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AW: OBD Software von alfa145.co.uk
In diesem Fall, da es, soweit ich weiß keinen "Drehmomentsensor" gibt, ganz einfach nur folgendermaßen:
Gewicht m (in kg) * gefahrene Strecke s (in m) * Beschleunigung a (in m/s²)
Wobei die Beschleunigung a sich errechnet aus:
momentane Geschwindigkeit v (in m/s) / bis dahin benötigte Zeit t (in s)
Damit ergibt sich folgende Formel:
M = m*s*v/t
... theoretisch müsste das so gehen, wenn ich mich richtig an meine Studentenzeit erinnere :-), was ja jetzt auch nicht sooo lange her ist.
Bedenke aber, dass dies dann das Drehmoment an den Rädern ist. Nicht an der Kurbelwelle.
Will man das Drehmoment an der Kurbelwelle errechnen, sieht das ganze anders aus:
dazu brauch man das Hubvolumen V (in m³) * Mitteldruck p (in Pa) und teilt das ganze durch 4*pi.
Der Mitteldruck ist ein über alle Takte eines Zylinders gemessener Mittelwert der jeweils vorherrschenden Drücke.
Wenn also zufälligerweise jeder Zylinder über einen Drucksensor verfügt, gilt also folgende Formel:
M = V*p/(4*pi)
Es stünde also noch die Frage im Raum: "Welche Sensoren stehen zur Verfügung?"
Aber wie gesagt... alles nur Theorie... vielleicht weiß jemand was besseres.
Grüße
Edit: es ginge auch noch über die Drehzahl...
Geändert von Garibaldi (31.07.2008 um 10:56 Uhr).
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