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19.12.2011, 18:54
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alfisti.net Foren-Gast
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Diesel mit und ohne Biodiesel-Anteil
Hallo,
ich wollte euch mal an meinen Beobachtungen teilhaben lassen. Und zwar fahre ich seit einiger Zeit einen 159er 1,9er Diesel. Als ich hier den Hinweis im Forum gelesen habe, daß man dem Diesel unbedingt Zweitaktöl beimischen sollte, hab ich das auch mal versucht, und mußte feststellen, daß der Motor weicher und runder lief. Der Verbrauch ist gefallen und die Leistung leicht gesteigert.
Da ich seit Jahren wieder mal im Ausland, sprich Österreich war, mußte ich dort natürlich auch tanken. Da ich schon im Vorfeld wußte, daß dort kein Biodiesel-Anteil im Diesel ist, dachte ich, es würde sich nicht so sonderlich auswirken. Bei uns sind es ja nur 7 %. Weit gefehlt, sogar ohne Zweitakt-Beimischung (auf Anraten des Tankwarts) ist die Leistungsentfaltung wesentlich stärker ausgeprägt, wenngleich der Motorlauf etwas mehr kernig war. Gezogen hat der Motor wie noch nie.
Jetzt könnte man ja sagen, es liegt an den 1200 km, durch die der Motor sauber gefahren wurde. Das kann ich dann gleich widerlegen, denn beim heutigen Tankstop in Deutschland (nur einem Tag nach der Rückreise), und dem damit verbundenen Biodiesel-Anteil im Diesel hatte ich ein Dejavu-Erlebnis, denn schlagartig war hinzugewonnene Leistungszuwachs wieder weg. Ich hab natürlich auch gleich wieder Zweitaktöl nachgefüllt, wodurch der Motorlauf wieder ruhiger und weicher wurde.
Haben das andere Diesel-Fahrer auch so (extrem) beobachtet? Wieso zur Hölle müssen wir in Deutschland unbedingt diesen schrottigen Biodiesel-Anteil im Diesel fahren? Zumal unsere Alfa-Motoren überhaupt nicht für Biodiesel geeignet sind. Wer ist für diesen Mist verantwortlich?
Ciao Jan
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19.12.2011, 19:29
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alfisti.net Foren-Gast
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AW: Diesel mit und ohne Biodiesel-Anteil
Hm - schon wieder ein Zweitaktöl-zum-Diesel und Biodieselfred ...
Abgesehen davon:
In früheren Jahren gab es ja noch Dieselfahrzeuge, die für 100%igen Bio-(Raps-)diesel zugelassen waren. Dieses Fittenöl hab ich damals auch oft über längere Zeit getankt, da sich der Preisunterschied oft gelohnt hatte. Einen wirklich "beeindruckenden" Leistungsverlust konnte ich jedoch nie feststellen. Tatsächlich fehlte subjektiv etwas Drehmoment im unteren Drehzahlbereich. Im Drehzahlbereich über 3.000 u/Min konnte ich keinen nennenswerten Unterschied feststellen. Höchstgeschwindigkeit blieb objektiv gleich, die Beschleunigung auf der Autobahn subjektiv ebenfalls. Was störte, war der Frittengeruch und das mulmige Gefühlt, daß die Bioplörre doch die Einspritzanlage früher oder später zerstören könnte.
Aber das ein Anteil von lediglich 7% einen signifikanten Unterschied ausmachen soll, halte ich für ziemlich übertrieben. Sollten tatsächlich Unterschiede zwischen Sprit aus österreichischen oder deutschen Tankstellen bestehen, so könnten durchaus auch andere Bestandteile daran schuld sein. Aber ich gehe mal davon aus, daß das Zeug eh aus denselben Raffinerien kommt ... zumindest hier im südlichen Bayern ...
Apropos 2-Takt-Öl: Warum tanst Du nicht gleich diese Superdupa-Plörre von Arschal, Schnell und Konsorten? Das Öl ist ja auch nicht umsonst ...
Viele Grüße
André d.2.
