@Staffbull
Das ist ja nun aber gerade "der Beweis" dass es eben nicht nur einen, sondern zwei sensoren gibt, also genau das Gegenteil von dem was du schreibst:"...beschrieben also gibt es nur diesen einen Sensor.." Denn wenn es nur ein Sensor gäbe, und dieser nicht mehr vorhanden/geschaltet ist, kann das amaturenlicht entweder nur noch auf Daueran oder Daueraus sein (Natürlich nur so lange Daueraus, solange nicht das Fahrlicht an ist

)
@ noobontour
Na dann gehen wir mal davon aus, dass Recht hast und es zwei Sensoren gibt, einen fürs Fahrlicht oben im Spiegel, und den bereits erwähnten im Tacho für die Amaturenbeleuchtung.
Dieser sitzt im Tacho im unten Bereich, warum auch immer nicht mittig positioniert. und den kann man übrigens auch immer sehen, denn das Tachoziffernblatt hat an der Stelle ein "dezentes" 2 mm grosses "Loch".
Lt. Betriebsanleitung schaltet Night Pan die Beleuchtung des Drehzahlmessers und der Bordinstrumente (ich verstehe darunter, Tankanzeige, Wassertemp. und turbolader, ob da mit auch andere Beleuchtungen gemeint sind hab ich nicht ausprobiert).
@Wave bzw. at all:
Anscheinend sind die Abhängigkeiten immer noch nicht ganz klar: Es gibt 2 Schaltungen, die auf die Amaturenbeleuchtung einwirken (und das sogar unabhängig davon ob es nun 2 Sensoren gibt, oder nur einen (den im Tacho gäbe).
1. Der Lichtsensor für die Amaturenbeleuchtung (bei dem man anscheinend die Empfindlichkeit nicht einstellen kann schaltet und waltet "wie er denkt".
2. Paralell dazu schaltet der Sensor für das Fahrlicht jedesmal ebenfalls die Amaturenbeleuchtung mit an bzw. aus, wenn er das Fahrlicht regelt, dafür kann man die Empfindlichkeit regeln. Streng genommen müsste man auch die manuelle Fahrtlichteinschaltung als 3. Schaltungsmöglichkeit nennen.
Diese (alfatypische Unlogik*) kann folgendes bei "schwachen" und vor allem sehr schwachen (aber noch nicht "dunkel) Lichtverhältnissen bewirken:
a)Der Tachosensor findet es dunkel genug und schaltet die Amaturenbeleuchtung ein, der Lichtsensor jedoch findet es noch hell genug und lässt das Fahrtlicht noch aus.
b)Geht natürlich auch umgekehrt. Fahrlicht meint, es ist dunkel, also Licht an, der Tachosensor denkt, noch hell genug, also mach ich nichts, aber jetzt kommts, da bei eingeschaltetem Licht díe Amaturenbeleuchtung immer angeht (Night Pan aussen vor), wird INDIREKT durch den Lichtsensor auch die Amaturenbeleuchtung angeschaltet.
Das bedeutet aber auch, da man die Empfindlichkeit des Lichtsensors "ein wenig" einstellen kann, kann man auch INDIREKT einstellen, wann die Amaturenbeleuchtung eingeschaltet wird und wann nicht (natürlich nur solange man das Fahrtlicht auf AUTOMATIC hat.
Dies und und die Kombination von fast gleicher Helligkeitseinstellung im Tag und Nachtmodus des Navidisplays führt zu der Annahme, nur die Amaturenbeleuchtung würde hypernervös an und aus gehen (tut sie ja auch bei der entsprechenden Konfiguration)
Die wenigsten können aber während Fahrt, gleichzeitig noch die Helligkeit des Navidisplays checken, checken ob die Fahrtlichtlampe an/ausgegangen ist, prüfen, ob durch Nightpan, die anderen Bordinstrumente (ausser Tacho( weiterhin ausgeschaltet bleiben und und und ... das alles natürlich alles während der Fahrt auf der AB mit vielen Brücken bei 150km/h, währenddessen die Freundin/Frau am Telefon... ach ja nebenbei soll man ja auch auf die Strasse gucken :-)
* Einfacher,billiger und verständlicher wäre es gewesen, dem Fahrer die Option zu geben, die Amaturenbeleuchtung unabhängig vom Fahrtlicht auf Daueran zustellen. So hätte derjenige, der es mag immer beleuchtete Amaturen und der der es nicht mag könnte es ausstellen. So ähnlich war es mal beim 1. Audi A3 glaub ich. Stattdessen zusätzliche Clownsensoren die sich widersprechen/überlagern...
Gruß
L.
PS Natürlich kann so ein doofer Sensor auch einfach nur kaputt (Fehlschaltungen) sein, vielleicht ist ja auch nur ein fingerabdruck, oder ein Rest vom letzten McDrive Besuch direkt auf dem Ausschnitt für den Lichtsensor gelandet (gilt natürlich auch für den ggf. 2. Sensor oben am Spiegel )