als das Öl und Wasser.
Daher diese Werte. !baby!

Fahre Doch einfach mal mit nachtkalten Motor diese beschrieben 1-2 km, drehe den Ölfilter raus, und messe hier mit einem Termometer die tasächliche Öltemperatur.
Pass aber auf, dass Du keine Frostbeulen an die Finger bekommst. Die Brandsalbe kannst Du bedenkenlos im Erste-Hilfe-Schrank lassen; ausser Du verbrennst Dir die Finger am Krümmer. :D

Ronald A.
16.02.2002, 23:49
Hallo Pedi,

wie wir wissen, sitzt der Temperaturfühler beim Meßstabgeber am unteren Ende.

Wenn ich meinen Ölmeßstab in die vorgesehene Öffnung einschiebe und danach wieder herausziehe, ist eben dieser untere Teil des Stabs und noch ein Stück mehr mit Öl benetzt; ein sicheres Anzeichen dafür, daß der Fühler nicht irgendwo im Block an der warmen Luft, sondern da, wo er hingehört, in der Ölwanne, mitten im Motoröl gewesen ist. Und an dieser Stelle kann er nichts anderes tun als er tun soll, nämlich die Temperatur des Motoröls, in welches er eingetaucht ist, zu messen - meine ich.

Gruß

Ronald

pedi
17.02.2002, 00:07
Original geschrieben von Ronald A.
Hallo Pedi,
wie wir wissen, sitzt der Temperaturfühler beim Meßstabgeber am unteren Ende.
Wenn ich meinen Ölmeßstab in die vorgesehene Öffnung einschiebe und danach wieder herausziehe, ist eben dieser untere Teil des Stabs und noch ein Stück mehr mit Öl benetzt;
logisch, ist ja auch kein Öl grossartig im Umlauf, sondern alles fein säuberlich retour gewandert.
Und an dieser Stelle kann er nichts anderes tun als er tun soll, nämlich die Temperatur des Motoröls, in welches er eingetaucht ist, zu messen - meine ichhmm, ich nicht.

An dem V6 kommt man leider nur bescheiden an den Filter.
Bei einem R4 geht dies schon angenehmer. Lange einfach mal nach ein paar km an ein Filtergehäuse (Zweitwagen?) und Du wirst merken, dass dort noch nicht viel abgeht, mit Temp-anstieg.
Meine ich. :)

Muss ich nun morgen -ausserplanmässig- einen Ölfilter wechseln.
Bin ja schon auch angespitzt, was da dann tatsächlich anliegt.

Habe aus Erfahrung NullKommaNull Vertrauen in die Zauberstäbe.

pedi
17.02.2002, 13:00
Original geschrieben von pedi
Muss ich nun morgen -ausserplanmässig- einen Ölfilter wechseln. so, nun ist es soweit!

146 1.6TS, Ölstand 75% von max.
Motor hat Wasser/Öl-Vorwärmung (Öl wird also schneller warm)

Aussentemperatur: C 15°

Öltemp bei Beginn: C 11°

Fahrstrecke: 4.5 km, im max Drehmomentbereich, bei max 70 km/h

Öltemp bei Ende: 34°


Das beruhigt mich natürlich ungemein, da mir dies wiedermal deutlich sagt, dass der Peilstab-Themperaturfühler alles misst, nur nicht die tasächlich vorhanden Öltemperatur; ganz im Gegensatz zum geschraubten Temperaturgeber.
________________________________________
Ich hatte noch was vergessen zu erwähnen:

gemessen wurden diese Öltemperaturen bei abgelassenem Öl via Thermometer. Also nicht mit irgendwelchen Kfz-Geber oder -Anzeigen.

Die Wassertemperatur betrug nach diesen 4.5km Fahrt 50° lt Alfa-Bordinstrument.

Vaumax
17.02.2002, 14:20
[QUOTE]Original geschrieben von pedi
[B]ja ja, so kann es einem ergehen, der mit einem Messstab die Innentemperatur des Blocks misst.