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19.12.2011, 19:38
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alfisti.net Foren-Gast
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AW: Diesel mit und ohne Biodiesel-Anteil
Man muss ja überall mitmeckern gell? Früher war wohl alles besser? Dann ist der Thread jetzt auch im A....
FAKT ist dass der MJet MIT 2T Öl einfach BESSER läuft, wer das nicht merkt hat definitiv nicht alle Steine auf der Schleuder
Sei doch Froh dass sich manche Leute noch die Mühe machen und solche Erfahrungsberichte in ein FORUM stellen wo sich ANDERE (noch) UNWISSENDE belesen wollen.
Nein da wird wieder angefangen mit zumüllen
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19.12.2011, 20:08
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alfisti.net Foren-Gast
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Dabei seit: Jun 2009 - Wohnort: 96224 Burgkunstadt
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AW: Diesel mit und ohne Biodiesel-Anteil
Hi,
gut, die Diskussion, die ich angestoßen hab, gab es wohl schon früher. Trotzdem wollte ich euch an meinen Erlebnissen teilhaben.
Ob mit dem reinen Diesel (OMV aus Österreich, ohne Bioanteil) die Leistung derart gesteigert war, daß die Endgeschwindigkeit oder die Beschleunigung wirklich signifikant geändert wurde, kann ich nicht sagen. Der Wagen hing aber am Gas, wie noch nie gekannt. Und nach dem erneuten Tanken von "versauten" Diesel war die Leistung wieder wie vorher, der Motor war nicht mehr so gut am Gas. Und das obwohl ich durch das Beimischen von Zweitaktöl schon eine Verbesserung gegenüber dem "versauten" Diesel ohne Zweitaktöl hatte.
7 % Biodiesel im Diesel wären 7 Liter Biodiesel auf 100 Liter Diesel.
Ich verwende eine Mischung von 1:280 beim Zweitaktöl, also 0,36 Liter Zweitaktöl auf 100 Liter Diesel.
Wenn jetzt 0,36 Liter Zweitaktöl auf 100 Liter Diesel eine durchaus spürbare Veränderung (geringerer Verbrauch, höhere Leistung, runderer Motorlauf) bewirken, wieso sollen dann 7 Liter Biodiesel auf 100 Liter Diesel keinen negativen Einfluß haben?
Warum ich keinen Über-Diesel verwende? Böse Zungen behaupten, da würde auch nur Zweitaktöl beigemischt... Momentan verfahre ich noch die Zweitaktölvorräte aus meiner 50er-Zeit.
Noch einige Daten zum Auto, wird nächstes Jahr 5 Jahre alt, deshalb ist der Zahnriemen fällig. Kilometerstand ist etwas über 80.000. Vor wenigen Wochen wurde der Ladedrucksensor gewechselt und bei Reise-Antritt wurde turnusmäßig beim Auffahren auf die Autobahn der Partikelfilter während der ersten Kilometer gereinigt.
Ciao Jan
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19.12.2011, 20:09
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AW: Diesel mit und ohne Biodiesel-Anteil
Missionarsstellung im AR-forum oder was?
Jeder kann hier seine Meinung dazu schreiben!
Und da muss man auch mal mit Gegenwind rechnen.
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Pure Gonzo journalism
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19.12.2011, 20:31
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AW: Diesel mit und ohne Biodiesel-Anteil
Hm - zumüllen? Das Argument gebe ich gerne zurück.
Auch beschrieb der Threadersteller in erster Linie den sehr großen Unterschied der Motorleistung beim Tanken von Sprit aus Österreich und dem Sprit aus Deutschland und schiebt den Grund auf die 7%ige Beimischung von Biodiesel. So, nun habe ich meine Erfahrung mit einem zugegeben nicht Fiat-Fahrzeug beschrieben. Ich hatte 100%igen Biosprit gegenüber dem damals erhältlichen "Normalsprit" verglichen. Das Ergebnis war etwas weniger Drehmoment, kaum bzw. kein erkennbarer Unterschied bei hoheren Motordrehzahlen.
