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AW: Persönlicher Erfahrungsbericht nach 10.000 KM mit dem MiTo
Ich schreibe zum Einstand mal was in diesen Thread...
MiTo 1.4 Multiair Turbo 135 PS, neu gekauft im Jänner dieses Jahres (zugegebenermaßen mit Vorbehalt gegenüber der Zuverlässigkeit der Einlassventilsteurerung, eigentlich wollte ich die Version mit 120 PS). Der Wagen ersetzte einen Punto 188 1.2 16V HLX, Baujahr 2000.
Ausstattungsvariante Progression mit den Extras Lederlenkrad, Multifunktionstasten, Mittelarmlehne und fertig!
Farbe: Rosso Alfa
Nach gut 7 Monaten hab ich mit ihm jetzt etwas über 10.000 km runtergespult.
Defekte bislang: 0
Mängel:
1. Eine erstaunliche Menge an kleinen Steinschlägen an den hinteren Radhäusern, wurde hier ja mw schon ausreichend diskutiert, ich hab einfach erstmal Steinschlagschutzfolie drübergeklebt. Nicht die eleganteste Lösung, aber effektiv.
2. Seit Sommerbeginn knacksender Fahrersitz - erster Reparaturversuch war wenig erfolgreich: Zwei Schrauben bei der Lehnenverstellung an der Außenseite waren so fest "angeknallt", dass es bei kleinen Bewegungen zu Knarzgeräuschen kommt. Schrauben etwas gelockert, etwas Trennspray, passt. Leider tritt das Phänomen nun auch auf der Innenseite auf, an die man ohne Sitzausbauen vmtl nicht herankommen wird.
Ansonsten recht zufrieden, bis auf ein allzu billiges/miserables Detail: Das Fach in der linken Seite des Armaturenbretts ließ sich nicht mehr richtig schließen, weil die Feder des Schließmechanismus sich derart verbog, dass sie an einem Metallteil im Inneren des Armaturenbretts streifte. Feder ein bissi zurechtgebogen, seitdem gehts, allerdings ist der Mechanismus insgesamt absolut "Marke Billigstdorfer".
Grüße
Hannes
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