Die Dinger scheinen wirklich nichts zu taugen, ich hab so ein Teil nachträglich bei meinem Motorrad (750er, luftgekühlt, 3,6L Öl, Ölkühler) installiert. Zeigt im Stadtverkehr stolze 125 Grad an! Hab´also DM 80 rausgeschmissen um mir unnötig Sorgen zu machen. Man lernt eben nie aus. (Fahre übrigens stinknormales Mineralöl 20-W50 gem. Werksvorschrift)

strafer
17.02.2002, 15:36
Wenn der Messfühler als Ölablassschraube nichts taugt und als Ölmessstab ebenso wenig, wie kann man dann überhaupt die Öltemperatur vernünftig messen?

Wieviel Wärme verliert Motoröl, wenn man erst einmal über eine Bühne rollen, Overall anziehen, Werkzeug holen und die Ölablassschraube öffnen muß? Wieviel Wärme verliert das Zeug, wenn es als dünner Strahl herausfließt? Wieviel der Temperatur verliert das Öl an den Auffangbehälter?

Wenn man den Ölmessstab gegen einen Fühler ersetzt, der ja tief in das Öl hinabtaucht, wenn der Wagen steht, kann man dann nicht eine genauere Temperaturmessung machen, wenn man nach einer gefahrenen Strecke stehen bleibt, den Motor abschaltet, damit sich das Öl sammelt und der Fühler wirklich tief eingetaucht ist und die Betriebsspannung einfach eingeschaltet läßt, damit man eine Anzeige erhält? Nach 15 Sekunden erhält man dann doch wahrscheinlich eine genauere Messung als wenn man ein Thermometer in irgendeinen Pott hält - oder nicht?


Yours
strafer

pedi
17.02.2002, 16:54
Original geschrieben von strafer
Wenn der Messfühler als Ölablassschraube nichts taugt...wer sagt, dass dieser sein Geld nicht wert ist?

Wieviel Wärme verliert Motoröl, wenn man erst einmal über eine Bühne rollen, Overall anziehen, Werkzeug holen und die Ölablassschraube öffnen muß? Wieviel Wärme verliert das Zeug, wenn es als dünner Strahl herausfließt? Wieviel der Temperatur verliert das Öl an den Auffangbehälter?Eine interessante Frage. Da wird sich evtl einer dafür interessieren, der in dieser Materie auf einen Nobelpreis hinarbeitet.

Unsereins (den der Temperaturverlust während dieser -im Zitat angeführten- Vorgänge nicht interessiert) hingegen, löst den Ölfilter, misst die Temperatur, schraubt den Filter wieder auf und fährt 4.5 km .
Danach stoppt er in der Werkstatt und schraubt den Ölfilter erneut ab, um das darin befindliche Öl auf seine aktuelle Temperatur zu überprüfen.
Zwischen Motor Aus und Messvorgang dürften ungefähr 30 Sekunden verstrichen sein.
Ob der Temperaturverlust in dieser Zeitspanne C 0.1° oder sogar C 0.2° beträgt, ist mir dabei schnuppe.

Auf alle Fälle zeigte mir das Ergebnis, dass die bei mir am Motoröl ermittelte Temperatur um einige Grade unter den 60° lag, die Ronald A. nach bereits 3km angezeigt wurden. Oder meint jemand, dass auf meinen 1.5-Mehr-km das Öl wieder um diese Differenz abkühlte. :-]

Für mich bleiben -nach wie vor- die Pseudo-Messstab-Öltemp.-fühler Taiwanschrott.

Viel Spass beim Weiterdisskutieren.

Vaumax
17.02.2002, 19:20
Mich würd´mal interessieren wo serienmässige Fühler montiert sind. Leider ist heute Sonntag, aber morgen werd´ich mich mal schlau machen.

pedi
17.02.2002, 19:42
Original geschrieben von Vaumax
Mich würd´mal interessieren wo serienmässige Fühler montiert sind. z.B. an einem Ölfilteradapter (Zwischenplatte), wer´s hat.
Wer hat denn aber schon original alles eine Öltempanzeige?