So, nun soll mein Fazit, daß ein 7%iger Biodieselanteil wohl kaum allein die Ursache für ein derart riesengroßen Leistungsunterschied sein kann, die Ursache, daß dieser Fred im A... sein soll?
Also auf eine Erklärung, wie Du das in Zusammenhang bringst, bin ich mal sehr gespannt. Auch hätte ich gerne eine Erklärung, wo Du eine Aussage von mir in dem Sinne von ::""Früher war wohl alles besser?"":: gelesen haben magst. Ich vermute viel eher, daß Du hier einfach mal pauschal ein paar Unterstellungen plaziert hast. Wohlweißlich bin ich auf das Thema 2-Takt-Öl auch NICHT eingegangen - außer der berechtigten Frage nach der Superdingensplörre, die ja ebenfalls leistungssteigernd sein soll.
Von daher kann ich Dein heutiger Beitrag hier nur unter der Prämisse stehen lassen, daß Dir wohl der allgemeine Weihnachststress so kurz vor den Tagen etwas zu stark in den Kopf gestiegen ist
Viele Grüße
André d.2.
Geändert von André d. Zweite (19.12.2011 um 20:34 Uhr)
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20.12.2011, 10:12
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AW: Diesel mit und ohne Biodiesel-Anteil
Zitat:
Zitat von jan78
Hallo,
Wieso zur Hölle müssen wir in Deutschland unbedingt diesen schrottigen Biodiesel-Anteil im Diesel fahren?
Ciao Jan
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Damit die Grundstoffe für die Nahrung teurer werden und es es mehr Hunger auf der Welt gibt.
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20.12.2011, 15:09
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AW: Diesel mit und ohne Biodiesel-Anteil
Wer sagt, dass wir in Österreich keinen Bioanteil im Sprit haben?
Österreichischer Biokraftstoffbericht 2011 verfügbar
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20.12.2011, 16:04
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AW: Diesel mit und ohne Biodiesel-Anteil
Da ich in Passau lebe Tanke ich ab und zu in Austria. Bei Diesel lohnt es sich fast gar nicht mehr rüber zufahren aber egal.
Was ich da an der Tanke sehe an der BP ist ein Deutscher Tankwagen.
Alleine vom Sprit habe ich persönlich keine leistungs Unterschiede feststellen können.
Wie das mit 2takt ist habe ich keine Erfahrungen gemacht. Aber der glaube versetzt bekanntlich Berge.
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20.12.2011, 16:07
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AW: Diesel mit und ohne Biodiesel-Anteil
Füll es doch einmal ein und horch nach dem Start mal genau hin.  Das sollte sogar der "ungläubige" hören
Geändert von PuntoED (20.12.2011 um 16:23 Uhr)
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20.12.2011, 16:24
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AW: Diesel mit und ohne Biodiesel-Anteil
@Staffbull: Der Tankwart hat mir versichert, der Diesel enthalte keinen Biodiesel-Anteil. Zudem brächte ich keine Zusätze, ich solle selbst testen, wie gut der Sprit sei. Es sei 100 % normaler Diesel von OMV.
Wegen dem Zweitaktöl, probier doch mal folgendes: Fahre eine Strecke, die du jeden Tag fährst, am Besten Landstraße wo man von 100 auf 50 (Ortseingang) abbremsen muß. Verwende da mehrmals hintereinander nur die Bremswirkung des Motors und merke, wo du das Gas los läßt, um am Ortsschild 50 km/h zu haben. Wenn du das rausgefunden hast, tank doch mal im Verhältnis 1:280 Zweitaktöl dazu und fahr ne Runde. Danach probierst du genau das gleiche und nimmst das Gas an genau der selben Stelle weg. Wie schnell bist du dann am Ortsschild?
Ich war da deutlich zu schnell, nachdem ich Zweitaktöl getankt hatte. Das ist auch von meiner Seite aus nachvollziehbar. Das Zweitaktöl sollte natürlich selbstmischend sein. Den Unterschied solltest du eigentlich fast sofort nach dem Einfüllen merken.
