Die Oberfläche des Kolbens drückt auf den Stift an der Messuhr, beim höchsten Messwert ist der Kolben also am oberen Totpunkt.
Zum besseren Verständnis:
Nur dass bei der zu verwendenden Messuhr über dem Faltenbalg noch ein Gewinde ist, welches in das Kerzenloch gedreht wird.
EDIT: Vielleicht geht`s auch mit nem Manometer, sobald sich der Kolben nach unten bewegt wird der Druck ja wieder geringer. Soweit die Theorie, jedenfalls wäre diese Methode deutlich ungenauer.