Man könnte sich natürlich auch (wie schon erwähnt) ein T-Stück am Anschluss für den Druckgeber anbringen; anschliessend zum Druck- auch einen Temperaturgeber anschrauben.
Hier ist dann nur das Problem, dass das Öl schon durch die Kanäle im warmen Block aufgeheizt werden konnte/könnte.
Aber, da das Öl eh verschiedene Temperaturen aufweist -je nach Messort (Kopf, Kanal, Wanne, Filter, oder im Kühler Vor- od Rücklauf)- ist der angezeigte Wert eh etwas relativ.
Aber man weis ungefähr, in welchem Bereich man sich bewegt.

Vaumax
17.02.2002, 23:25
Original geschrieben von pedi
z.B. an einem Ölfilteradapter (Zwischenplatte), wer´s hat.
Wer hat denn aber schon original alles eine Öltempanzeige?

z.B. Golf GTI, Golf VR6, Golf V6 Motion, 156 GTA; eben die Spitzenmodelle -leider alle über Display. Aber dafür hab´ich beim Spider ne ´wirklich tolle Analoguhr, die eigentlich nur Platz wegnimmt und die ich jeden Tag brauche, da mir das Geld für eine Armbanduhr fehlt.

Original geschrieben von Pedi:
Hier ist dann nur das Problem, dass das Öl schon durch die Kanäle im warmen Block aufgeheizt werden konnte/könnte.
Aber, da das Öl eh verschiedene Temperaturen aufweist -je nach Messort (Kopf, Kanal, Wanne, Filter, oder im Kühler Vor- od Rücklauf)- ist der angezeigte Wert eh etwas relativ.
Aber man weis ungefähr, in welchem Bereich man sich bewegt.

Stimmt, muß zur Bestätigung schon wieder mein Motorrad bemühen, während ich mir an der Zugangsleitung zum Ölkühler die Griffel verbrenne, kann man die Abgangsleitung von der Temperatur her als brunzwarm bezeichnen. Die effektivste Messsung findet also in der Tat dort statt, wo sich das meiste Öl gesammelt hat, eben in der Ölwanne oder im Strom Ölwanne-Filter.





:):) :) :) :)

Peter
18.02.2002, 15:28
Die Verbindung Kühlmittel >Öltemperatur, die lt.Betr.-Anleitung bestehen soll, ist schon etwas verwunderlich. Ich fahre den V6 (und speziell ihn)generell ca.20-25km warm, bis ich ihn dann zunehmend "belaste". Mir wird ganz anders, wenn ich an die (manchmal unvermeidlichen)Werkstatt-Probefahrten denke, bei denen sobald nach 3-4 km die Stadtgrenze erreicht ist, das Meisterlein am Lenkrad mal eben richtig Stoff gibt("oh, der geht aber gut")und schwupps ist u.U.die langfristige gute Pflege dahin!kalt!
Gruss
Peter:-]

pedi
18.02.2002, 16:56
Original geschrieben von Peter
Mir wird ganz anders, wenn ich an die (manchmal unvermeidlichen)Werkstatt-Probefahrten denke, bei denen sobald nach 3-4 km die Stadtgrenze erreicht ist, das Meisterlein am Lenkrad mal eben richtig Stoff gibt ha, und wir haben nur vier km von Ortsschild zu Ortsschild, da ist man noch früher an der Stadtgrenze und könnte schneller gummieren.
Ob wir deswegen keine Alfa Romeo Vertretung hier haben ;)

Lupo
18.02.2002, 17:41
Original geschrieben von pedi
ha, und wir haben nur vier km von Ortsschild zu Ortsschild, Wie viel wäre das wohl in Ölmessstäben? =-)

Lupo

enno
18.02.2002, 18:00
Hallo Peter,

genau so ist es! Als nach meinem anfänglichen Motorschaden die neue Maschine drin war, sagte mir der Meister, er würde eine ausgiebige Probefahrt machen. Das waren dann 80 km.