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20.12.2011, 16:32
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AW: Diesel mit und ohne Biodiesel-Anteil
Hallo,
also wenn der Motor besser "zieht" kann es eigentlich nur an der Cetanzahl liegen. Je höher, desto besser...
Gem. EN 590 soll sie mindestens "51" betragen.
lt. WiKi ist sie aber bei den da genannten Kraftstoffen schon bei 55, bzw. bei der Premiumsorte bei 58.
Und irgendwo hab ich schon mal was von 60 gelesen.
Da nun aber der Sprit für alle Unternehmen, also auch für die freien Tankstellen in einer regionalen Raffinerie gekocht wird, wage ich die These, dass der dort hergestellte EN 590 Diesel schon von Haus aus ne höhere Cetanzahl hat und die jeweiligen Unternehmen dann individuell ihre Additivmischung sowie -ganz wichtig!- Farb- und Geruchsstoffe hinzufügen.
Und der TE im kalten Alpenland, wegen der dort zu erwartenden tieferen Temperaturen eine Kraftstoffqualität sowohl mit höherer Cetanzahl, als auch mit besserem Kaltfließverhalten erhielt. ...und über sowas freuen sich unsere "Diven"
Ein Dieseladditiv (z.B. das von unserem Vorzeigeunternehmer  ) macht übrigens nichts anderes (schmieren und Cetanzahl anheben...)
Greets, Carsten
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20.12.2011, 17:05
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AW: Diesel mit und ohne Biodiesel-Anteil
Hallo Meier3,
zumindest "schmieren" tut "unser" 2-Takt-Öl auch. Probiere es doch einfach mal aus. Habe seit ca. 50.000 km nur positive Erfahrungen gemacht.
Gruß
Gerhard
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20.12.2011, 17:17
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alfisti.net Foren-Gast
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AW: Diesel mit und ohne Biodiesel-Anteil
Zitat:
Zitat von romeo156sw
Hallo Meier3,
zumindest "schmieren" tut "unser" 2-Takt-Öl auch. Probiere es doch einfach mal aus. Habe seit ca. 50.000 km nur positive Erfahrungen gemacht.
Gruß
Gerhard
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Hab ich gar nicht erwähnt... benutze es bereits im 2. Alfa 159. Ca. 120.000 km.
Hab irgendwo noch ne Liste der geeigneten 2Taktöle, die müsste ich mal einscannen.... Wichtig: "Jaso FC" und möglichst "low ash".
Tipp: Ravenol Scooter 2Takt, teilsynthetisch, erfüllt Jaso FC, ist extrem aschearm. 5 Liter kosten ca. 28 Ocken (durfte ich das posten? Falls nicht, bitte löschen!
Gruß, C.
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20.12.2011, 18:07
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alfisti.net Foren-Gast
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Dabei seit: May 2009 - Wohnort: 38228 Salzgitter
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Mito 1,6 Multijet; 159 2,4 JTDM
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AW: Diesel mit und ohne Biodiesel-Anteil
Die Wirkung vom Zweitaktöl kann ich nur bestätigen, der Aufpreis ist denkbar gering und steht zu den ersparten Werkstattkosten, dem bessere Fahrgefühl, dem besseren Sound in keinem Verhältnis.
Zum Markendiesel aus Österreich und deutschem Markensaft (beides natürlich mit dem Wunderzusatz) konnte ich keinen Unterschied spüren. Den habe ich aber gemerkt, als ich mich von den Superpreisen einer Billigtanke habe verführen lassen. Der Motor drehte nicht mehr so willig und hat sich vermutlich 1/2 Lieder mehr auf 100 km gegönnt. Mit der neuen Füllung der Tigermarke, die mit ADAC und der derzeitigen Rabattaktion nicht teurer ist, ging der Verbrauch gleich wieder runter. Auch mit meinen zwei vorherigen Dieselbrennern ist es mir manchmal passiert, selbst an Markentanken eine schlechte Qualität eingehandelt zu haben. Ich führe das Phänomen daher eher auf schwankende Qualitäten unserer Produzenten zurück.
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