Heute wundere ich mich über den hohen Ölverbrauch (0,4 l. auf 1000 km). Es gehört wenig Phantasie dazu, sich vorzustellen, wie er dabei geknüppelt ist. Ich erinnere mich auch noch, dass er mir bei der Übergabe sagte, grossartig einfahren müsse man dieses moderne Aggregat nicht mehr ("Wenn die Wassertemperatur auf 90° ist, kann der Spass losgehen").

gruss, enno.

harmit
19.02.2002, 11:52
Also ich fahren meinen V6 immer 4 km bis zur Autobahn und dann tret ich Ihm auf den Kopf ! :-*

Ölverbrauch ? nicht messbar.... alle 15. tsd. zur Inspektion und gut ist... (ok - ist ein Omega MV6)

mienen Spider fahr ich allerdings auch immer 10 km warm ... :-]

Peter
19.02.2002, 14:16
Original geschrieben von harmit
Also ich fahren meinen V6 immer 4 km bis zur Autobahn und dann tret ich Ihm auf den Kopf ! :-*




Aha, das passt zu den Berichten von ( vertrauenswürdigen)Augenzeugen, die a)von brutalen Einfahrmethoden im Opel -Werk
und b) von vielen Kunden der Marke mit dem Blitz berichten, die weder Ritter, Tod und Teufel und schon garnicht einen Motorkollaps befürchten. D.h.die Kiste wird unabhängig vom jeweiligen Temperaturzustand getreten, als ob der Begriff "Verschleiss" allenfalls mit dem rheumatisierenden Urgrossvater aus Buxtehude in Verbindung gebracht werden darf.
Das Seltsame daran ist: Von kapitalen Motorschäden hört man nicht allzuviel aus diesen Kreisen !?
Und was haben wir uns hier n'en Wolf diskutiert, ob möglicherweise ein 0W-40 Öl (noch )besser für die ersten Kilometer nach(angesichts dieses Problems) schlaflosen Nächten ist, als das 5W oder 10W-40 für 29,80/L von der Tankstelle nebenan........;) :-D
Gruss
Peter

enno
19.02.2002, 17:13
Hallo Peter,

wieso nur Opel? Ausserdem kannst Dich nicht einmal als Selbstabholer vom Werk vor brutaler Kaltdreherei bei Neuwagen schützen.

Habe selbst bei DC im Werk Rastatt und Bremen gesehen, wie die Autos über das Freigelände in die Abholhalle gejagt werden. Noch schön neu, kalt und bis 6.000 U/min. im ersten Gang.

Vor Jahren war in der mot mal ein Bericht, was ein Neuwagen bei Überführungsfahrten und Rangiererei so mitmachen. Da sind sie schon spürbar gealtert.

Und danach macht man sich unsereins die Mühe, liebevoll einzufahren und dann noch ein zusätzlicher Ölwechsel zwischendurch usw....

gruss, enno.

Peter
19.02.2002, 17:23
Hallo Enno,
die(oder besser gesagt :viele) Alfisti haben sicher eine emotionalere Bindung an ihr Auto, als i.a. die Fahrer beispielsweise oben erwähnter Marken. Deren Nutzer malträtieren ihre Abschreibungsobjekte oder auch Firmengefährte
oftmals in dem Wissen, dass die Bindung von relativ kurzer Dauer sein wird, gemäss dem Motto:Nach mir die Sintflut....
Gruss
Peter

ahofer
20.02.2002, 07:20
Original geschrieben von enno

Vor Jahren war in der mot mal ein Bericht, was ein Neuwagen bei Überführungsfahrten und Rangiererei so mitmachen. Da sind sie schon spürbar gealtert.


Salve !hello!

ein Bekannter meiner Eltern hat mal vor Jahren Ferraris von Maranello nach Bremen zum Verschiffen nach Übersee überführt.

Das lief in etwa so ab:
"Raus aus dem Werksgelände und dann gib ihm Stoff bis nach Bremen".

Mehr sog i ned.

Andreas